Schlagwort Archiv: Friedrich Schiller

Dresden: Schillerhäuschen

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ D, Trips

Auf Einladung Christian Gottfried Körners reiste Friedrich Schiller 1785 nach Dresden. Er genoss die harmonische Atmosphäre der Körnerschen Weinberg­besitzung. Oft zog er sich in das kleine Garten­häuschen zurück, arbeitete am Manuskript des ,,Don Carlos und vollendete die Ode ,,An die Freude“. An diesen Aufenthalt Friedrich Schillers erinnert das bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eingerichtete Schillerhäuschen in Dresden-Loschwitz.

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Weimar: Goethe- und Schiller-Archiv

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ Trips, W

Das Goethe- und Schiller-Archiv ist das älteste Literaturarchiv in Deutschland. Das Archiv verwahrt mehr als 130 Nachlässe von Schriftstellern, Gelehrten, Philosophen, Komponisten und bildenden Künstlern, 14 Archive von Verlagen, Vereinen und literarischen Gesellschaften (u.a. der Goethe-Gesellschaft, des Insel Verlags Leipzig und der Deutschen Schillerstiftung) sowie eine Autographensammlung, in der ca. 3.000 Autoren vertreten sind. Aufgrund seines Bestandsprofils hat das Archiv

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Weimar: Schiller-Museum

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ Trips, W

An der Nordseite des historischen Wohnhauses von Friedrich Schiller befindet sich das Schiller-Museum mit drei großen Ausstellungsräumen von etwa 400 Quadratmetern. 1988 abgeschlossen, zählt es zu den wenigen Museumsneubauten der DDR. Die moderne Architektur mit der teilweise verglasten Fassade passt sich mit ihrer Kubatur der altstädtischen Umgebung an. Ab 1995 wurden die Räume als Büroflächen für Mitarbeiter des Goethe-Nationalmuseums genutzt.

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Weimar: Fürstengruft

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ Trips, W

Die Weimarer Fürstengruft ist keine gewöhnliche Begräbnisstätte einer Fürstenfamilie, denn seit 1832 stehen die Sarkophage der beiden größten Dichterpersönlichkeiten der Weimarer Klassik, Johann Wolfgang Goethes und Friedrich Schillers, neben den Särgen von Mitgliedern des Hauses Sachsen-Weimar und Eisenach im Gruftgewölbe. Dies hatte zur Folge, dass sich das Mausoleum bereits seit der Mitte des 19. Jahrhunderts zu einem frühen Verehrungsort für

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Weimar: Schillers Wohnhaus

info@histomich.de/ Dezember 20, 2018/ Trips, W

Friedrich Schiller erwarb das 1777 erbaute Wohnhaus in der heutigen Schillerstraße im Jahr 1802 für sich und seine Familie. Er musste sich hoch verschulden, um den geforderten Kaufbetrag aufzubringen. Die Familie bewohnte das Haus bis zum Tod Charlotte von Schillers 1826. 1847 gelangte es in städtischen Besitz und wurde noch im gleichen Jahr zur ersten öffentlich zugänglichen Memorialstätte eines Dichters

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