Porsches Nazi-Vergangenheit: Gute Geschäfte unterm Hakenkreuz

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vom 19. Oktober 2017, 07:59

merkur.de:

„…Für Ferdinand Porsche war das Treffen mit Hitler ein Wendepunkt. Nach schlechten Geschäften hoch verschuldet, trat der Autoingenieur im Mai 1933 beim Reichskanzler an. Es ging um hohe Staatssubventionen, die Hitler eigentlich komplett Daimler-Benz geben wollte….“

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