“Ramstein – Das durchstoßene Herz” am 26.08.2026 im ARD

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26.08.2026,

ARD, 20.15: Ramstein – Das durchstoßene Herz, Drama, 2022

“Ramstein Air Base, 1988. „Ich weiß noch genau, was ich dachte: dass ich glücklich war“, sagt Rebecca im Off.

Es ist der Moment, bevor ihre Familie zerstört wird, bei der Flugshow der U.S. Air Force. Die furchtbare Bilanz: 70 Tote, über 1000 Verletzte. Auch für diejenigen, die zu Hilfe eilten, hat das Unglück Folgen…

Drehbuchautor Holger Karsten Schmidt erzählt die Geschichte multiperspektivisch. So werden etwa die Qualen des Arztes, der vor Ort entscheiden muss, wer überlebensfähig ist, dank Darsteller Jan Krauter deutlich spürbar. Auf billige Tränendrüsendrücker wurde aber verzichtet. Stattdessen blickt Regisseur Kai Wessel oft beinahe distanziert auf die Schicksale — gerade das entpuppt sich als erstaunlich effektiv.
” (tvspielfilm.de)

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“Fotoshooting DDR – Bilder zwischen Propaganda und Alltag” am 26.08.2026 im ARTE

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26.08.2026,

ARTE, 23.30: Fotoshooting DDR – Bilder zwischen Propaganda und Alltag, Doku, 2024

“Fotografinnen und Fotografen in der DDR hatten einen überraschend großen Freiheitsspielraum, eine ausdrückliche Bildzensur gab es nicht. So konnten sie auch sichtbar machen, was von der Staatsmacht ausgeblendet werden sollte. Die Dokumentation stellt zwei Fotografinnen und zwei Fotografen vor, die das Leben in der DDR beobachteten und deren Werke in den letzten Jahren neu entdeckt wurden: Eberhard Klöppel ist im Mansfelder Land aufgewachsen und hat als Pressefotograf für die “Neue Berliner Illustrierte” viele Bildreportagen realisiert, die nun vielfältige Einblicke in die Lebenswirklichkeit der Menschen in der DDR bieten. Dietmar Riemann aus Hartha in Sachsen sah den Staat, in dem er lebte, zunehmend kritisch. 1986 stellte er einen Ausreiseantrag, der erst 1989 bewilligt wurde. In der Zeit des Wartens und der Ungewissheit schrieb er ein über 1.000-seitiges Tagebuch und fotografierte heimlich die Berliner Mauer und Grenzanlagen. Die gebürtige Brandenburgerin Barbara Wolff dokumentierte in den 70er und 80er Jahren das Leben auf dem Land. Ihre Bilder zeigen einen Dorfalltag, der in vielen Aspekten trotz der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaftsproduktion archaisch erschien. Die in Berlin geborene Fotografin Christiane Eisler kam Anfang der 80er Jahre mit der Punk-Bewegung in Berührung und porträtierte eine der ersten Punkbands in der DDR: “Wutanfall”. Außerdem zeigen ihre Bilder die Lebensbedingungen in den Erziehungsanstalten, in die junge Punkerinnen und Punker in den 80er Jahren zwangseingewiesen wurden. (Senderinfo)” (tvspielfilm.de)

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