Gustav Seibt: Ein Sommer mit Goethe

Was ist der Inhalt von “Ein Sommer mit Goethe” von Gustav Seibt ?

“Gustav Seibts kleiner Goethe-Sommerkurs wendet sich an alle, die den Klassiker aus Weimar immer schon einmal kennenlernen wollten, aber sich nicht so recht herangetraut oder bestenfalls einmal Wer reitet so spät durch Nacht und Wind gelesen haben. In fünfzig Kapiteln führt dieses Buch uns mitten hinein in den Kosmos Goethes, stets mit O-Ton zur Hand, und zeigt uns, was er über die Liebe dachte, über Freundschaft, Freiheit, Ordnung und die Natur, sogar über Gott oder auch einfach nur über das richtige Outfit und die Kunst von Jungsein und Altern.

Ein Sommer mit Goethe ist keine mit Zitaten garnierte Kurzbiographie in Episoden. Die Latte liegt höher. Es ist ein bestens gelauntes Goethe-Buch, das Lust macht zum Selberlesen und Mitdenken, indem es Goethe in seinem Dichten und Nachdenken und Formulieren vorstellt, nach Themen und durchgehenden Motiven geordnet, der Chronologie seiner Werke folgend, alle Gattungen einbeziehend und stets verführerisch lockend mit ausgesuchten Goethe-Texten. Keiner dieser Ausflüge in Goethes Welt dauert länger als drei Seiten, jeder endet mit einer kleinen Zwischenmusik in Form eine Goethe-Spruchs oder -Gedichts. Der Cicerone, der uns diesen strahlenden Sommer mit Goethe beschert, gehört zu den besten Kennern, die wir in Deutschland haben.

Gustav Seibt wirbt auf unwiderstehliche Weise für unseren Nationaldichter und bietet auf nicht einmal 300 Seiten einen “Essential Goethe”, der Goethe-Profis erfreuen wird, vor allem aber Goethe-Nichtschwimmern den lang ersehnten Rettungsring zuwirft.” (amazon.de)

hier geht es zu den aktuellen Bestsellern

Weimar: Goethe-Nationalmuseum

Bildquelle: Goethes Arbeitszimmer im Museum, Von Michiel Hendryckx - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25380206

Das Goethe-Nationalmuseum ist das bedeutendste Museum zur Präsentation und Erforschung der Lebensleistung Goethes. Es umfasst das historische Wohnhaus am Frauenplan mit Garten, in dem ein Teil von Goethes kunst- und naturwissenschaftlichen Sammlungen sowie seine Privatbibliothek zu sehen sind. Zwei Museumsanbauten aus dem 20. Jahrhundert dienen zur Präsentation weiterer Sammlungsbestände in einem als Schaudepot eingerichteten Studiensaal sowie einem naturwissenschaftlichen Kabinett…(klassik-stiftung.de) mehr

Weimar: Goethe- und Schiller-Archiv

Bildquelle: Von Michael Sander - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6502671

Das Goethe- und Schiller-Archiv ist das älteste Literaturarchiv in Deutschland. Das Archiv verwahrt mehr als 130 Nachlässe von Schriftstellern, Gelehrten, Philosophen, Komponisten und bildenden Künstlern, 14 Archive von Verlagen, Vereinen und literarischen Gesellschaften (u.a. der Goethe-Gesellschaft, des Insel Verlags Leipzig und der Deutschen Schillerstiftung) sowie eine Autographensammlung, in der ca. 3.000 Autoren vertreten sind. Aufgrund seines Bestandsprofils hat das Archiv den Charakter eines zentralen Archivs der deutschsprachigen Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts. Der Nachlass Goethes wurde 2001 von der UNESCO in das kulturelle Gedächtnis der Menschheit -Fundus Memory of the World aufgenommen. (klassik-stiftung.de) mehr

Weimar: Fürstengruft

Bildquelle: Die Fürstengruft mit nördlich ausgerichtetem Portikus-Eingang, Von Johannes Marx, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6011504

Die Weimarer Fürstengruft ist keine gewöhnliche Begräbnisstätte einer Fürstenfamilie, denn seit 1832 stehen die Sarkophage der beiden größten Dichterpersönlichkeiten der Weimarer Klassik, Johann Wolfgang Goethes und Friedrich Schillers, neben den Särgen von Mitgliedern des Hauses Sachsen-Weimar und Eisenach im Gruftgewölbe. Dies hatte zur Folge, dass sich das Mausoleum bereits seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem frühen Verehrungsort für die Dichter entwickelte.(klassik-Stiftung.de) mehr

Weimar: Goethes Wohnhaus

Bildquelle: Von Andrzej Otr?bski - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=72396533

Im Haus am Frauenplan lebte Johann Wolfgang Goethe 50 Jahre lang bis zu seinem Tod 1832, nur unterbrochen von seinen Reisen und einem längeren Aufenthalt in Italien. In das 1709 erbaute Wohnhaus im barocken Stil zog er am 1. Juni 1782 zunächst als Mieter ein. 1792 erwarb Herzog Carl August von Sachsen-Weimar und Eisenach das Anwesen und schenkte es 1794 seinem mittlerweile in den Adelsstand erhobenen Staatsminister Goethe. Erst als Eigentümer konnte Goethe das Gebäude nach seinen Entwürfen umbauen lassen. Die Errichtung einer großzügigen, dreiläufigen Treppenanlage mit den dazugehörigen Skulpturennischen und die Anbringung von Stuckfriesen nach antikem Vorbild gehörten zu den bedeutendsten Veränderungen des Hauses. Die Umbauten spiegeln Goethes klassizistisches Kunstideal wider.(klassik-stiftung.de) mehr

Weimar: Goethes Gartenhaus

Bildquelle: Westansicht Mitte 2006, Von Andreas Trepte - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1056901

Das ehemalige Weinberghaus im Park an der Ilm, wohl gegen Ende des 16. Jahrhunderts erbaut, war Johann Wolfgang Goethes erster eigener Wohnsitz in Weimar. Wenige Monate nach seinem Eintreffen in Weimar ersteigerte er es 1776 zusammen mit dem dazugehörigen Garten. Die Finanzierung übernahm Herzog Carl August von Sachsen-Weimar und Eisenach. Bis zu Goethes Umzug an den Frauenplan im Juni 1782 war das Gartenhaus sein hauptsächlicher Wohn- und Arbeitsort. Von hier aus arbeitete er für das Geheime Konsilium, die oberste Regierungsbehörde im Herzogtum, sowie für weitere ihm übertragene Ämter. Auch ein Großteil seiner literarischen Werke aus dieser Zeit entstand dort, darunter die Ballade vom »Erlkönig« und das Gedicht »An den Mond«…(klassik-stiftung.de) mehr