Weimarer Republik – 1921

22.10.1921: Regierung Wirth tritt zurück.

Die Regierung Wirth tritt zunächst aus Protest gegen die Teilung Oberschlesiens zurück. Reichspräsident Friedrich Ebert beauftragt Wirth am 24. Oktober erneut mit der Regierungsbildung.An Stelle von Friedrich Rosen wird Walther Rathenau Außenminister.

20.03.1921: Oberschlesien verbleibt nach Großteil der Bevölkerung im Deutschen Reich.

60 % der Bevölkerung stimmen für den Verbleib Oberschlesiens beim Deutschen Reich.Der Versailler Vertrag sah Volksabstimmungen zum Grenzverlauf zwischen Deutschland und Polen vor.

20.10.1921: Alliierten beschliessen die Teilung Oberschlesiens

Die Alliierten beschliessen die Teilung Oberschlesiens.In etwa lehnen sie sich dabei am Abstimmungsergebnis vom 20. März an. Über die Hälfte ging an das Deutsche Reich, der Rest, insbesondere die Industriegebiete, an Polen.LeMO

27.04.1921: Londoner Zahlungsplan

Londoner Zahlungsplan:Deutschland wird eine Reparationsschuld von 132 Milliarden Goldmark auferlegt. Bei Weigerung wird die Besetzung des Ruhrgebiets angedroht.

10.05.1921: Reichstag stimmt Reparationsforderungen zu.

Der Reichstag stimmt den Reparationsforderungen der Alliierten zu.

26.08.1921: Matthias Erzberger wird ermordet.

26.08.1921: Matthias Erzberger wird ermordet.

Während eines Erholungsurlaubs in Bad Griesbach wird Matthias Erzberger durch 2 Mitglieder rechter Organisationen ermordet.Schon seit MItte 1919 ist er oft Zielscheibe rechter Propaganda und Attentatsversuche, da er als Reichsfinanzminister für die Besteuerung von Grossvermögen zur Finanzierung der Kriegsfolgen eintritt.swr.deLeMO

04.05.1921: Regierung Fehrenbach tritt zurück.

Die Regierung Fehrenbach tritt zurück, da die DVP die Annahme der Reparationsbedingungen der Alliierten verweigert.

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