“Gerta und die Welt am Abgrund” am 09.10.2026 im ARTE

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09.10.2026,

ARTE, 20.15: Gerta und die Welt am Abgrund, Drama, 2026

“Brünn, 1944: Die 19-jährige Gerta wächst in einer deutsch-tschechischen Familie auf und fühlt sich trotz ihres deutschen Vaters als Tschechin. Doch während ihr Vater und ihr Bruder immer stärker der nationalsozialistischen Ideologie verfallen, schließt sich Gerta gemeinsam mit ihrer großen Liebe Karel dem studentischen Widerstand an. Mit dem wachsenden Einfluss der Nationalsozialisten in Brünn wächst auch der Druck in Gertas Familie immer mehr. Als ihre Mutter schwer erkrankt, Karel von der Gestapo verhaftet wird und ihr Bruder an der Front stirbt, zerbricht ihre Familie endgültig. Den schwersten Schlag versetzt ihr aber ausgerechnet der eigene Vater … TomᚠMašín erzählt den ersten Teil seines Historiendramas als erschütterndes Porträt einer jungen Frau, die zwischen Liebe, Verrat und den Grausamkeiten zweier totalitärer Systeme ums Überleben kämpft. Die behandelten Themen von “geerbter Schuld”, Vorurteilen und dem schwierigen Weg zur Vergebung haben bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren. Das zweiteilige Fernsehdrama basiert auf Kate?ina Tu?kovás vielfach ausgezeichnetem Roman “Gerta. Das deutsche Mädchen” und entstand als internationale Koproduktion von ?eská televize, HBO und ARTE. Gedreht wurde unter anderem in Brünn, D??ín und in Südmähren, wo sich die historischen Ereignisse abspielten.” (prisma.de)

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“Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution” am 09.10.2026 im 3SAT

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09.10.2026,

3SAT, 20.15: Die unheimliche Leichtigkeit der Revolution, Drama, 2021

“Leipzig 1988/89. Die 19-jährige Franka Blankenstein wächst als Kind systemtreuer Eltern in Leipzig auf. Zufällig lernt sie den Altenpfleger Stefan Clausnitz kennen und findet so den Weg in eine Umweltgruppe, die sich unter dem Schutz der Kirche gegen die Zerstörung der Natur und die Luftverschmutzung der Region einsetzt.

Franka ist fasziniert von dem Zusammenhalt der Gruppe, die in einem alten Abrisshaus lebt. Dort werden Aktionen geplant, heiße Diskussionen geführt, aber auch gelebt, geliebt und gefeiert – unter ständiger Beobachtung der Stasi.

Als die Gruppe, zu der schließlich auch Franka gehört, es wagt, die Räume der Kirche zu verlassen und in aller Öffentlichkeit zu protestieren, wird ihre Bewegung politisch. Die jungen Menschen fordern die Grundrechte der Demokratie ein und riskieren dabei ihre Freiheit.” (br.de)

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