“Sorry Genosse” am 09.08.2026 im MDR

Bildquelle: Symbolbild, Bundesarchiv, Bild 173-1321 / Helmut J. Wolf / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

09.08.2026,

MDR, 22.45: Sorry Genosse, Doku, 2022

“Karl-Heinz und Hedi lebten in den 1970ern zwar beide in Deutschland, doch der Eiserne Vorhang trennte sie. Erst als Hedi mit einem ausgeklügelten Plan die Flucht aus der DDR über Rumänien gelang, stand ihrer gemeinsamen Liebe nichts mehr im Weg.” (tvspielfilm.de)

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“Mielke und die Mauer – Innenansichten der Staatssicherheit” am 09.08.2026 im MDR

Bildquelle: Neptuul, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

09.08.2026,

MDR, 22.00: Mielke und die Mauer – Innenansichten der Staatssicherheit, Doku, 2021

“Die Mauer war Fundament und Bollwerk des Ministeriums für Staatssicherheit. Sie war für den Geheimdienst existenziell, und ohne die Staatssicherheit wiederum nur hässlicher Beton. Die Dokumentation “Mielke und die Mauer” erzählt die Geschichte einer symbiotischen Beziehung aus einer Innenperspektive, aus der Sicht der MfS-Mitarbeiter und ihrer Führung. Sie gewährt Einblicke in die Mentalitäten und Motivationen der DDR-Geheimdienstler. Wie gingen sie um mit dem wohl heikelsten Kapitel, den Mauertoten und der Vertuschung und Verschleierung dieser Mordfälle? Mit welchen aufwändigen Maßnahmen machte die Stasi Jagd auf Tunnelgräber? Wie “filterte” sie den Einreiseverkehr an den Grenzübergängen zur Gewinnung von inoffiziellen Mitarbeitern? Überall hatten Mielkes Spezialisten und oft auch er persönlich die Hände im Spiel. Mielkes Macht wuchs durch die Perfektionierung des Grenzsystems. Flächendeckend gingen offizielle und inoffizielle Mitarbeiter des MfS jedem noch so kleinen Hinweis auf mögliche Fluchten nach. Die Einmauerung der Bevölkerung schuf für Mielke und die Stasi immer neue Aufgaben- und Betätigungsfelder – und neue Feindbilder: den “Republikflüchtling”, den “Grenzverletzer”, den westlichen “Fluchthelfer”, die “kriminellen Menschen-Händler-Banden”, später den “Ausreisewilligen”. Für Stasichef Erich Mielke waren diese “Unverbesserlichen” gefährliche “Eiterbeulen”, die es mit allen Mitteln und Möglichkeiten zu beobachten, “zurückzudrängen”, “auszuschalten” und im Extremfall zu “vernichten” galt. Die Stasi machte sich bei der Sicherung des von der DDR-Propaganda bezeichneten “antifaschistischen Schutzwalls” unverzichtbar. Die Mauer wurde ihr Fundament, ihr Haupttätigkeitsfeld, ihr täglich Brot. Verdankte die DDR der Mauer ihre Fortexistenz und Mielkes Imperium seine Blütezeit, so gingen mit dem Fall der Mauer auf einen Schlag beide sang- und klanglos unter. Ironie der Geschichte – ein MfS-Offizier öffnete am 9. November 1989 den Schlagbaum an der Bornholmer Straße und mit ihm die Berliner Mauer. Die Dokumentation wurde gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.” (prisma.de)

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“Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin” am 09.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 173-1282 / Helmut J. Wolf / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

09.08.2026,

PHOENIX, 14.00: Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin, Doku, 2011

“Die 60er Jahre: vom Bau der Mauer und dem Schock über den Berlin-Besuch von John F. Kennedy bis zu den Studentenprotesten. Am 13. August 1961 wird in Berlin die Mauer gebaut. 28 Jahre lang ist sie ein Symbol des geteilten Deutschlands und des Kalten Kriegs. An diesem Tag wurde die Stadt geteilt: Westberlin wurde abgeriegelt und eingemauert, die Menschen aus der DDR konnten nicht mehr in den Westteil Berlins, die Westberliner nur bedingt später in den Ostteil. Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinn: die der Stadt Berlin und die Deutschlands in zwei Staaten. Doch das Leben geht weiter in der geteilten Stadt. Turbulent. Politisch. Bunt. Einfallsreich. Improvisiert. Mal Schauplatz der Weltpolitik und heftiger Auseinandersetzungen, mal Biotop der Aussteiger und Andersdenkenden.” (prisma.de)

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