1803: Linksrheinische Fürsten erhalten endgültig Kirchengüter von Napoleon.

1803: Linksrheinische Fürsten erhalten endgültig Kirchengüter von Napoleon.

Bildquelle: Karte Deutschlands und Italiens nach dem Reichsdeputations­hauptschluss 1803, Von Geographische Anstalt von Velhagen & Klasing, Leipzig – Alfred Baldamus; Ernst Schwabe (Hg.): F. W. Putzgers Historischer Schul-Atlas zur alten, mittleren und neuen Geschichte. 24. Aufl. Velhagen & Klasing, Bielefeld / Leipzig 1900, S. 26f., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18139940
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Der Reichsdeputationshauptschluss in Regensburg legt endgültig am 25.2.1803 fest, dass “frankreichtreue” und “napoleontreue” Adlige mit im Rahmen der Säkularisation enteigneten Kirchenbesitz für ihre Verluste entschädigt werden. Bereits 1801 hatten Österreich und Frankreich im Friede von Luneville dies vereinbart.

Am 18.5.1803 erklärt Großbritannien Frankreich den Krieg und erklärt damit de facto den “Friede von Amiens” für beendet.

25.02.1803: Reichsdeputationshauptschluss in Regensburg

25.02.1803: Reichsdeputationshauptschluss in Regensburg

Im Rahmen der Abfindung verlorengegangenen Besitzes erhalten weltliche und frankreichtreue deutsche Herrscher Kirchenbesitz zugesprochen.Im Rahmen dieser Säkularisierung werden der Kirche 35 Bistümer und 44 Abteien entrissen.Aber auch “Zwergfürstentümer” werden durch die Großmächte einverleibt. Der Reichsdeputationshauptschluss beruht auf einen zwischen Frankreich und Österreich vereinbarten Entschädigungsplan. Wikipedia Kinderzeitmaschine

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