35 Jahre lang DDR-Fernsehen: ein wichtiger Teil deutsch-deutscher Geschichte

Bildquelle: Von Bundesarchiv, Bild 183-G0301-0001-009 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5363195

„Das Fernsehen hat die Freizeitgestaltung der Menschen beeinflusst wie kaum ein anderes Medium. In der DDR diente es darüber hinaus als Mittel politischer Propaganda.“ (swr.de)

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„Polizeiruf 110“, die ehemalige Antwort auf den „Tatort“ wird 50.

Bildquelle: Von Fernsehen der DDR - selbst erstellt gem. Episode 11: Das Ende einer Mondscheinfahrt, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=38937792

Er war einer der wenigen Straßenfeger in der DDR, der „Polizeiruf 110“. Wirkte das Programm des DDR-Fernsehens oft langweilig und durchzensiert, so fesselte doch der Polizeiruf ein sehr großes Publikum.

Immer ungefähr monatlich am Sonntag Abend trat „Polizeiruf 110“ als Gegenstück zum Tatort der ARD auf. Während es anfangs nur um die realitätsgetreue Darstellung der „Restkriminalität“ in der DDR und der sehr erfolgreichen Polizeiarbeit ging, wagt man sich später mehr und mehr an gesellschaftskritische Folgen. Es gab ca. 4 „Kernermittler“, die immer wieder von anderen Ermittlern unterstützt wurden. Mit 85 Folgen führt Peter Borgelt alias Oberleutnant Fuchs die Liste der Kommissare an.

Mit dem Ende des DFF war zunächst einmal Schluss mit neuen Folgen, erst 1993 erlebte der Polizeiruf sein Comeback , zunächst auch noch teilweise mit den „alten“ Ermittlern.

Im folgenden Artikel gibt es weitere interessante Infos aus Anlass des 50. Geburtstags des „Polizeiruf 110“ am 27. Juni 2021.

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Zum Abschied Elefanten – Letzte «Aktuelle Kamera» vor 30 Jahren

Bildquelle: By Source, Fair use, https://en.wikipedia.org/w/index.php?curid=4053559

greenpeace-magazin.de:
„Vor 30 Jahren ging ein Stück deutsch-deutscher Mediengeschichte zu Ende: Kurz nach der DDR verschwand auch die «Aktuelle Kamera»…«Das war’s» – mit zwei Worten ging vor 30 Jahren ein Kapitel deutsch-deutscher Mediengeschichte zu Ende. Im Studio des Deutschen Fernsehfunks (DFF) in Berlin-Adlershof verabschiedete sich Sprecher Wolfgang Meyer knapp von den Zuschauern…“

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