“Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt ” am 14.07.2026 im RBB

Bildquelle: Tom Ordelman (Thor NL), CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

14.07.2026,

RBB, 20.15: Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt, Doku, 2023

“Die 1980er sind ein Jahrzehnt zwischen Vergnügungssucht und Zukunftsangst, Neuer Deutscher Welle und Wettrüsten. Billig, trashig, kreativ – so ist Berlin in der letzten Dekade vor dem Mauerfall. Popper, Punks und New Waver geben sich ein Stelldichein. Während sich auf der Prachtmeile Ku’damm Freaks, Rocker und Peepshows breit machen. Ideal singt: ” Ich steh auf Berlin!”. Und Ost und West sind sich so fern wie nie, die Teilung der Stadt scheinbar endgültig. Die Aufrüstung mit Pershing und SS 20 sorgt für Protest auf beiden Seiten der Mauer. Die Ausläufer der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl bekommen auch die Berliner zu spüren. Und eine unbekannten Krankheit sorgt für Angst: AIDS. In Westberlin tobt Häuserkampf und Wohnungsnot. In Ostberlin wird das Stadtzentrum ordentlich renoviert, dennoch flüchten immer mehr Menschen in Botschaften, in der Hoffnung, so ihre Ausreise aus der DDR zu erzwingen. In Moskau kommt Michail Gorbatschow an die Macht. In Ostberlin wächst eine Hoffnung. Sie lautet “Glasnost” und “Perestroika”. “Mister Gorbatschow, reißen sie die Mauer nieder” fordert Ronald Reagan am Brandenburger Tor. Berlin wird 750 Jahre alt – Jubel und Trubel auf beiden Seiten. Wer hat mehr zu bieten? Ein neuer Sound hämmert über den Ku’damm – Techno. Auf die erste Loveparade im Sommer ’89 folgt der schönste Herbst aller Zeiten. Am 9. November wird das Unmögliche möglich: Die Mauer fällt und Berlin wird wieder eins. Die geteilte Stadt Berlin ist immer beides: Weltstadt und Kiez, Weltpolitik und Alltag, Schauplatz kleiner und großer Geschichten. All das ist festgehalten, Tag für Tag – in unzähligen Sendungen des Senders Freies Berlin (SFB) und des DDR-Fernsehens, jeweils unterschiedlich politisch gefärbt und kommentiert. Der Film zeigt den doppelten Blick auf West- und Ost-Berlin in den 1980er Jahren.” (prisma.de)

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“Marie Curie – Elemente des Lebens” am 14.07.2026 im MDR

Bildquelle: amazon.de

14.07.2026,

MDR, 23.45: Marie Curie – Elemente des Lebens, Biographie, 2019

“Paris um 1900: In der Männerwelt der Sorbonne hat es Marie schwer. Doch der Wissenschaftler Pierre Curie ist fasziniert von ihr. Er wird nicht nur ihr Forschungspartner, sondern auch die Liebe ihres Lebens. Für ihre bahnbrechenden Entdeckungen erhält Marie Curie als erste Frau 1903 gemeinsam mit Pierre den Nobelpreis für Physik. Paris, Ende des 19. Jahrhunderts. In der akademischen Männerwelt der Universität Sorbonne hat Marie (Rosamund Pike) als Frau und auf Grund ihrer kompromisslosen Persönlichkeit einen schweren Stand. Allein der Wissenschaftler Pierre Curie (Sam Riley) ist fasziniert von ihrer Leidenschaft und Intelligenz und erkennt ihr Potential. Er wird nicht nur Maries Forschungspartner, sondern auch ihr Ehemann und die Liebe ihres Lebens. Für ihre bahnbrechenden Entdeckungen erhält Marie Curie als erste Frau 1903 gemeinsam mit Pierre den Nobelpreis für Physik. Sein plötzlicher Tod erschüttert sie zutiefst, aber Marie gibt nicht auf. Sie kämpft für ein selbstbestimmtes Leben und für ihre Forschung, deren ungeheure Auswirkungen sie nur erahnen kann. Eine faszinierende Reise durch die Lebens- und Wirkungsgeschichte von Marie Curie – die als eine von zwei Personen überhaupt – je einen Nobelpreis in zwei unterschiedlichen Fachgebieten erhielt und dennoch in einer Männerdomäne zeitlebens um Anerkennung ringen musste.” (prisma.de)

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