“Neros Stadt der Lüste” am 12.09.2026 im ARTE

Bildquelle: By cjh1452000 - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Nero_1.JPG, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=105968235

12.09.2026,

ARTE, 21.40: Neros Stadt der Lüste, Doku, 2017

“Im Golf von Neapel befindet sich die erste “Wellness-Oase” der Weltgeschichte. Römische Kaiser wie Nero und Claudius haben dort mit den Reichsten der Reichen ihrer Zeit geschlemmt und zügellose Orgien gefeiert. Nero hat dort sogar seine Mutter Agrippina ermordet. Unterwasserarchäologen erforschen intensiv die einstige Stadt des Luxus und des Lasters.” (arte.tv)

mehr TV

“Pompeji – Die Villa von Neros Kaiserin” am 12.09.2026 im ARTE

Bildquelle: AlMare, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

12.09.2026,

ARTE, 20.15: Pompeji – Die Villa von Neros Kaiserin, Doku, 2025

“Im 1. Jahrhundert nach Christus ist der Golf von Neapel ein Rückzugsort der Elite Roms. Sie will in der Nähe ihrer Kaiser sein, die dort selbst Landvillen besitzen, manche sogar mehrere. Wer besonders viel auf sich hält, hat eine Villa direkt am Meer. So kann man sich den mühsamen Landweg über staubige Straßen sparen. Unter den vielen prächtigen Villen sticht jedoch eine hervor – durch ihre schiere Größe und durch den unglaublichen Luxus ihrer Ausstattung: die Villa Oplontis. Archäologen vermuten, sie könnte Poppaea Sabina, der zweiten Gemahlin Kaiser Neros, gehört haben – einer Kaiserin, die heute ebenso berühmt wie berüchtigt ist. Antike Autoren ließen kein gutes Haar an dieser außergewöhnlichen Schönheit. Sicher ist: Diese Villa hat ein kaiserliches Gepräge, auch wenn Nero und Sabina sich dort vermutlich nur besuchsweise aufgehalten haben. Heute legen Archäologinnen und Archäologen die Villa, deren Pool mit 60 Metern Länge zu den größten gehört, die je im römischen Machtbereich gefunden wurden, Schicht für Schicht frei. Wertvolle Skulpturen, feinste Fresken, marmorne Fußböden fördern sie unter sechs Metern Vulkangestein zutage. Der Villenkomplex illustriert auch, was ein solches Haus erst möglich gemacht hat. Scharen von Sklaven und Sklavinnen, auch Sklavenkinder, bauten, gärtnerten, kochten, reinigten, bedienten – stets in der Furcht, selbst für ein kleines Missgeschick schwer bestraft zu werden.” (prisma.de)

mehr TV