Kategoriearchiv: E

Emmerthal: Schloss Hämelschenburg

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

„Das Schloss Hämelschenburg ist ein Kleinod norddeutscher Baukunst und mit Kirche, Wirtschaftsgebäuden, Park und Inventar vollständig erhalten. Zur Besichtigung finden Führungen statt. In ihnen werden die einzigartige Bau- und Kunstgeschichte erläutert und die wechselvolle Geschichte einer niedersächsischen Adelsfamilie authentisch dargestellt. Das zum Schloss gehörige Rittergut befindet sich seit 1437 im Besitz der Familie von Klencke und wird nach dem Prinzip

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Ettlingen: Schloss Ettlingen

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

„Im historischen Ambiente des Ettlinger Schlosses präsentieren sich Ihnen unsere Ausstellungen zur Stadtgeschichte, sowie die Städtische Galerie mit regionaler Kunst von 1900 bis heute. Im barocken Ambiente der Prunkräume zeigt das Museum eine Ausstellung zur Schlossgeschichte. Ergänzt werden die ständigen Abteilungen durch ein ganzjähriges abwechslungsreiches Programm mit Ausstellungen, Festen, Führungen und museumspädagogischen Aktivitäten…“ (ettlingen.de) mehr Bildquelle: Von Profi aus der

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Essen: Haus der Essener Geschichte

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

„…Die Essener Stadtgeschichte beginnt nicht erst mit der Industrialisierung, ihre Anfänge reichen bis in das 9. Jahrhundert zurück. Es ist die Geschichte von frommen Stiftsfrauen, Klosterwelten, vom Aufstieg und Wandel zur Industriegesellschaft bis hin zur Kulturhauptstadt 2010.Im Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv finden Sie Antworten auf (fast) alle Fragen zur interessanten und aufregenden Geschichte unserer Stadt…“ (essen.de) mehr Bildquelle:

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Ellwangen: Alamannenmuseum Ellwangen

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

„Anhand bedeutender archäologischer Funde aus ganz Süddeutschland präsentiert das Museum einen Überblick über fünf Jahrhunderte alamannischer Besiedlung vom 3. bis zum 8. Jahrhundert nach Christus.Im Mittelpunkt stehen dabei die einmaligen Grabungsfunde aus dem nur wenige Kilometer jagstaufwärts gelegenen Lauchheim. Dort wurde seit 1986 nicht nur der bisher größte alamannische Friedhof Baden-Württembergs mit wertvollen Grabbeigaben, sondern auch die dazugehörige alamannische Siedlung

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Espelkamp: Schloss Benkhausen, Deutsches Automatenmuseum

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

„…Der Schlosskomplex – bestehend aus dem ursprünglichen Herrenhaus, einem modernen Glastrakt als verbindendes Element zum einstigen Maidenheim und Gästehaus und weiteren historischen Gebäuden – bietet insgesamt 11 repräsentative Veranstaltungsräume und 38 geschmackvoll eingerichtete Zimmer für Übernachtungsgäste.Entspannung und Abwechslung zum hektischen Alltag finden Besucher in der weitläufigen Parkanlage, dem angrenzenden Waldgebiet mit Rad- und Wanderwegen oder auch im Deutschen Automatenmuseum, das

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Esterwegen: Gedenkstätte Esterwegen

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

„Die Hauptausstellung dokumentiert die Geschichte der Emslandlager 1933-1945 und stellt das Geschehen chronologisch im Kontext der Geschichte des ,,Dritten Reiches einschließlich der regionalen Bezüge dar.Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen der Häftlinge bei der Arbeit im Moor sowie ihr Leben und Leiden in den Lagern.Die Nebenausstellung behandelt die Nachgeschichte der Emslandlager, die als komplexer, verschiedene Phasen durchlaufender und bis heute andauernder

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Eppstein: Burg Eppstein

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

„Burg Eppstein über der Altstadt ist mit ihren imposanten Befestigungsanlagen als gut erhaltenes Verteidigungssystem des 14. und 15. Jahrhunderts erlebbar. Eindrucksvoll präsentiert sich der einstige Adelssitz als Machtsymbol der Herren von Eppstein, die im 13. Jahrhundert als Mainzer Erzbischöfe die Reichspolitik mitbestimmten. Im Museum auf der Burg ist die 1000-jährige Geschichte dieses bedeutsamen Kulturdenkmals anschaulich aufbereitet. Nicht nur für Kinder

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Eisenhüttenstadt: Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

„Das Dokumentationszentrum ist das Fachmuseum für die Alltagskultur der DDR. Seit 1993 werden die Objekte der materiellen Kultur des Alltags systematisch gesammelt, erforscht und dokumentiert. Die Ergebnisse der Arbeit werden der Öffentlichkeit durch Ausstellungen und Publikationen bekannt gemacht. Sie sind Teil der öffentlichen Dienstleistungen des Dokumentationszentrums und dienen der Forschung und kulturellen Bildung. Jede Zeit stellt ihre eigenen Fragen an

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Ellwangen: Schloss ob Ellwangen

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

„Schloss ob Ellwangen – die ehemalige Residenz der Äbte und Fürstpröpste – wurde um 1200 als Klosterburg erbaut.Im 17. Jahrhundert wurde die Burg zu einem vierflügeligen Schloss im Renaissancestil umgebaut und erfuhr von 1720 – 1727 eine barocke Innenausgestaltung mit dem Einbau eines repräsentativen Treppenhauses und Deckengemälden von dem bekannten Freskenmaler Christoph Thomas Scheffler (1694 – 1756). nach der Säkularisation

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Eisenach: Wartburg

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

„1000 JAHRE GESCHICHTE VOLLER LEBENFast majestätisch thront sie über dem thüringischen Eisenach – die Wartburg. Sie ist die erste deutsche Burg, die in die Liste des Welterbes der UNESCO aufgenommen wurde, als die ideale Burg der feudalen Epoche in Mitteleuropa trotz ihrer Überformungen späterer Jahrhunderte. 1000 Jahre deutscher Geschichte spiegeln sich hier eindrucksvoll wider…Die Wartburg war aber ebenso Wohn- und

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Eutin: Ostholstein-Museum

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

„In der ständigen Ausstellung im Obergeschoss des ehemaligen Marstalles findet sich der thematische Schwerpunkt „Eutin zur Goethezeit / Eutins Blütezeit um 1800“, als Eutin als Nebenresidenz des Herzogs von Oldenburg (in Oldenburg) ein geistig-kulturelles Zentrum im deutschsprachigen Raum war. Schwerpunkte der Dauerausstellung bilden Exponate und Schriften zu bekannten Dichtern und Denkern der Zeit. Besonderes Augenmerk verdienen darüber hinaus die bildkünstlerischen

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Erfurt: Stadtmuseum

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

Das prächtige Renaissancegebäude ,,Haus zum Stockfisch in der Johannesstraße, nur wenige Gehminuten von Erfurts Flaniermeile Anger entfernt, lädt ein zu einem Rundgang durch 30.000 Jahre Stadtgeschichte.Folgen Sie den Spuren der alten Metropole Thüringens, des mittelalterlichen Handels- und Kulturzentrums, der geistigen Heimat Martin Luthers und der ältesten Universität im heutigen Deutschland. Über die Blütezeit des ,,alten Erfurt“ hinaus spannt sich der

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Erfurt: Angermuseum

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

Der vormals kurmainzische Pack- und Waagehof aus dem frühen 18. Jahrhundert mit seiner reich verzierten Prunkfassade gehört zu den schönsten Bauwerken der Erfurter Altstadt.Vor über hundert Jahren, 1886, wurde hier aufgrund der Schenkung des künstlerischen Nachlasses Friedrich Nerlys durch seinen Sohn an die Stadt Erfurt zunächst eine Gemäldegalerie eröffnet, doch innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich ein kulturgeschichtlich vielspartiges Sammlungsgefüge, das

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Erfurt: Museum für Thüringer Volkskunde Erfurt

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

Das Museum für Thüringer Volkskunde Erfurt ist eines der größten volkskundlichen Museen Deutschlands. Es ist in Gebäuden des ehemaligen Großen Hospitals am Juri-Gagarin-Ring in Erfurt untergebracht.Die ständige Ausstellung im Haupthaus zeigt auf mehreren Stockwerken vor allem Gegenstände der ländlichen Alltagskultur des 19. Jahrhunderts, Werkstatteinrichtungen zur Darstellung des ländlichen Erwerbslebens (Korbmacher, Glasbläser, Spielzeugmacher, Blaufärber, Maskenmacher) sowie thüringische Trachten und bemalte Möbel.

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Erfurt: Alte Synagoge

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

Die Alte Synagoge ist mit ihren ältesten Bauteilen aus dem 11. Jahrhundert die älteste, bis zum Dach erhaltene Synagoge in Mitteleuropa. Hier ist 2009 ein außergewöhnliches Museum entstanden und ein Ort geschaffen worden, an dem mittelalterliche Sachzeugnisse der jüdischen Gemeinde Erfurts der Öffentlichkeit zugänglich sind. Zusammen mit der Dokumentation der Baugeschichte der Synagoge selbst sollen sie ein Schlaglicht auf die

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Erfurt: Kommandantenhaus der Zitadelle Petersberg

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

Die Zitadelle Petersberg (auch Festung Petersberg) ist eine ursprünglich kurmainzische, später preußische Stadtfestung des 17. bis 19. Jahrhunderts, die im Zentrum der thüringischen Landeshauptstadt Erfurt liegt.Sie gilt als eine der größten und besterhaltenen ihrer Art in ganz Europa und wurde 1665 auf Befehl des kurmainzischen Kurfürsten und Erzbischofs Johann Philipp von Schönborn als Zwingburg gegen die Stadt im neuitalienischen Stil

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Erfurt: Erinnerungsort Topf & Söhne – Die Ofenbauer von Auschwitz

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

Der Erinnerungsort ist die einzige historische Stätte in Europa, an der an einem ehemaligen Firmensitz die Mittäterschaft der privaten Wirtschaft am Massenmord in den nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslagern gezeigt und belegt werden kann.Die Geschichte des Unternehmens wirft Fragen nach der Mitwisser- und Mittäterschaft im Alltag des Nationalsozialismus auf: Von wem und wie wurden die NS-Verbrechen ermöglicht und umgesetzt?Als historischer Lernort

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Erfurt: Dom

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

Mit seinen beiden Kirchen ist der Erfurter Domberg längst zu einem Wahrzeichen der Stadt geworden und zieht Gläubige, Touristen und die Bewohner der Landeshauptstadt an. Die Silhouette der eng beieinander stehenden Sakralbauten Dom St. Marien und der Pfarrkirche St. Severi prägen das Bild der Stadt, gleich ob man vom nahen Domplatz den kurzen Weg zu den Kirchen nimmt oder sich

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Erfurt: Augustinerkloster

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ E, Trips

1266 ließen sich Augustinereremiten in der schon damals blühenden und bevölkerungsreichen Metropole Thüringens nieder. Nach einigen Unstimmigkeiten mit den damaligen Räten kehrten sie 1276 nach kurzer Vertreibung wieder zurück.Da sich die ihnen zugeteilte Pfarrkirche St. Phillipi und Jacobi in einem schlechten baulichen Zustand befand, begannen sie 1277 mit dem Umbau bzw. Neubau der Kirche. Bis zum Jahre 1518 wurden dann

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