“Stalingrad – Stimmen aus Ruinen” am 17.03.2026 im ARTE

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 183-1992-0903-504 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

17.03.2026,

ARTE, 22.15: Stalingrad – Stimmen aus Ruinen, Doku, 2022

“Angesichts des derzeit wütenden Kriegs in Europa verbindet man die Bilder der lang vergangenen Schlacht um Stalingrad unausweichlich mit dem immer noch andauernden Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Im Februar 1943 endete sie mit der Niederlage der Wehrmacht gegen die Rote Armee. Man sieht Bilder und hört Stimmen von damals – die Stimmen derer, die in Stalingrad lebten. Sie sprechen aus Tagebucheinträgen und Briefen: von Zivilisten und Soldaten, von Russen und Deutschen. Diese Zeugnisse wurden nicht im Nachhinein verfasst – sie sind kein Werk der Erinnerung mit all ihren Unschärfen und Verklärungen. Es sind Aufzeichnungen, oft flüchtig niedergeschrieben inmitten der Ereignisse – direkt, ungeschönt und manchmal das letzte Zeugnis eines verlorenen Lebens. Die Erzählung beginnt im Sommer 1942, als die Wehrmacht und ihre Verbündeten auf Stalingrad vorrücken, und reicht bis zur Kapitulation der deutschen 6. Armee im Februar 1943. Auf deutscher Seite: Soldaten, zunächst noch selbstsicher, am Ende erschöpfte, frierende und hungernde junge Männer, die wissen, dass sie dem Tod geweiht sind. Auf sowjetischer Seite: Strategen der Armee und Partei – darunter der spätere Staatschef Nikita Chruschtschow – und vor allem Zivilistinnen und Zivilisten, die in Splittergräben und Ruinen Schutz suchen. In den 200 Tagen der Schlacht von Stalingrad kamen über eine Million Menschen ums Leben. Für die Sowjetunion wurde hier jener unerschütterliche Siegeswille geschmiedet, der die Rote Armee bis zum endgültigen Triumph tragen sollte.” (prisma.de)

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Tim Pröse: “… und nie kann ich vergessen”

Was ist der Inhalt von “”… und nie kann ich vergessen”” von Tim Pröse ?

“Hans-Erdmann Schönbeck lag mit schwersten Verletzungen und erblindet vor Stalingrad und hatte keine Hoffnung. Doch er wurde gerettet. Als einer der letzten wurde er aus der Hölle geflogen. Fast 80 Jahre später, mit knapp 100 Jahren Lebensweisheit, blickt Schönbeck nun gemeinsam mit Autor Tim Pröse zurück. ” (spiegel.de)

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Die Stalingrad-Katastrophe erwuchs aus einem Logistik-Desaster

vom 30. Oktober 2017, 08:47

welt.de:

“Schon bevor sich der sowjetische Ring um Stalingrad schloss, standen die deutschen Soldaten auf verlorenem Posten. Es fehlte Kleidung, Benzin, Fleisch, Munition. Grund waren Transportkapazitäten und fatale Fehleinschätzungen…”

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Vor 75 Jahren begann die Schlacht von Stalingrad

vom 08. August 2017, 08:09

domradio.de:

“Der Kessel von Stalingrad: Das war die Hölle auf Erden. Vor 75 Jahren begann der Kampf um die Stadt an der Wolga, der zur Kriegswende wurde. Weit mehr als 600.000 Menschen verloren ihr Leben. Ein Streifzug durch die Geschichte…”

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