Schweriner Grenzvertrag: Wie Stettin zu Szczecin wurde

info@histomich.de/ September 26, 2020/ Nachkriegszeit / RAF, Presse, Zweiter Weltkrieg / Holocaust

Bildquelle: Stettin 145, Von Autor unbekannt - Buch „Zwanzig Jahre Volksrepublik Polen“, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2684481

ndr.de:
„Im Frühjahr 1945 ist Stettin eine nahezu menschenleere Trümmerwüste. Zwei Drittel der Häuser sind zerstört. Die historische Altstadt und das Schloss existieren nicht mehr. Von einst 300.000 Einwohnern harren noch 6.000 in den Ruinen der pommerschen Hauptstadt aus. Die nationalsozialistischen Machthaber hatten Stettin zur Festung erklärt. Um jedes Haus, jeden Straßenzug sollte der Volkssturm kämpfen. Doch Hitlers letztes Aufgebot aus Schülern, Rentnern und Ausgemusterten kann der Roten Armee nichts entgegensetzen…“

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