“Pompeji” am 07.03.2026 im ARTE

Bildquelle: Rabax63, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

07.03.2026,

ARTE, 20.15: Pompeji, Doku, 2025

“Pompeji, 79 nach Christus: Als der Vesuv ausbricht, wird die antike Handelsstadt unter Asche und Bimsstein begraben. Bis heute, fast 2.000 Jahre nach der Katastrophe, gelingen Archäologen sensationelle Funde, die Einblicke geben in die Schrecken der letzten Stunden und den Alltag der Bewohner Pompejis. Nach der Erforschung florierender Gewerbebetriebe – einer Bäckerei und einer Wäscherei – richtet sich der Fokus der Grabungen auf ein prächtiges Anwesen in unmittelbarer Nähe. Abseits der einst belebten Straßen legen die Forscher eine luxuriöse Villa frei, die vermutlich einem einflussreichen Lokalpolitiker gehörte. Die Funde erlauben Einblicke in das verschwenderische Leben der pompejanischen Elite, das in scharfem Kontrast zu den Lebensbedingungen der versklavten Arbeiter in der nahe gelegenen Bäckerei steht. Zu den spektakulären Entdeckungen zählen außergewöhnliche Fresken in einem Bankettsaal sowie beeindruckende Mosaikfußböden – Relikte, die ebenso wie die gut erhaltene Feinkeramik die prunkvollen Gelage der Hausherren lebendig werden lassen. Die bewegendsten Entdeckungen gelingen in einem kleinen Nebenraum: der Leichnam einer Frau, die in einem Beutel kostbare Perlenohrringe und Goldmünzen bei sich trug. Als die Grabung fortschreitet, stößt das Team auf ein zweites Opfer: einen Mann, der unter einem eingestürzten Mauerstück begraben wurde. Wer waren diese Menschen? Warum blieben sie zurück, während so viele andere flohen?” (prisma.de)

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“Griechen gegen Perser” am 14.02.2026 im ARTE

Bildquelle: Original: O.MustafinCropped: TRAJAN 117, CC0, via Wikimedia Commons

14.02.2026,

ARTE, 21.45: Griechen gegen Perser, Doku, 2025

“481 vor Christus: Der uneingeschränkte Herrscher der Perser, Xerxes, rüstet sich für einen Feldzug gegen rebellische Städte in Griechenland. Besonders auf Athen hat er es abgesehen, das seinem Vater Dareios bei Marathon eine demütigende Niederlage zugefügt hat. Xerxes beherrscht viele Länder von Kleinasien bis Indien. Sein Reich ist eines der größten der Geschichte, das erste Imperium des Nahen Ostens, mit schier unerschöpflichen Ressourcen. Seit Jahren plant er eine Invasion Griechenlands und hat keine Mühen und Kosten gescheut, um ein riesiges Heer aufzustellen. Ein Kampf von Goliath gegen David – so scheint es. Xerxes trifft auf eine Konföderation griechischer Stadtstaaten, angeführt von Themistokles aus Athen. Den Griechen stehen nur wenige Ressourcen im Vergleich zur gewaltigen Macht des Perserreichs zur Verfügung. Doch sie besitzen einen entscheidenden Vorteil: Athen ist seit zehn Jahren eine Demokratie. Dieses damals radikale politische System ermöglicht es freien Männern – etwa zehn Prozent der Bevölkerung -, ihre Regierung selbst zu wählen. Sie wählen Themistokles. Er entstammt zwar der Aristokratie, gehört aber nicht zum oligarchischen Machtzirkel, der die junge Demokratie Athens prägt. Doch er besitzt rhetorisches Geschick und politischen Scharfsinn. Als Stratege geht er neue Wege: Er versteht es, Gegner zu täuschen, und beherrscht das Intrigenspiel wie kaum ein anderer. Es gelingt ihm, die Athener davon zu überzeugen, im Kampf gegen die Perser auf Schiffe zu setzen. Die Seeschlacht bei Salamis wird alles entscheiden …” (prisma.de)

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Michael Sommer, Stefan von der Lahr: Die verdammt blutige Geschichte der Antike

Was ist der Inhalt von “Die verdammt blutige Geschichte der Antike” von Michael Sommer, Stefan von der Lahr ?

“1200 Jahre Antike – eine goldene Zeit voller Weisheit, Schönheit, Tugend? Fehlanzeige! Stattdessen munteres Morden der Griechen und Römer vom Olymp bis zum Forum. Mit diesem herrlich respektlosen Buch führen uns Michael Sommer und Stefan von der Lahr raus aus der historischen Komfortzone und rein in eine Geschichte von Menschen, denen Sie besser nicht im Dunkeln begegnen …

Wer heute staunend vor der Akropolis in Athen oder den betörenden Fresken von Pompeji steht, übersieht leicht die breite Blutspur, die Griechen und Römer durch die Geschichte gezogen haben. Zwar grüßen aus der Vergangenheit klangvolle Namen wie Achill oder Romulus, Perikles oder Alexander, Caesar oder Augustus. Doch das Geschäft dieser und vieler anderer Herren war nicht zuletzt das Morden im Großen und im Kleinen: im Krieg und an politischen Gegnern, ja sogar an Freunden, wenn sie sich gar zu eigensinnig verhielten. Aber, aber … hat man damals nicht die Demokratie erfunden und eine Republik gegründet? Wer glaubt, dass Demokraten und Republikaner keine blutigen Eroberer sein konnten und davor haltmachten, den Freiheitsdrang von Zehntausenden gewaltsam zu unterdrücken, der irrt. Höchste Zeit für eine andere Geschichte der Antike! Von der Eroberung Trojas bis zum Fall Roms: Michael Sommer und Stefan von der Lahr erzählen uns die ganze verdammte Wahrheit, faktentreu, farbecht und ohne Tabus.” (amazon.de)

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