“Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt” am 05.09.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von Andreas Trojak - https://www.flickr.com/photos/andreastrojak/31731061626, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=54311506

05.09.2026,

PHOENIX, 14.15: Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt, Doku, 2023

“In den 2010er Jahren ist Berlin eine Stadt mit Wachstumsschmerzen. Wohnen wird erst teuer und dann unbezahlbar. Arm, aber sexy – das war gestern. Die deutsche Metropole ist weltweite Start-up-Hauptstadt. Sehnsuchtsort der Nachtschwärmer aller Länder. In Berlin ist die Welt nicht mehr nur zu Gast bei Freunden – sie ist jetzt hier zu Hause. Kurz vor Weihnachten 2016 erschüttert ein islamistischer Terror-Anschlag am Breitscheidplatz die Stadt, und der Berliner Flughafen BER eröffnet nach 14jähriger Bauzeit erst 2020. Plötzlich überschattet Corona alle anderen Themen und Probleme in Berlin…” (prisma.de)

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“Romy und Magda Schneider” am 06.09.2026 im ARTE

Bildquelle: Von Iberia Airlines - Romy Scheider.jpg, Flickr: Romy Scheider, 2004-03-10 10:02:32, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17483589

06.09.2026,

ARTE, 23.05: Romy und Magda Schneider, Doku, 2025

“Im Jahr 2025 sind verschollen geglaubtes Filmmaterial und bislang unbekannte Briefe von Romy Schneider aufgetaucht. Sie ermöglichen neue Einblicke in ihr Leben – insbesondere in die Beziehung zu ihrer Mutter, Magda Schneider. Das Verhältnis der beiden Frauen hat immer wieder Anlass zu Spekulationen gegeben. So soll es etwa 1958 zum Bruch gekommen sein, als Romy spontan zu ihrer ersten großen Liebe, Alain Delon, nach Paris zog. Damit kehrte sie dem deutschen Nachkriegsfilm den Rücken – jenem Genre, in dem Mutter und Tochter zuvor als populäres Gespann die Kinokassen hatten klingeln lassen. Ist Romy regelrecht zu Alain geflüchtet, wie oft behauptet wird? Hat die Tochter ihre alte Karriere an den Nagel gehängt, weil sie unter dem Einfluss der Mutter litt? Zu Beginn von Romy Schneiders Karriere gilt Magda als omnipräsente Helikopter-Mutter, als “Wachhund”, der den Jungstar keine Sekunde aus den Augen lässt. Eifersüchtig soll sie verfolgt haben, wie Romy zum gefeierten Kinostar aufsteigt und die Karriere der Mutter in den Schatten stellt. Und nicht nur das: Magda soll rigoros moderne Rollenangebote für die Tochter abgelehnt haben, damit die Minderjährige in Schmonzetten spielt, mit denen das Familieneinkommen gesichert ist. Romys Briefe zeigen jetzt: Die beiden Schauspielerinnen waren zeitlebens engste Vertraute. Romy erzählt Magda viel Persönliches, vertraut sich ihr an, sucht Rat und Trost bei ihrer Mutter – etwa, als Alain Delon sie nach fünf Jahren über Nacht verlässt, oder nach der komplizierten Geburt ihrer Tochter Sarah.” (prisma.de)

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“Die Himmelsleiter – Sehnsucht nach Morgen” am 03.09.2026 im RBB

Bildquelle: Symbolfoto, Walter Dick, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

03.09.2026,

RBB, 23.55: Die Himmelsleiter – Sehnsucht nach Morgen, Historienfilm, 2015

“Zwei Jahre nach Kriegsende liegt Köln immer noch in Trümmern. In den Ruinen schlägt sich die dreifache Mutter Anna mit ihrer Großfamilie durch. Während sie auf ihren jüdischen Mann Adam wartet, der seit über fünf Jahren vermisst wird, … +++” (ardmediathek.de)

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“Geheimnisvolle Orte” am 02.09.2026 im RBB

Bildquelle: Von Bundesarchiv, Bild 183-E1202-0019-001 / Koard, Peter / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5433073

02.09.2026,

RBB, 20.15: Geheimnisvolle Orte, Der Berliner Fernsehturm, Doku, 2025

“Der Fernsehturm ist das Wahrzeichen Berlins – der Höhepunkt der Skyline, von überall zu sehen. Mit seinen 368 Metern ist er nicht nur das höchste Bauwerk Deutschlands, sondern auch ein Symbol für den Wandel der Stadt. Als der Fernsehturm am 3. Oktober 1969 – nach nur 4 Jahren Planungs- und Bauzeit – eröffnet wird, repräsentiert den sozialistischen Osten, den Fortschritt, den Aufbruch. Mit seiner Eröffnung wird auch das Farbfernsehen in der DDR eingeführt. Das ist ursprünglich auch der Grund seines Baus: eine Anlage zum Senden des DDR-Fernsehens. Doch schon seine Planung ist eine Geschichte von Kompetenzwirrwarr und politischer Spannungen. So sollte der Fernsehturm ursprünglich gar nicht in der Mitte Berlins stehen. Zunächst wird eine Anlage in den Müggelbergen geplant und zum Flughindernis. Nach dem Mauerbau wird der Fernsehturm zum Prestigeprojekt einer neuen, sozialistischen Mitte Berlins. Dabei ist er im Grunde ein Schwarzbau und ein Millionengrab. Das Gelände, auf dem der Fernsehturm steht, war einst eines der vier historischen Stadtteile Berlins. Für seinen Bau werden die Reste davon vernichtet. Nur die Marienkirche und das Panoramahaus bleiben erhalten. Doch der Fernsehturm ist auch eine Erfolgsgeschichte. In Rekordzeit erbaut, die Stahlkugel ein optisches und technisches Highlight mit 360 Grad Blick. Von Anfang an ist er ein Besuchermagnet und Verkaufsschlager in den Souvenirläden. In den 1980ern ist er Treffpunkt der Breakdancer und Skateboardfahrer. Aber auch heimlicher Ausguck der Stasi. Noch heute ist er der höchste Arbeitsplatz Deutschlands – sein drehbares Restaurant wird von Sternekoch Tim Raue geleitet. Neben historischen Aufnahmen, Zeitzeugenberichten und Experteninterviews blickt der Film von Peter Scholl hinter die Kulissen des Turms, unbekannte Orte in seinem Inneren und zeigt atemberaubende Aufnahmen aus schwindelerregender Höhe.” (prisma.de)

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“Die Sachsen – Piraten. Heiden. Kaiser” am 03.09.2026 im ARTE

Bildquelle: Von Hans Ingeram and a so called Exempla-master - http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8c/Ingeram_Codex_042.jpg, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11132708

03.09.2026,

ARTE, 20.15: Die Sachsen – Piraten. Heiden. Kaiser, Doku, 2024

“Spannend und bildgewaltig erzählt die Dokumentation die Geschichte der Sachsen vom 4. bis ins 10. Jahrhundert: Vom Ursprung an der Nordseeküste, über Eroberungen in Britannien, brutalen Auseinandersetzungen mit den Franken, die Christianisierung bis zur Kaiserkrönung Ottos I. im Jahr 962. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Chronik des sächsischen Geschichtsschreibers Widukind von Corvey. Was darin ist historisch verifizierbar – und was ist Propaganda? Helfen sollen dabei moderne Funde und Methoden der Archäologie, weshalb sich die Filmemacher Bettina Wobst und Volker Schmidt-Sondermann auf eine Spurensuche in Deutschland, Dänemark, England und Frankreich begeben. Sie besuchen Ausgrabungsstellen früherer Siedlungen, erkunden Friedhöfe an Britanniens Küste oder drehen in dendrologischen Laboren; sie treffen Archäologen, Genforscher, Historiker, aber auch Living-History-Darsteller – und zeichnen ein ganz neues Bild der frühen Sachsen.” (prisma.de)

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“Die Brücke” am 04.09.2026 im 3SAT

Bildquelle: amazon.de

04.09.2026,

3SAT, 20.15: Die Brücke, Kriegsdrama, 1959

“Im April 1945 geht der Zweite Weltkrieg in die letzte Phase. Während die alliierten Truppen auf breiter Front im Vormarsch sind, zieht das Naziregime sein letztes Aufgebot zum “Volkssturm” ein. Darunter befinden sich sieben verblendete Gymnasiasten aus der bayerischen Provinz, deren ganzes bisheriges Leben von der NS-Propaganda bestimmt war. Ihr besonnener Lehrer Stern erreicht durch Intervention beim zuständigen Hauptmann, dass man seine Schüler nicht mehr in den Kampf schickt. Stattdessen werden sie zur weniger gefährlichen Bewachung einer Brücke in ihrer Heimatstadt abkommandiert. Ein gutmütiger Unteroffizier, der für ihr Überleben sorgen soll, wird bei einem Erkundungsgang als vermeintlicher Deserteur erschossen. Die unausgebildeten Rekruten sind nun ganz auf sich gestellt. Nachdem Sigi, der Jüngste der Gruppe, bei einem Tieffliegerangriff stirbt, eröffnen seine Kameraden blindlings das Feuer auf heranrollende US-Panzer. Ein amerikanischer GI, der nicht auf Kinder schießen will, bezahlt sein Friedensangebot mit dem Leben. Von der Gegenwehr überrascht, zieht der alliierte Verband sich zurück. Nur Hans und Albert überleben das blutige Scharmützel. Hilflos wenden diese schließlich ihre Waffen gegen ein deutsches Kommando, das die Brücke sprengen soll.” (prisma.de)

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“Henkel – Vom Waschpulver zum Weltkonzern” am 04.09.2026 im WDR

Bildquelle: Von Erwin Quedenfeldt - Vierzig Jahre zielbewußter Arbeit der Firma Henkel & Cie, Düsseldorf, Fabrik chemischer Produkte : (1876 - 1916) - ULB Düsseldorf http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/9096365, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=89618803

04.09.2026,

WDR, 20.15: Henkel – Vom Waschpulver zum Weltkonzern, Doku, 2026

“150 Jahre Henkel: Die WDR-Dokumentation erzählt die außergewöhnliche Geschichte der Henkel-Dynastie – vom kleinen Waschmittelhersteller zum globalen Konzern. Was mit dem Unternehmer Fritz Henkel in Aachen beginnt, entwickelt sich zu einem der erfolgreichsten Familienunternehmen Deutschlands. Marken wie Persil, Pritt, Pattex, Pril und Schwarzkopf machen Henkel weltweit bekannt und prägen bis heute den Alltag von Millionen Menschen. Der Film zeichnet die Entwicklung des Unternehmens von den Anfängen über den Aufstieg in Düsseldorf bis hin zum internationalen Weltkonzern nach. Gleichzeitig erzählt die Dokumentation die Geschichte einer Unternehmerfamilie, die Generationen von Henkel geprägt hat und bis heute eng mit dem Unternehmen verbunden ist. Im Mittelpunkt steht Firmengründer Fritz Henkel, der das Waschen revolutionieren wollte. Mit Persil gelang 1907 der entscheidende Durchbruch: Das selbsttätige Waschmittel ersparte das aufwändige Einweichen, Schrubben und Bleichen und veränderte die Hausarbeit nachhaltig. Bis heute zählt Persil zu den bekanntesten Marken Deutschlands. Früh setzte Henkel auf innovative Werbung – von der legendären “Weißen Dame” bis zu den Pril-Blumen. Die Werbekampagnen spiegeln zugleich den gesellschaftlichen Wandel wider: von klassischen Rollenbildern über die ersten provokanten Werbespots bis hin zu Marken-Influencern auf Social Media. Doch die Geschichte der Henkel-Familie ist auch von Krisen und Umbrüchen geprägt. Die WDR-Dokumentation beleuchtet die Auswirkungen der beiden Weltkriege, wirtschaftliche Rückschläge und den Wiederaufbau des Unternehmens. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Rolle von Henkel während des Nationalsozialismus. Neue historische Forschungen sollen dieses Kapitel der Unternehmensgeschichte weiter aufarbeiten. Heute beschäftigt Henkel Mitarbeitende aus 125 Nationen und ist in knapp 80 Ländern vertreten. Der Stammsitz ist weiterhin in Düsseldorf. Neben bekannten Konsumgütern zählt Henkel zu den Weltmarktführern bei Industrieklebstoffen – Technologien, die in Smartphones, Autos, Flugzeugen und zahlreichen weiteren Hightech-Produkten verwendet werden. “Henkel – Vom Waschpulver zum Weltkonzern” verbindet Unternehmensgeschichte, Familiengeschichte und deutsche Zeitgeschichte. Die Dokumentation zeigt, wie aus einer visionären Idee ein globales Unternehmen entstand.” (prisma.de)

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“Countdown zum Kriegsende – Die letzten 100 Tage” am 01.09.2026 im 3SAT

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 101I-725-0190-15 / Reimers / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

01.09.2026,

3SAT, 23.15: Countdown zum Kriegsende – Die letzten 100 Tage, Doku, 2000

“1945 kommt der Krieg nach Deutschland. Das letzte Kapitel des Krieges beginnt 100 Tage zuvor. Es sind Tage des Schreckens und des Sterbens, Tage des Untergangs – und zugleich der Befreiung. Am 6. März 1945 sind es noch 64 Tage bis Kriegsende. Noch hält die Wehrmacht große Teile des Reichsgebiets. Doch die Alliierten sind auf dem Vormarsch. Im Osten steht die Rote Armee an der Oder, im Westen ist Köln das nächste große Ziel. “Countdown zum Kriegsende” erzählt die Geschichte dieser dramatischen 100 Tage anhand der zentralen Ereignisse, lässt aber auch solche Szenen wieder aufleben, die symbolhaften Charakter haben für das apokalyptische Panorama des Untergangs. Führende Historiker wie Peter Longerich und Antony Beevor, Experten wie Heike Görtemaker und T.G. Otte sowie junge Wissenschaftler wie Maren Röger oder Mirko Drotschmann analysieren die historischen Zusammenhänge und ordnen die Tage entlang der Timeline ein. Aufwendige Drohnenflüge führen an die wesentlichen Schauplätze. Einzigartiges Filmmaterial aus deutschen, amerikanischen, britischen und russischen Archiven sowie seltene Fotos ermöglichen die Rekonstruktion der chaotischen Verhältnisse jener Tage. Private Aufzeichnungen und Originaldokumente sorgen für bedrückende Authentizität. Graphic Novels geben den Hauptprotagonisten auch in Momenten ein Gesicht, die kein Kameramann oder Fotograf dokumentiert hat.” (prisma.de)

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“Pflügen, ackern, kämpfen: Die Geschichte der Bauern” am 01.09.2026 im ARTE

Bildquelle: Bild: Roger Zenner

01.09.2026,

ARTE, 23.45: Pflügen, ackern, kämpfen: Die Geschichte der Bauern, Doku, 2023

“In Europa bildete sich im 6. Jahrhundert nach Christus ein eigener Bauernstand heraus. Der Untergang des Römischen Reiches hatte den Zerfall großer Städte nach sich gezogen und die Menschen waren fortan gezwungen, ihren Lebensunterhalt auf dem Lande zu erwirtschaften. Die Zeit der ganz auf den Handel ausgerichteten römischen Landwirtschaft war vorbei. Entbunden von den Steuerlasten und der Pflicht, die großen Städte des Reiches mitzuversorgen, produzierten die Bauern nicht mehr als sie selbst benötigten. Ab dem 8. Jahrhundert erhoben immer mehr regionale Herrscher Steuern, außerdem führten sie Fronarbeit und Leibeigenschaft ein. Auch die Kirche hatte Anteil an der Unterdrückung, indem sie die bäuerlichen Kulte an den Pranger stellte.” (prisma.de)

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“Geheimnisvolle Orte” am 02.09.2026 im RBB

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 102-13435 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

02.09.2026,

RBB, 20.15: Geheimnisvolle Orte, Der Berliner Funkturm, Doku, 2024

“Bei seiner Einweihung am 3. September 1926 ist der Funkturm Symbol für eine neue Ära: Den Beginn des Massenmediums Radio und die moderne Metropole Berlin. Mit 138 Metern Höhe ist er damals eines der höchsten Gebäude Deutschlands – erbaut in nur zwei Jahren aus 400 Tonnen Stahl. Der schlanke Turm ist nicht nur Sendemast, sondern auch attraktives Ausflugsziel mit Restaurant, Aussichtsplattform und einem Fahrstuhl, der die Besucher:innen in nur 1,2 Metern pro Sekunde in die Höhe befördert. Am Fuße des Funkturms hält Albert Einstein 1930 zur 7. Großen Deutschen Funkausstellung seine berühmte Rede, in der er das Radio als Werkzeug der Demokratie und der Völkerverständigung beschwört. Nur drei Jahre später ist Einstein im Exil und Joseph Goebbels spricht unter dem Funkturm. Die Nationalsozialisten nutzen den Rundfunk als wichtigstes “Massenbeeinflussungsmittel”. Den Funkturm stilisieren sie zum Symbol des technischen Fortschritts, präsentieren zu seinen Füßen auf den Funkausstellungen neue (Propaganda-) Instrumente wie den Volksempfänger – und die ersten Fernsehgeräte. Doch als Funk-Antenne für den Sender Witzleben dient der Berliner Funkturm nur wenige Jahre. Zu schwach ist seine Sendeleistung. Bei einem Großbrand im Jahr 1935 werden seine Sendeanlagen endgültig zerstört. Wenig bekannt ist, dass der Turm bereits ab 1929 testweise Fernsehsignale abstrahlte – eine Technik, die dann durch die Nationalsozialisten versuchsweise für militärische Zwecke eingesetzt werden sollte. Am Ende des Zweiten Weltkriegs steht der Funkturm für kurze Zeit auf drei, statt auf vier Beinen. Eine Granate hatte eine seiner Hauptstreben getroffen. Doch das Stahl-Konstrukt erweist sich als erstaunlich stabil – der Turm kann repariert werden. Im Kalten Krieg wird der Funkturm das Wahrzeichen Westberlins, wahrgenommen als “Leuchtturm der Freiheit”. Als der fast doppelt so hohe und über die Mauer hinweg sichtbare Ostberliner Fernsehturm 1969 eröffnet, stellt er den Funkturm ein wenig in den Schatten. Seit dem Mauerfall muss sich der Westberliner Funkturm ein neues Image suchen. Exklusiv berichten die Schwestern Gesa und Ulrike Ufer, beide Hörfunkredakteurinnen, von ihrem Großvater, der während der Zeit des Nationalsozialismus als Rundfunk-Intendant tätig war. Historiker Daniel Schönpflug, Bauhistoriker Nikolas Bernau wie auch Medienhistoriker Kai Knörr sind bis heute fasziniert von der Symbolkraft des Turms, mit dem viele Berlinerinnen und Berliner eine emotionale Verbindung pflegen. Bis heute hat der elegante Turm nicht an Strahlkraft und Attraktivität verloren. Regisseurin Grit Lederer erzählt die Geschichte des Funkturms mit historischem Archivmaterial wie neuen spektakulären Aufnahmen in ungewöhnlichen Perspektiven.” (prisma.de)

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“Paul Breitner” am 31.08.2026 im BR

Bildquelle: Von Marcel Antonisse für Anefo, CC BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=53718859

31.08.2026,

BR, 22.00: Paul Breitner, Doku, 2023

“Kaum ein deutscher Fußballer hat so polarisiert wie er – und tut es noch: Paul Breitner. Der Bayer mit dem markanten Vollbart vertritt stets offensiv seine Meinung. Das gefällt nicht jedem.

Kaum jemand kennt die andere Seite des legendären Fußball-Rebellen: Schon mit 19 heiratet er seine Jugendfreundin Hilde, mit der er nun Goldene Hochzeit feiert. Bis heute helfen die Breitners bei der Münchner Tafel – ehrenamtlich und persönlich, jede Woche.

Zum ersten Mal spricht Hilde Breitner in dem Dokumentarfilm von Uli Weidenbach über ihr Leben an der Seite von Paul. “Mit Sicherheit trägt er Widersprüche in sich, aber er ist immer konsequent”, sagt sie. “Er ist ein total ehrlicher Mensch. Und Ehrlichkeit tut immer weh. Das ist auch für mich nicht einfach.”” (phoenix.de)

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“Vor 100 Jahren aus Berlin in die Welt” am 02.09.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Willem van de Poll, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

02.09.2026,

PHOENIX, 20.15: Vor 100 Jahren aus Berlin in die Welt, Doku, 2025

“Vor einhundert Jahren, zwischen den Weltkriegen, werden Fernreisen en vogue. Sie sind nun ein gesellschaftliches Ereignis, keine Expedition mehr, wie noch in den Jahren zuvor. Ein neues Gefühl ist geboren – das Fernweh. Mit bisher unveröffentlichten Filmaufnahmen von Reisenden aus den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts – Fotografien von Bordfotografen und den Aufzeichnungen von Reiseschriftstellern, zeichnet die zweiteilige Dokumentation eine Reise um den Globus nach. Wie war Reisen damals, als der Tourismus in den Kinderschuhen steckte? Mit allen Gefahren, Unwägbarkeiten, aber auch der Ruhe und Gelassenheit damals.” (prisma.de)

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“Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt” am 29.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von Avda / www.avda-foto.de, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=57709845

29.08.2026,

PHOENIX, 14.15: Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt, Doku, 2023

“Die Mauer fällt, Deutschland und Berlin endlich wiedervereint. Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört – oder etwa nicht? Die neue alte Hauptstadt wird zum Labor der Einheit und Spielwiese für Künstler und Partygänger. Die Menschen in den Westbezirken stöhnen, weil ihnen die Berlin-Zulage gestrichen wird, während im Osten die Lebenshaltungskosten auf Westniveau steigen, die Löhne jedoch nicht.” (prisma.de)

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“Ein Moment in der Geschichte” am 27.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: UnknownUnknown after Friedrich Gunkel, Public domain, via Wikimedia Commons

27.08.2026,

PHOENIX, 22.15: Ein Moment in der Geschichte, Doku, 2022

“In der Varusschlacht gelang es germanischen Stämmen, die römischen Legionen im Teutoburger Wald vernichtend zu schlagen. Die Römer zogen sich in der Folge zurück. Wie konnte es zu der Niederlage kommen, und wer waren die Protagonisten dieser Schlacht im Jahr 9 nach Christus?” (prisma.de)

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“Der Zweite Weltkrieg in der Arktis” am 27.08.2026 im NTV

Bildquelle: Von unb. - Kurt Herdemerten: Jukunguaq. Braunschweig 1939, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9526608

27.08.2026,

NTV, 22.05: Der Zweite Weltkrieg in der Arktis, Doku, 2022

“Die Offensive, die als schneller Sommerkrieg geplant war, kommt in den Wäldern zum Stillstand, bevor die Deutschen einen kalten arktischen Winter erleben. Die Alliierten sind mit dem finnischen Vorgehen unzufrieden und beschließen, ihren Einfluss in der Arktis zu verstärken. Der Krieg weitet sich aus, als die Parteien in einen Konvoikrieg im Nordpolarmeer und einen Wetterkrieg auf den Inseln verwickelt werden.” (prisma.de)

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“Lauf Junge lauf” am 28.08.2026 im 3SAT

Bildquelle: amazon.de

28.08.2026,

3SAT, 20.15: Lauf Junge lauf, Drama, 2013

“Polen im Winter 1942: Der neun Jahre alte Srulik (Andrzej Tkacz) schlägt sich in eisiger Kälte durch die Wälder. Seit er dem Getto entkommen konnte, ist er auf der Flucht. Auf seiner Odyssee hilft ihm unter anderen die Bäuerin Magda (Elisabeth Duda), die ihm rät, sich als katholischer Waisenjunge namens Jurek auszugeben…

Pepe Danquart (Oscar für „Schwarzfahrer“) hat Uri Orlevs Tatsachenroman episodisch und herzergreifend verfilmt. Und achten Sie mal auf den Jungen, denn den gibt es gleich zweimal: Den kleinen Srulik spielen die Zwillinge Andrzej und Kamil Tkacz – wirklich klasse!” (tvspielfilm.de)

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“Despoten” am 30.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von Autor/-in unbekannt - Helsingin Sanomat, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10302942

30.08.2026,

PHOENIX, 14.00: Despoten, Doku, 2015

“Drei Jahrzehnte stand der Despot an der Spitze Chinas: Mao Zedong. Seine erbarmungslose Politik macht ihn zu einem der schlimmsten Tyrannen des 20. Jahrhunderts. Ein Mann, der durch seine Säuberungen sowie durch eine Hungerskatastrophe im eigenen Land den Tod von möglicherweise mehr Menschen zu verantworten hat als Hitler und Stalin zusammen.” (prisma.de)

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“Sechs Jahrzehnte Fernsehunterhaltung vom Westdeutschen Rundfunk” am 24.08.2026 im WDR

Bildquelle: amazon.de

24.08.2026,

WDR, 22.15: Sechs Jahrzehnte Fernsehunterhaltung vom Westdeutschen Rundfunk, Doku, 2016

“Aberwitziges und Berührendes, Gelungenes und weniger Gelungenes, Unvergessliches und leider Vergessenes – das Unterhaltungsfernsehen von den Schwarzweißproduktionen der fünfziger Jahre bis zum hochauflösenden Fernsehen heute bietet jede Menge Gesprächsstoff und Spaß: und das nicht nur für die gemeinsam in der Kölner Volksbühne am Rudolfplatz zurückblickenden Publikumslieblinge Bettina Böttinger, Bianca Hauda, Götz Alsmann, Jürgen Beckers genannt Hausmann, Oliver Welke und Torsten Sträter. Klaus Michael Heinz hat Hunderte von Sendungen gesichtet und zahlreiche Ausschnitte aus ihnen thematisch sortiert. Und so tritt jenes halbe Dutzend prominenter Fernsehzuschauer die Zeitreise durch das Unterhaltungsfernsehen des Westdeutschen Rundfunk gleichsam auf drei Routen an. “Schöne Frauen” dominieren die erste Route durch sechs Jahrzehnte. Von Lore Lorentz im Düsseldorfer Kom(m)ödchen der Nachkriegszeit über Gerburg Jahnke bis zu Carolin Kebekus im Köln der Gegenwart – beim ersten flüchtigen Blick könnte man meinen, es gab die bühnen- oder studiobeherrschenden Frauen schon immer. Beim zweiten Blick allerdings zeigt sich “natürlich”, dass die Herren lange klar dominierten, von Ansagerinnen angekündigt, von Assistentinnen begleitet. Es dauerte eine ganze Weile, bis Elke Heidenreich zu Beginn der achtziger Jahre Co-Moderatorin einer Talkshow werden konnte, und es dauerte mehr als ein weiteres Jahrzehnt, bis Bettina Böttinger alleinige Gastgeberin einer Sendung wurde. Zwar gab es schon in Schwarzweißzeiten beispielsweise Science Fiction, in der ein fremder Planet von Frauen beherrscht wird – was den Kommandanten der Raumpatrouille Orion äußerst verwirrt -, doch die Reality im Farbfernsehen kannte noch viele Jahre allerlei gespielte Männerwitze mit blanken Busen oder halbnackten Frauen als Deko. “Es ist ja eigentlich sehr konsequent, dass wir eine Runde über Frauen im Fernsehen mit einer Sequenz eröffnen, in der in Schwarz-Weiß einer Frau erst einmal in den Arsch getreten wird”, meint Oliver Welke augenzwinkernd. Torsten Sträter erinnert sich bei barbusigen Auftritten von Ingrid Steeger in der Comedyserie “Klimbim” an seine Kindheit: “Wir haben halt hinter der Couch gehockt, im Nicki-Schlafanzug, und haben geguckt. Es waren die einzigen Brüste, die du sehen konntest im Fernsehen.” Jürgen Beckers schüttelt ob mancher Szenen aus der Frühzeit des Fernsehens den Kopf: “Also, wenn man sich heutzutage über die Privaten beklagt, muss man sagen: Die Sünden waren schon vorher da.” Sechs Jahrzehnte Fernsehunterhaltung vom Westdeutschen Rundfunk, sowohl für Das Erste als auch für das WDR Fernsehen, werden von den sechs namhaften Kindern Nordrhein-Westfalens hemmungslos subjektiv kommentiert und sind doch – ganz objektiv – ein Stückchen Kulturgeschichte.” (prisma.de)

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“Ramstein – Das durchstoßene Herz” am 26.08.2026 im ARD

Bildquelle: youtube.de

26.08.2026,

ARD, 20.15: Ramstein – Das durchstoßene Herz, Drama, 2022

“Ramstein Air Base, 1988. „Ich weiß noch genau, was ich dachte: dass ich glücklich war“, sagt Rebecca im Off.

Es ist der Moment, bevor ihre Familie zerstört wird, bei der Flugshow der U.S. Air Force. Die furchtbare Bilanz: 70 Tote, über 1000 Verletzte. Auch für diejenigen, die zu Hilfe eilten, hat das Unglück Folgen…

Drehbuchautor Holger Karsten Schmidt erzählt die Geschichte multiperspektivisch. So werden etwa die Qualen des Arztes, der vor Ort entscheiden muss, wer überlebensfähig ist, dank Darsteller Jan Krauter deutlich spürbar. Auf billige Tränendrüsendrücker wurde aber verzichtet. Stattdessen blickt Regisseur Kai Wessel oft beinahe distanziert auf die Schicksale — gerade das entpuppt sich als erstaunlich effektiv.
” (tvspielfilm.de)

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“Der Bauhaus-Code – Revolution des Alltags” am 25.08.2026 im MDR

Bildquelle: Aufbacksalami, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

25.08.2026,

MDR, 22.15: Der Bauhaus-Code – Revolution des Alltags, Doku, 2026

“Die Dokumentation betrachtet das Bauhaus nicht nur als Design-Stil, sondern als gesellschaftliche Haltung. Der Film folgt der historischen Entwicklung von Weimar über Dessau bis zur globalen Verbreitung und verknüpft die Utopien der 1920er Jahre mit heutigen Fragen zu Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung. Die Dokumentation hinterfragt das Erbe des Bauhauses und zeigt dessen Vision, die Welt durch Gestaltung positiv zu verändern. Die Dokumentation “Der Bauhaus-Code – Revolution des Alltags” beleuchtet das Bauhaus als gesellschaftliches Experiment und als Haltung, die weit über einen bloßen Design-Stil hinausgeht. Mehr als 100 Jahre nach seiner Gründung steht die Bauhaus-Idee erneut im Spannungsfeld von Fortschritt, Krise und Identität. Gesellschaftliche Alternativen und künstlerische Freiheit werden vor dem Hintergrund politischer Veränderungen neu verhandelt: heute, wie damals. Der Film folgt den Stationen Weimar, Dessau, Berlin und der globalen Verbreitung der Bauhaus-Prinzipien. Er zeigt, wie Architektur, Design und Alltag gesellschaftliche Entwicklungen widerspiegeln – von den Utopien der 1920er Jahre bis zu aktuellen Debatten um Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Mit einem dynamischen Stilmix aus Dokumentarbildern, animierten Fotos, Interviews und Archivmaterial werden die historischen Phasen gezeigt und die Fragen nach der Gestaltung unserer Umwelt und der gesellschaftlichen Verantwortung neu gestellt. Die Dokumentation fragt, welche Ideen und Ideale heute noch relevant sind und wie das Bauhaus-Erbe in modernen Projekten und urbanen Visionen weiterlebt. “Der Bauhaus-Code” ist eine visuelle Reflexion über Macht und Widerstand, über Normen und Brüche und über die Vision, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.” (prisma.de)

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“Mysterium Gotik” am 25.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:StDenis_Chorumgang.JPG

25.08.2026,

PHOENIX, 20.15: Mysterium Gotik, Doku, 2021

“Die Gotik – ein Baustil, der das Europa des 12. Jahrhunderts wie eine Revolution erfasst. Neue Gotteshäuser entstehen: Kathedralen, die in den Himmel zu ragen scheinen und alle bisherigen Maßstäbe sprengen. Diese “Pyramiden des Abendlandes” sind die größten Gebäude ihrer Zeit.” (prisma.de)

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“Fotoshooting DDR – Bilder zwischen Propaganda und Alltag” am 26.08.2026 im ARTE

Bildquelle: Symbolbild, amazon.de

26.08.2026,

ARTE, 23.30: Fotoshooting DDR – Bilder zwischen Propaganda und Alltag, Doku, 2024

“Fotografinnen und Fotografen in der DDR hatten einen überraschend großen Freiheitsspielraum, eine ausdrückliche Bildzensur gab es nicht. So konnten sie auch sichtbar machen, was von der Staatsmacht ausgeblendet werden sollte. Die Dokumentation stellt zwei Fotografinnen und zwei Fotografen vor, die das Leben in der DDR beobachteten und deren Werke in den letzten Jahren neu entdeckt wurden: Eberhard Klöppel ist im Mansfelder Land aufgewachsen und hat als Pressefotograf für die “Neue Berliner Illustrierte” viele Bildreportagen realisiert, die nun vielfältige Einblicke in die Lebenswirklichkeit der Menschen in der DDR bieten. Dietmar Riemann aus Hartha in Sachsen sah den Staat, in dem er lebte, zunehmend kritisch. 1986 stellte er einen Ausreiseantrag, der erst 1989 bewilligt wurde. In der Zeit des Wartens und der Ungewissheit schrieb er ein über 1.000-seitiges Tagebuch und fotografierte heimlich die Berliner Mauer und Grenzanlagen. Die gebürtige Brandenburgerin Barbara Wolff dokumentierte in den 70er und 80er Jahren das Leben auf dem Land. Ihre Bilder zeigen einen Dorfalltag, der in vielen Aspekten trotz der sozialistischen Umgestaltung der Landwirtschaftsproduktion archaisch erschien. Die in Berlin geborene Fotografin Christiane Eisler kam Anfang der 80er Jahre mit der Punk-Bewegung in Berührung und porträtierte eine der ersten Punkbands in der DDR: “Wutanfall”. Außerdem zeigen ihre Bilder die Lebensbedingungen in den Erziehungsanstalten, in die junge Punkerinnen und Punker in den 80er Jahren zwangseingewiesen wurden. (Senderinfo)” (tvspielfilm.de)

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“Das Schicksal der Anne Boleyn” am 23.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von englische Schule/ Unbekannter Maler - http://z.about.com/d/historymedren/1/0/a/F/2/09anneboleyn.jpg [toter Link], Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=825024

23.08.2026,

PHOENIX, 14.00: Das Schicksal der Anne Boleyn, Doku, 2020

“Tracy Borman lässt die Geschichte von Boleyn, der zweiten Ehefrau von Heinrich VIII., in 3 Teilen (nonstop) Revue passieren. Angeklagt diverser Verbrechen, von Inzest bis Ehebruch, wurde sie 1536 im Schauprozess zum Tode verurteilt.” (tvspielfilm.de)

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“Hitlers Helfer – Die Nazi-Elite auf der Flucht” am 20.08.2026 im NTV

Bildquelle: Symbolfoto, amazon.de

20.08.2026,

NTV, 21.05: Hitlers Helfer – Die Nazi-Elite auf der Flucht, Doku, 2023

“Das Naziregime war zweifellos eine der schrecklichsten Epochen der deutschen Geschichte. Die Nazipartei und ihr Führer Adolf führten eines der korruptesten Regime über das deutsche Volk und seine unsichtbaren Feinde. Aber Adolf Hitler arbeitete nicht allein. Er hatte einen Kreis von einigen der barbarischsten und bösartigsten Männer an seiner Seite, die ihm halfen, die Gräueltaten möglich zu machen.” (prisma.de)

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“Goldfieber: DDR-Sportler im Medaillenrausch” am 22.08.2026 im MDR

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 183-R0731-0135 / Gahlbeck, Friedrich / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

22.08.2026,

MDR, 14.00: Goldfieber: DDR-Sportler im Medaillenrausch, Doku, 2026

“Bei den Olympischen Spielen 1976 – also vor nunmehr 50 Jahren – feiern Kornelia Ender, Waldemar Cierpinski und die DDR-Fußballer in Montreal große Erfolge. Dabei geschieht das in ganz unterschiedlichen Rollen. Die Schwimmerin war als große Favoritin nach Kanada gereist und wird mit vier Olympiasiegen zum Superstar. Der Läufer aus Halle, über die Hindernisstrecke mehr oder weniger erfolgreich und im Jahr zuvor aus der Nationalmannschaft aussortiert, überrascht alle mit seinem Sensationserfolg im Marathon. Ähnliches gelingt dem DDR-Kollektiv im Fußball. Nach dem 0:0 zum Auftakt gegen Brasilien droht Sportboss Ewald den Kickern mit der sofortigen Heimreise. Doch das Team von Trainer Georg Buschner steigert sich von Spiel zu Spiel und bezwingt im Finale den WM-Dritten Polen mit 3:1. Die Doku “Goldfieber: DDR-Sportler im Medaillenrausch” zeichnet den spannenden Weg der Athletin und Athleten zum Olympiasieg nach und beschreibt die besonderen Umstände im “Sommer ihres Lebens”.” (prisma.de)

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“Nordmänner” am 22.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Dan Koehl, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

22.08.2026,

PHOENIX, 23.15: Nordmänner, Doku, 2026

“ZDF/2026 Blutrünstige Barbaren, die Klöster überfallen und Städte niederbrennen: Die “Nordmänner” werden ab dem 8. Jahrhundert zum Schrecken Europas. Die Eroberer aus Skandinavien erweisen sich aber auch als brillante Seefahrer, Entdecker, Händler und Diplomaten. Als Normannen, Wikinger und Rus hinterlassen sie Spuren von Frankreich bis Russland. Sie treiben Handel mit dem reichen Bagdad und reisen bis Amerika. “Terra X History” zeichnet ein umfassenderes Bild der Wikinger, deren Ruf als blutrünstige Kämpfer den Blick auf ihre zahlreichen Facetten oft verstellt.” (prisma.de)

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“Schachnovelle” am 21.08.2026 im 3SAT

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21.08.2026,

3SAT, 20.15: Schachnovelle, Drama, 2021

“Österreich, 1938. Der Wiener Lebemann Dr. Josef Bartok verdrängt die Gefahr der NS-Machtübernahme. Erst kurz vor dem “Anschluss” an das Deutsche Reich entschließt er sich zur Flucht. Während seine Frau Anna entkommt, gerät Bartok in die Fänge der Faschisten. Gestapo-Offizier Böhm will den Notar mit Isolationshaft zwingen, die Nummernkonten vermögender Mandanten preiszugeben: kein Gespräch, nichts zu lesen, keine Beschäftigung! Tage, Wochen und Monate vergehen. Als Bartoks Widerstandskraft schwindet, bekommt er ein Buch über Schachpartien in die Hände. Diese unverhoffte Nahrung für seinen ausgehungerten Geist löst ein Schachfieber aus und zieht ihn in neue Abgründe. Zu seinem ersten Schachspiel mit einem Gegner kommt es Monate später auf der Überfahrt ins Exil. An Bord des Kreuzfahrtschiffes von Owen McConnor trifft Bartok auf den amtierenden Weltmeister Czentovic, dessen Manager Koller eine Partie arrangiert. Nun beginnt ein Spiel, an dem Bartok zu zerbrechen droht. ” (prisma.de)

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“Habsburg gegen Hohenzollern” am 22.08.2026 im ARTE

Bildquelle: Georg Bleibtreu, Public domain, via Wikimedia Commons

22.08.2026,

ARTE, 22.15: Habsburg gegen Hohenzollern, Doku, 2026

“Wer hat unter den deutschsprachigen Ländern das Sagen? Um diese Frage führen Habsburger und Hohenzollern im Sommer 1866 Krieg. Beim böhmischen Königgrätz wird er am 3. Juli 1866 entschieden. In einer der größten Feldschlachten der Geschichte besiegt der Herausforderer Preußen überraschend den Platzhirsch Österreich. Die Niederlage beendet die habsburgische Dominanz in Mitteleuropa, ebnet den Weg zu einem geeinten deutschen Nationalstaat und schürt die Rivalität zwischen Frankreich und Deutschland. Fazit: Der Weg zu beiden Weltkriegen beginnt bei Königgrätz. Das überlegene Zündnadelgewehr, die Rolle der Eisenbahn, das Genie des preußischen Generalstabschef Moltke: Das Dokudrama “Habsburg gegen Hohenzollern – Die Schlacht bei Königgrätz” räumt mit alten Mythen auf. Persönliche Aufzeichnungen eröffnen zudem neue Perspektiven auf diesen “Bruderkrieg”: Tatsächlich ziehen die preußischen Brüder Heinrich und Karl von Gablenz gegen ihren jüngsten Bruder in die Schlacht. Er kämpft auf der Seite Österreichs – ebenso wie der Ehemann ihrer Schwester Antonie. Der Infanterist Ladislav Prokop indes kämpft in seiner böhmischen Heimat ums Überleben. Deren Verwüstung durch Kanonen und Cholera erlebt auch der Bauernsohn Josef Volf aus nächster Nähe mit. Er wird später zum wichtigsten Chronisten der Schlacht bei Königgrätz, deren Folgen bis weit ins 20. Jahrhundert nachhallen.” (prisma.de)

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“Swetlana Stalin – Ein Leben im Schatten des Vaters” am 18.08.2026 im 3SAT

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18.08.2026,

3SAT, 22.25: Swetlana Stalin – Ein Leben im Schatten des Vaters, Doku, 2023

“1967, mitten im Kalten Krieg, geht Swetlana, die einzige Tochter Josef Stalins, in die amerikanische Botschaft in Neu-Delhi und beantragt Asyl. Sie lässt ihr Land und ihre beiden Kinder zurück. Der Schock im Osten wie im Westen ist groß. Geopolitisch ist der Fall hochsensibel: US-Präsident Lyndon B. Johnson versteckt sie in Panik in der Westschweiz, wo sie bei Nonnen wohnt. Swetlana wird von der Presse, dem KGB und zahlreichen Bewunderern gejagt und ist ihr ganzes Leben lang auf der Flucht.” (prisma.de)

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“Yareds Zeitreisen” am 19.08.2026 im NDR

Bildquelle: Symbolbild, Bundesarchiv, Bild 183-10951-0002 / Martin / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

19.08.2026,

NDR, 21.00: Yareds Zeitreisen, Doku, 2026

“Yared ist wieder unterwegs im Norden mit rund 100 Jahre alten Reiseführern und Postkarten, Fotos und historischen Filmen, immer auf der Suche nach Menschen und ihren Geschichten, nach Schauplätzen und Merkwürdigkeiten, die schon damals erwähnt wurden und deren Spuren noch heute zu finden sind. In dieser Folge erfährt Yared Dibaba etwas über den Gestank von “Schieten Alfes” in Bremen, Motorrad-Start-ups der 1920er-Jahre im ganzen Norden und ein Wrack vor Rügen mit Strickleiter als Touristenattraktion. In Bremen stößt Yared in einem Reiseführer von 1914 auf etwas sehr Merkwürdiges: fein säuberlich sind die Schulden der Stadt Bremen sowie ihre Vermögenswerte aufgeführt. Darunter: Vorschüsse für Spülklosetdarlehen. Was war das? Im Staatsarchiv Bremen erklärt Archivarin Marion Alpert die Hintergründe für diese hygienische Fördermaßnahme und erzählt, wie menschliche Ausscheidungen davor beseitigt wurden: Heinrich Alfes, genannt “Schieten Alfes”, war im 19. Jahrhundert mit der Entsorgung von Fäkalien zum Millionär geworden, denn er produzierte damit Düngemittel in seiner Fabrik. Die Sache stank zum Himmel, Anwohner wehrten sich mit einer Petition, ein Gutachter wurde bestellt. Dieser entschied gegen den Protest, die Fabrik durfte bleiben. Wie sehr es damals gestunken hat, spürt Yared dann am eigenen Leib. Denn das Staatsarchiv bewahrt bis heute eine Geruchsprobe auf, die im Rahmen des Rechtsstreits angefertigt worden war. Im Lauenburger Land trifft Yared den Motorradsammler Konstantin Winkler, der ihm die Bedeutung des Motorrads nach dem Ersten Weltkrieg erläutert. Denn über die Hälfte aller Motorräder weltweit knatterten damals auf deutschen Straßen. Welche Firmen aus dem Norden dabei eine Rolle spielten und wie sich ein altes Motorrad wirklich anhört, das alles erfährt Yared rund um eine Tour im Beiwagengespann aus dem Jahr 1928. Auf Rügen ist Yared mit Beschreibungen von Victor Auburtin unterwegs, einem Reiseschriftsteller der 1920er-Jahre. Er berichtet von einer ungewöhnlichen Sehenswürdigkeit: Einem Schiffswrack auf einer Sandbank, das Besucher per Strickleiter erklimmen sollten. Um welches Schiff es sich handelt und wie es dorthin gekommen ist, erfährt Yared im Gespräch mit Thomas Förster vom Verein archaeomare e.V. Doch nicht nur das! Während des Gesprächs entdeckt Yared ein altes Foto. Es zeigt Thomas Försters Großvater. Er doubelte Hans Albers als Piloten im Film “F.P.1 antwortet nicht”. Der Film entstand unter großem Aufwand ganz in der Nähe von Rügen auf der winzigen Insel Greifswalder Oie. Natürlich besucht Yared auch diesen Ort, um noch mehr Geschichten für seine Zeitreisen zu erzählen.” (prisma.de)

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“Y-History: “Lang lebe der Adel?!” ” am 18.08.2026 im HR

Bildquelle: Rainer Halama, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

18.08.2026,

HR, 22.00: Y-History: “Lang lebe der Adel?!”, Doku, 2026

“Adel gibt es in Deutschland seit über 100 Jahren nicht mehr – zumindest offiziell. Titel sind abgeschafft, Privilegien Geschichte. Und trotzdem leben Menschen in Schlössern, besuchen exklusive Adelsbälle oder lassen sich sogar adoptieren, um einen Titel zu tragen. Reporterin Carolin Gräfin von der Groeben hat selbst einen adeligen Namen und taucht für ihre Recherche in eine Welt zwischen Tradition, Familiengeschichte und gesellschaftlicher Faszination ein. Sie trifft einen 21-jährigen Schlossherrn, Menschen, die an Adelswerten festhalten und solche, die sich ihren Titel erst erkauft haben. Was ist von der abgeschafften Elite geblieben? Welche Rolle spielen Herkunft und Familiengeschichte in einer Gesellschaft, die sich als modern und gleichberechtigt versteht? Und warum übt der Adel bis heute eine so große Anziehungskraft aus?” (prisma.de)

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“Elizabeth II., ganz privat” am 20.08.2026 im ARTE

Bildquelle: Donald McKague, Public domain, via Wikimedia Commons

20.08.2026,

ARTE, 20.55: Elizabeth II., ganz privat, Doku, 2022

“Wohl fast jeder kennt Königin Elizabeth II., die Jahrzehnte lang das höchste Amt bekleidete und von der jeder Schritt beobachtet wurde. Doch wer war Elizabeth, bevor sie zur Königin gekrönt wurde? Wie sahen die Welt und ihr Leben aus, bevor sie sich nur noch der Erfüllung ihrer Pflicht widmete? Und wie gestaltete sie hinter den riesigen Toren der königlichen Paläste dieses neue Leben für sich und ihre Familie? Anhand bisher unveröffentlichter Archivbilder wird eine selten gezeigte, private Facette der Monarchin enthüllt; man entdeckt eine Frau im liebevollen Umgang mit ihren Angehörigen, entspannt und voller Witz. Bisher waren diese Tausende Stunden Videomaterial nicht öffentlich zugänglich, doch anlässlich des 70-jährigen Thronjubiläums im Jahr 2022 gab der Buckingham Palace über 400 Filme frei.” (prisma.de)

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“Das Bayerische Jahrtausend” am 17.08.2026 im BR

Bildquelle: © Thomas Wolf, www.foto-tw.de (CC BY-SA 3.0 DE)

17.08.2026,

BR, 22.45: Das Bayerische Jahrtausend, Doku, 2012

“Das “Bayerische Jahrtausend” erzählt die Geschichte des Landes nicht aus dynastischer Perspektive, sondern stellt Prozesse, Impulse, Zäsuren und Sprünge in den Vordergrund. Diese werden dokumentarisch und szenisch jeweils an einem Ort dargestellt, der exemplarisch für sie und für ein Jahrhundert steht München, 1914: Erster Weltkrieg. Die Münchner sind erfüllt von patriotischem Hochgefühl. Begeistert rechnen sie mit einem schnellen Sieg. Kameras halten die Truppen fest. Das Medienzeitalter hat begonnen – mit bereits inszenierten Bildern: Ludwig III. verabschiedet sein Leibregiment an der Residenz, stellvertretend für das bayerische Heer. Mit Kriegsbeginn ist, gemäß der Reichsverfassung, nämlich nicht mehr er dessen Oberbefehlshaber, sondern der Deutsche Kaiser Wilhelm II. Doch die Aufnahmen haben die erhoffte Wirkung, ihrer Symbolkraft kann sich niemand entziehen. München wird im 20. Jahrhundert zum Schauplatz bayerischer Geschichte: Hier, im Dreieck zwischen der Bavaria an der Theresienwiese, dem Friedensengel und dem Olympiaturm, spielt sich alles ab: Revolution, Räterepublik, Hitlerputsch, Machtergreifung, Massenaufmärsche der Nationalsozialisten, Bombenkrieg. Kaum vier Wochen nach Kriegsende 1945 zieht eine Fronleichnamsprozession durch die Ludwigstraße – mit Symbolcharakter. Die NS-Zeit ist vorbei, Recht und Sitte sollen zurückkehren: ein Neuanfang mit der Kraft der Kirche und des Glaubens. München arbeitet vor allem am Aufbau zur Tourismusstadt und erlebt durch die Olympiade 1972 einen gewaltigen Investitionsschub. Die neuen Spielstätten entstehen auf dem Oberwiesenfeld, wohin nach dem Zweiten Weltkrieg der Schutt der zerbombten Stadt gebracht wurde. Doch der Plan der “heiteren Spiele” endet jäh in einem Blutbad, als palästinensische Terroristen israelische Sportler als Geiseln nehmen, und zeigt erneut, dass die Vergangenheit die Gegenwart bestimmt, ob man will oder nicht. Geschichte verstehen heißt auch, sie aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten, um sich ernsthaft mit ihr auseinandersetzen zu können.” (prisma.de)

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“Ottilie von Faber-Castell – Eine mutige Frau” am 14.08.2026 im 3SAT

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14.08.2026,

3SAT, 20.15: Ottilie von Faber-Castell – Eine mutige Frau, Historienfilm, 2019

“Ende des 19. Jahrhunderts: Das Bleistiftunternehmen der Familie von Faber floriert. Doch Patriarch Lothar (Martin Wuttke) hat gerade seinen letzten männlichen Nachkommen verloren, also bestimmt er Enkelin Ottilie (Kristin Suckow) als Nachfolgerin. Nach seinem Tod soll sie die Firma leiten. Die junge Frau wird fortan in alle Bereiche des Bleistiftgeschäfts eingearbeitet.

Nicht nur die Männer zweifeln an ihren Fähigkeiten, auch ihre eigene Mutter (Maren Eggert) und Großmutter (Eleonore Weisgerber) würden sie lieber als treu sorgende Mutter und Ehefrau sehen. Denn neben dem Geschäft muss sich Ottilie auch noch zwischen zwei Männern entscheiden – ihrer großen Liebe Baron Philipp von Brand zu Neidstein (Hannes Wegener) und dem aufbrausenden Alexander Graf zu Castell-Rüdenhausen…

Wem sie – zumindest vorerst – das Jawort gibt, verraten der Filmtitel und der Firmenname auf sämtlichen Produkten des bekannten Stifteherstellers, der seit 2017 erstmals von einem Nicht-Familienmitglied geleitet wird. Doch dafür interessiert sich der Film nicht mehr – nach drei Stunden endet er abrupt und informiert nur in wenigen eingeblendeten Zeilen über das weitere Leben der Gräfin.

Von dem unbefriedigenden Ende abgesehen, bietet das Drama, nach dem Roman „Eine Zierde in ihrem Hause“ von Asta Scheib, gute Unterhaltung, fabelhafte Kostüme und engagierte Schauspieler. Auch die Rolle der Frau zu Beginn des letzten Jahrhunderts wird beleuchtet – und lässt traurige Parallelen zur heutigen Zeit erkennen.” (tvspielfilm.de)

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“Neue Deutsche Welle” am 15.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von Tilman Brembs - https://www.facebook.com/photo.php?fbid=115764165170 (dead), https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10163478390635171, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=22482305

15.08.2026,

PHOENIX, 18.30: Neue Deutsche Welle, Doku, 2022

“Sie gilt als die kreativste Phase in der Geschichte der deutschen Popmusik – die Neue Deutsche Welle. Warum stieg sie Anfang der 1980er Jahre so kometenhaft auf, um dann bald wieder zu verglühen? Mit dem Abstand von 40 Jahren blicken die Macher von damals zurück auf das Phänomen NDW.” (prisma.de)

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“Zwischen Gott und Sozialismus – Gläubig in der DDR” am 16.08.2026 im MDR

Bildquelle: Von Bundesarchiv, Bild 183-W0613-039 / Schneider / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5437773

16.08.2026,

MDR, 22.00: Zwischen Gott und Sozialismus – Gläubig in der DDR, Doku, 2022

“”Im Nachhinein ärgert mich immer, dass dieses Leben in der DDR so schwarz-weiß gemalt wird. Das stimmt einfach nicht, es war nicht schwarz-weiß.” Bettina Röder ist in Dresden geboren und aufgewachsen, Sie hat Pädagogik studiert, hat als Lehrerin gearbeitet und sie war Christin. Sie sagt, das eine habe das andere nicht ausgeschlossen und der Sozialismus war ihr ebenso wichtig, wie der liebe Gott. Mehr als 30 Jahre nach dem Mauerfall reflektiert sie die Zeit als evangelische Christin in der DDR mit Abstand. Trotz der Schattenseiten ist sie überzeugt, das Leben in der DDR war für Christinnen und Christen facettenreich. Christsein in der Diaspora hat ihr Stärke, Mut und Hoffnung gegeben. Im Film erzählen Christen und Christinnen von ihrem Leben in einem atheistischen Staat.” (prisma.de)

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“Der Störenfried” am 16.08.2026 im MDR

Bildquelle:

16.08.2026,

MDR, 22.30: Der Störenfried, Doku, 2002

“Jahrelang protestierte der Pfarrer Oskar Brüsewitz gegen die Kirchenfeindlichkeit der DDR, am 18. August 1976 opfert er diesem Protest sein Leben: Auf dem Zeitzer Marktplatz setzt er sich selbst in Brand und wird tödlich verletzt. Sein Selbstmord löste heftige Diskussionen über das Verhältnis von Kirche und Staat in der DDR aus. Am Morgen des 18. August 1976 parkt der evangelische Pfarrer Oskar Brüsewitz vor der Michaelskirche in Zeitz, befestigt zwei Transparente auf dem Dach seines Autos, übergießt sich mit Benzin und zündet sich an. Trotz der Rettungsversuche der herbeigeeilten Menschen erliegt er vier Tage später seinen schweren Verletzungen. Er hinterlässt eine Frau und zwei Töchter – sowie völlig verunsicherte DDR-Machthaber, die den Selbstmord zunächst vertuschen wollen. Schließlich wird Brüsewitz’ Aktion als Tat eines geisteskranken West-Agenten diffamiert. Nach der Wiedervereinigung macht sich Autor Thomas Frickel auf in Brüsewitz’ ehemalige Gemeinde Rippicha und trifft Zeitzeugen, die mit erstaunlicher Offenheit über ihren ehemaligen Pfarrer und die Ereignisse im Sommer 1976 sprechen. Der Film erzählt nicht nur vom Leben und Sterben des Menschen, Pfarrers und Aktivisten Oskar Brüsewitz, sondern auch von der DDR-Gesellschaft der 1980er Jahre und davon, wie die Menschen 15 Jahre und einen Systemwechsel später darauf zurückschauen. Auf vielschichtige Weise entsteht ein besonderes Zeitdokument.” (prisma.de)

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“Geheimnisvolle Orte” am 12.08.2026 im RBB

Bildquelle: Dirk Ingo Franke, CC BY 3.0 , via Wikimedia Commons

12.08.2026,

RBB, 20.45: Geheimnisvolle Orte, Die Bernauer Straße – Brennpunkt Berliner Mauer , Doku 2019

“Die Bernauer Straße – hier verlief nach dem Kriegsende 1945 die Sektorengrenze zwischen dem sowjetischen und dem französischen Sektor. Nicht mitten auf der Straße war die Grenzlinie, sie ging entlang der Häuserfassaden, die im Osten standen. Schicksalhaft für die Straße und Ihre Bewohner, denn alle Häuser auf der DDR-Seite gehörten mit dem Mauerbau zum Grenzgebiet. Wenige Tage nach dem 13. August wurden die Haustüren verschlossen, bald darauf die Fenster vermauert. Die Menschen, die hier ihr zu Hause hatten, mussten ihre Wohnungen verlassen, wurden zwangsgeräumt. In der Bernauer Straße waren die ersten Todesopfer der Mauer zu beklagen. Gräber eines Friedhofs, die dem Ausbau des Grenzstreifens im Wege waren, wurden umgebettet. Die Häuserfassaden dienten erst als vorderste Sperrmauer des Todesstreifens, bis sie ganz abgerissen wurden. Freies Sicht- und Schussfeld sollte geschaffen werden. Die ganze Seite einer Straße ein Niemandsland. Häuser- und menschenlos. Die Bilder von flüchtenden Grenzpolizisten, von den Fenstersprüngen, von den Tunnelfluchten oder der gesprengten Versöhnungskirche machten die Straße in der ganzen Welt bekannt. Heute ist ein großer Teil des ehemaligen Todesstreifens eingebunden in das Gedenkstättenareal Berliner Mauer. Weit über eine Million Besucher aus aller Welt kommen jedes Jahr zur Bernauer Straße. Eine Landschaft der Erinnerung, ein Pompeij der jüngsten Zeitgeschichte. Die Bernauer Straße – eine filmische Archäologie und Rekonstruktion. Exklusives Archivmaterial, ergreifende Geschichten von Zeitzeugen, von Flüchtlingen, Tunnelbauern und Anwohnern. Eine historische Spurensuche auf, mit und nach einem geheimnisvollen Ort, an dem sich die Geschichte der Berliner Mauer bis ins Heute fokussiert wie nirgends sonst. Exemplarisch, dramatisch, beispiellos. Eine Koproduktion zwischen dem rbb und astfilm, gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, in Kooperation mit der Gedenkstätte Berliner Mauer und dem Landesarchiv Berlin.” (prisma.de)

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“Deutschland ’61 – Countdown zum Mauerbau” am 12.08.2026 im ZDF

Bildquelle: Karl-Ludwig Lange, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

12.08.2026,

ZDF, 23.15: Deutschland ’61 – Countdown zum Mauerbau, Doku, 2018

“Die Mauer zwischen den beiden Deutschlands – fast 30 Jahre lang teilte sie ein Land, trennte Familien und zerstörte Biografien. Menschen starben, weil sie diese Mauer überwinden wollten. Ihre Befürworter verteidigten sie als “antifaschistischen Schutzwall”, als Bollwerk gegen den Kapitalismus. Ihre Gegner wurden über Nacht überrascht und konnten die Mauer nicht verhindern, ohne einen Weltenbrand zu riskieren. 1961 war es ebenso unvorstellbar, dass ein politisches System sein Volk einsperren würde, wie es 28 Jahre später ausgeschlossen schien, dass diese Mauer friedlich fallen könnte. Sowohl ihrem geheim geplanten Bau als auch ihrem plötzlichen Fall gingen Ereignisse voraus, die einem unglaublichen Countdown gleichen, einem Wettlauf. Einem Countdown, an dessen Ende ein historischer Moment stand, der die Welt veränderte.” (prisma.de)

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“Riefenstahl” am 12.08.2026 im NDR

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 146-2004-0019 / Burmeister, Oswald / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

12.08.2026,

NDR, 23.40: Riefenstahl, Doku, 2024

“Leni Riefenstahl war im Nationalsozialismus gefeierte Filmemacherin und Symbolfigur für die Verstrickung von Kunst und Propaganda. Riefenstahls Werke wie “Triumph des Willens” und “Olympia” gelten als Meilensteine der Filmgeschichte. Ihre ikonografischen Bildwelten stehen für perfekt inszenierten Körperkult, für die Feier des Überlegenen und Siegreichen – und zugleich auch für das, was diese Bilder nicht erzählen: die Verachtung des Unvollkommenen, des vermeintlich Kranken und Schwachen, die Überlegenheit der einen über die anderen. Die Ästhetik ihrer Bilder ist präsenter denn je – und damit auch ihre Botschaft? In seinem Dokumentarfilm geht Andres Veiel dieser Frage anhand bislang unveröffentlichter Dokumente aus ihrem Nachlass nach: private Filmaufnahmen, Tonbandmitschnitte, Briefe und Fotografien zeichnen ein neues, vielschichtiges Bild. 700 Kisten sichteten das Team um Regisseur Veiel und Produzentin Sandra Maischberger. Dabei wurde deutlich: Die strikte Leugnung, die Wechselwirkung ihrer Kunst mit dem Terror des Regimes nach dem Krieg anzuerkennen, entpuppt sich als mehr als nur eine abgewehrte Schuld. In persönlichen Dokumenten trauert Riefenstahl ihren “gemordeten Idealen” nach. Damit steht sie für viele, die in Briefen und aufgenommenen Telefonaten ihres Nachlasses von einer “ordnenden Hand” träumen, die endlich mit dem “Scheißstaat” aufräumt. Produzentin Sandra Maischberger betont: “Leni Riefenstahls 100-jährige Lebens- und Wirkungsgeschichte ist ein Schlüssel zum Verständnis der Mechanismen von Manipulation, wie sie uns gerade wieder begegnen. Unser Film ist nicht nur eine Reise in die deutsche Vergangenheit, sondern bietet mit jedem weiteren Tag einen beunruhigenden Blick auf unsere Gegenwart und wird hoffentlich zur Warnung vor einer möglichen Zukunft. Seit der Premiere beim Filmfest in Venedig hat “Riefenstahl” eine unglaubliche und sehr erfolgreiche Reise um die Welt angetreten. Die Resonanz war überall groß und hat in jedem Land ganz unterschiedliche Anknüpfungspunkte für intensive Debatten geboten.”” (prisma.de)

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“Hitlers DNA – Das letzte Geheimnis des Diktators” am 13.08.2026 im NTV

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 102-12922 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

13.08.2026,

NTV, 20.15: Hitlers DNA – Das letzte Geheimnis des Diktators, Doku, 2025

“Experten analysieren die genetischen Hinweise aus Hitlers DNA, um die seit 80 Jahren bestehenden Gerüchte über einen jüdischen Verwandten zu überprüfen. Gleichzeitig wird die Möglichkeit untersucht, dass Hitler in seinen prägenden Jahren sowohl an ADHS als auch an Autismus litt, was neue Perspektiven auf seine Persönlichkeit und sein Verhalten eröffnen könnte.” (prisma.de)

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“Adolf Hitler – Die letzten Geheimnisse des Diktators” am 13.08.2026 im NTV

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 183-V04744 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

13.08.2026,

NTV, 22.05: Adolf Hitler – Die letzten Geheimnisse des Diktators, Doku, 2019

“Diese Doku zeigt neue Erkenntnisse über Adolf Hitler und beleuchtet bisher unbekannte Aspekte aus dem Leben des Diktators und den letzten Tagen des Dritten Reiches. Historiker analysieren Dokumente, Fotos und Aussagen und versuchen, noch offene Fragen zu klären. Es geht um Hitlers Gesundheit, seinen Drogen-Konsum, seine Entscheidungen und sein Ende im Bunker. Auch die Suche nach dem Leichnam und die Spekulationen um sein mögliches Überleben werden thematisiert. Die Doku wirft einen Blick auf die Persönlichkeit Hitlers, seine Ideologie und die Mechanismen seiner Herrschaft. Durch neue Forschungen und Erkenntnisse entsteht ein detaillierteres Bild des NS-Regimes und seines Anführers.” (prisma.de)

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“Ein Moment in der Geschichte” am 10.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Aldrin_Apollo_11.jpg

10.08.2026,

PHOENIX, 22.15: Ein Moment in der Geschichte, Doku, 2022

“Dass es am 21. Juli 1969 den ersten Menschen gelang, den Mond zu betreten, war ein riskantes Unternehmen und ein epochaler Umbruch. Fast wäre die Mission gescheitert. Moderator Mirko Drotschmann präsentiert den “Terra X”-Film, der die Zeit anhält und die “Apollo 11″-Mission aus der Perspektive von Menschen erzählt, die entscheidend daran beteiligt waren.” (prisma.de)

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“Die Brücke” am 10.08.2026 im NDR

Bildquelle: amazon.de

10.08.2026,

NDR, 22.45: Die Brücke, Antikriegsfilm, 1959

“Im April 1945 geht der Zweite Weltkrieg in die letzte Phase. Während die alliierten Truppen auf breiter Front im Vormarsch sind, zieht das Naziregime sein letztes Aufgebot zum “Volkssturm” ein. Darunter befinden sich sieben verblendete Gymnasiasten aus der bayerischen Provinz, deren ganzes bisheriges Leben von der NS-Propaganda bestimmt war. Ihr besonnener Lehrer Stern erreicht durch Intervention beim zuständigen Hauptmann, dass man seine Schüler nicht mehr in den Kampf schickt. Stattdessen werden sie zur weniger gefährlichen Bewachung einer Brücke in ihrer Heimatstadt abkommandiert. Ein gutmütiger Unteroffizier, der für ihr Überleben sorgen soll, wird bei einem Erkundungsgang als vermeintlicher Deserteur erschossen. Die unausgebildeten Rekruten sind nun ganz auf sich gestellt. Nachdem Sigi, der Jüngste der Gruppe, bei einem Tieffliegerangriff stirbt, eröffnen seine Kameraden blindlings das Feuer auf heranrollende US-Panzer. Ein amerikanischer GI, der nicht auf Kinder schießen will, bezahlt sein Friedensangebot mit dem Leben. Von der Gegenwehr überrascht, zieht der alliierte Verband sich zurück. Nur Hans und Albert überleben das blutige Scharmützel. Hilflos wenden diese schließlich ihre Waffen gegen ein deutsches Kommando, das die Brücke sprengen soll.” (prisma.de)

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“D-Day 1944” am 11.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: U.S. Army Air Forces, Public domain, via Wikimedia Commons

11.08.2026,

PHOENIX, 22.15: D-Day 1944, Doku, 2024

“Am 6. Juni 1944 landeten alliierte Truppen an der Küste der Normandie. Der D-Day war der Auftakt blutiger Kämpfe, die die Welt wochenlang in Atem hielten. Die Wehrmacht wehrte sich verbissen gegen die Angriffe der Amerikaner, Briten und Kanadier. Doch die Materialüberlegenheit der Alliierten wurde immer erdrückender. Die Deutschen verteidigten die “Festung Europa”, um ihre Vorherrschaft über den Kontinent zu sichern, doch mit dem D-Day sollte ein neues Kapitel aufgeschlagen werden: In den Schlachten des Sommers 1944 entschied sich das Schicksal Europas.” (prisma.de)

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“Attentat auf Hitler” am 11.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 146-1969-071A-03 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

11.08.2026,

PHOENIX, 23.00: Attentat auf Hitler, Doku, 2024

“Am 20. Juli 1944 hängt Deutschlands Zukunft an seiner Tat: Oberst Stauffenbergs Attentat auf Hitler könnte den Krieg beenden und Millionen Menschenleben retten. Der entscheidende Versuch. Stauffenberg ist nicht allein. Die 90-minütige Dokumentation erzählt den dramatischen Verlauf des Schicksalstages vor 80 Jahren. Und porträtiert todesmutige Menschen in einem weitverzweigten, wenig bekannten Netzwerk des Widerstands gegen die totalitäre Diktatur. Das Attentat des Verschwörerkreises um Claus Schenk Graf von Stauffenberg am 20. Juli 1944, das sich zum 80. Mal jährt, markiert eine historische Zäsur. Der zum Greifen nahe Sturz des Regimes hätte vermutlich Millionen Verfolgte und Kriegsopfer vor dem Tod bewahrt. Die letzte Chance, dass Deutsche sich aus eigener Kraft der Diktatur entledigen. Die Dokumentation schildert minutiös und nach neuesten Erkenntnissen, wie weitsichtig die Verschwörer vorgehen und warum ihr Vorhaben am Ende dennoch scheitert. Sie zeigt zugleich, wie viele Anläufe dem Attentat vom 20. Juli vorausgegangen sind. Und beschreibt, wie breit, vielfältig und todesmutig sich der Widerstand gegen die Diktatur damals formiert: vom Alleintäter Georg Elser über den “Kreisauer Kreis”, das Netzwerk um Wilhelm Leuschner bis zur “Roten Kapelle”. Doch sie sind einsam in der Masse der Mitläufer. Selbst nach dem Krieg wird vielen keine Anerkennung zuteil. Mit Aussagen aus der aktuellen Forschung wie auch aus dem Familienumfeld holt der Film die couragiert Handelnden aus dem Schatten des Vergessens. Und geht zugleich auf Fragen ein, die heute aktueller sind denn je: Was treibt Menschen in den Widerstand? Wie hoch ist der Preis? Wie weitreichend die Wirkung? Am Ende münden all diese Erfahrungen in eine Erkenntnis: Es ist wichtig, der Herrschaft des Unrechts von Beginn an entgegenzutreten.” (prisma.de)

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“Stadt der Spione – Wien im Kalten Krieg” am 11.08.2026 im 3SAT

Bildquelle: Christoph Lingg, CC BY-SA 2.0 DE , via Wikimedia Commons

11.08.2026,

3SAT, 23.15: Stadt der Spione – Wien im Kalten Krieg, Doku, 2021

“Die Dokumentation beschreibt das Wien des “Dritten Mannes”: die Jahre der Besatzungszeit und des Kalten Kriegs, als Wien zum Zentrum der Spione aus Ost und West wurde. 1945, mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs, erlangt Österreich eine neue Selbstständigkeit, die zu Beginn jedoch stark eingeschränkt ist: Die vier alliierten Mächte – Frankreich, Großbritannien, die USA und die Sowjetunion – besetzen Nachkriegsösterreich. Wien wird gar, ähnlich wie Berlin, zur vierfach besetzten Stadt. Es ist jene Zeit, in der sich die Konfrontation des kapitalistischen und des kommunistischen Blocks immer weiter zuspitzt und das Misstrauen zwischen dem Westen und dem Osten größer wird. Kaum irgendwo wird das offensichtlicher als in der Stadt an der Donau. Wien, wo sich die verfeindeten Großmächte in unmittelbarer Nähe zueinander befinden, wird zur Stadt der Spione. Die USA sollen 700, die UdSSR gar über 2000 Geheimdienstmitarbeiter in der Stadt stationiert haben, und Tausende Österreicher dienen der CIA und dem KGB als Spitzel und Informanten. Direkt am Eisernen Vorhang gelegen, der den Westen vom Osten über Jahrzehnte trennen sollte, entwickelt sich Wien zum internationalen Schauplatz der Spionage. Die geografische Lage, die Infrastruktur, die österreichische Rechtslage, eine Vielzahl an internationalen Organisationen sowie die politischen Rahmenbedingungen machen die österreichische Hauptstadt zur Spielwiese internationaler Geheimdienste. Bis heute. Denn während mit dem Staatsvertrag von 1955 die alliierten Besatzungstruppen abziehen, bleiben die Nachrichtendienste zurück – Schätzungen zufolge sind noch heute rund 7000 Agenten und Spione in der Stadt. Man hat es sich dort eingerichtet.” (prisma.de)

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“Sorry Genosse” am 09.08.2026 im MDR

Bildquelle: Symbolbild, Bundesarchiv, Bild 173-1321 / Helmut J. Wolf / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

09.08.2026,

MDR, 22.45: Sorry Genosse, Doku, 2022

“Karl-Heinz und Hedi lebten in den 1970ern zwar beide in Deutschland, doch der Eiserne Vorhang trennte sie. Erst als Hedi mit einem ausgeklügelten Plan die Flucht aus der DDR über Rumänien gelang, stand ihrer gemeinsamen Liebe nichts mehr im Weg.” (tvspielfilm.de)

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“Europas Griff nach den Sternen” am 06.08.2026 im ARTE

Bildquelle: No machine-readable author provided. Dantor assumed (based on copyright claims)., CC BY-SA 2.5 , via Wikimedia Commons

06.08.2026,

ARTE, 20.15: Europas Griff nach den Sternen, Doku, 2026

“Ein Kontinent greift nach den Sternen – und merkt schnell, dass der Weg ins All kein Spaziergang ist: In den 1960er Jahren bündeln westeuropäische Staaten erstmals ihre Kräfte, um zu den Supermächten USA und Sowjetunion aufzuschließen. Doch das ehrgeizige Projekt “Europa-Rakete” kostet Nerven: technische Probleme, politische Spannungen und fehlende Erfahrung bremsen den Fortschritt. Am Ende scheitert die Rakete – die dennoch einen Wendepunkt der europäischen Raumfahrt hin zur Erfolgsgeschichte ESA markierte. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte hinter diesem Griff nach den Sternen und blickt weit zurück. Denn die Raumfahrt begann als Traumpfad: Schon im 19. Jahrhundert entwerfen Autoren wie Jules Verne Visionen vom Flug ins All, bevor Wissenschaftler wie Hermann Oberth die Grundlagen liefern. Es folgt eine Zeit explosiver Experimente. Spätestens im Zweiten Weltkrieg wird die Technik zur Waffe – entwickelt unter extremen, teilweise brutalen Bedingungen und mit verheerenden Folgen. Nach 1945 sichern sich die Siegermächte das Wissen deutscher Ingenieure und treiben den Wettlauf ins All voran. Auch Frankreich und Großbritannien profitieren davon, nicht nur USA und Sowjetunion. Der Film verbindet historische Aufnahmen mit Experteninterviews und besucht eindrucksvolle Schauplätze. Parallel dazu begleitet er Studierende von heute bei ihrem eigenen Raketenprojekt. So entsteht ein vielschichtiges Bild von Visionen, Ambitionen und einem Projekt, das scheitert – und gerade damit den Grundstein für Europas Weg ins All legt.” (prisma.de)

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“Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin” am 09.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 173-1282 / Helmut J. Wolf / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

09.08.2026,

PHOENIX, 14.00: Mauerjahre – Leben im geteilten Berlin, Doku, 2011

“Die 60er Jahre: vom Bau der Mauer und dem Schock über den Berlin-Besuch von John F. Kennedy bis zu den Studentenprotesten. Am 13. August 1961 wird in Berlin die Mauer gebaut. 28 Jahre lang ist sie ein Symbol des geteilten Deutschlands und des Kalten Kriegs. An diesem Tag wurde die Stadt geteilt: Westberlin wurde abgeriegelt und eingemauert, die Menschen aus der DDR konnten nicht mehr in den Westteil Berlins, die Westberliner nur bedingt später in den Ostteil. Die Mauer steht für eine Teilung im doppelten Sinn: die der Stadt Berlin und die Deutschlands in zwei Staaten. Doch das Leben geht weiter in der geteilten Stadt. Turbulent. Politisch. Bunt. Einfallsreich. Improvisiert. Mal Schauplatz der Weltpolitik und heftiger Auseinandersetzungen, mal Biotop der Aussteiger und Andersdenkenden.” (prisma.de)

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“Mielke und die Mauer – Innenansichten der Staatssicherheit” am 09.08.2026 im MDR

Bildquelle: Neptuul, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

09.08.2026,

MDR, 22.00: Mielke und die Mauer – Innenansichten der Staatssicherheit, Doku, 2021

“Die Mauer war Fundament und Bollwerk des Ministeriums für Staatssicherheit. Sie war für den Geheimdienst existenziell, und ohne die Staatssicherheit wiederum nur hässlicher Beton. Die Dokumentation “Mielke und die Mauer” erzählt die Geschichte einer symbiotischen Beziehung aus einer Innenperspektive, aus der Sicht der MfS-Mitarbeiter und ihrer Führung. Sie gewährt Einblicke in die Mentalitäten und Motivationen der DDR-Geheimdienstler. Wie gingen sie um mit dem wohl heikelsten Kapitel, den Mauertoten und der Vertuschung und Verschleierung dieser Mordfälle? Mit welchen aufwändigen Maßnahmen machte die Stasi Jagd auf Tunnelgräber? Wie “filterte” sie den Einreiseverkehr an den Grenzübergängen zur Gewinnung von inoffiziellen Mitarbeitern? Überall hatten Mielkes Spezialisten und oft auch er persönlich die Hände im Spiel. Mielkes Macht wuchs durch die Perfektionierung des Grenzsystems. Flächendeckend gingen offizielle und inoffizielle Mitarbeiter des MfS jedem noch so kleinen Hinweis auf mögliche Fluchten nach. Die Einmauerung der Bevölkerung schuf für Mielke und die Stasi immer neue Aufgaben- und Betätigungsfelder – und neue Feindbilder: den “Republikflüchtling”, den “Grenzverletzer”, den westlichen “Fluchthelfer”, die “kriminellen Menschen-Händler-Banden”, später den “Ausreisewilligen”. Für Stasichef Erich Mielke waren diese “Unverbesserlichen” gefährliche “Eiterbeulen”, die es mit allen Mitteln und Möglichkeiten zu beobachten, “zurückzudrängen”, “auszuschalten” und im Extremfall zu “vernichten” galt. Die Stasi machte sich bei der Sicherung des von der DDR-Propaganda bezeichneten “antifaschistischen Schutzwalls” unverzichtbar. Die Mauer wurde ihr Fundament, ihr Haupttätigkeitsfeld, ihr täglich Brot. Verdankte die DDR der Mauer ihre Fortexistenz und Mielkes Imperium seine Blütezeit, so gingen mit dem Fall der Mauer auf einen Schlag beide sang- und klanglos unter. Ironie der Geschichte – ein MfS-Offizier öffnete am 9. November 1989 den Schlagbaum an der Bornholmer Straße und mit ihm die Berliner Mauer. Die Dokumentation wurde gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.” (prisma.de)

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“Ottilie von Faber-Castell – Eine mutige Frau” am 07.08.2026 im 3SAT

Bildquelle: amazon.de

07.08.2026,

3SAT, 20.15: Ottilie von Faber-Castell – Eine mutige Frau, Historienfilm, 2019

“Ende des 19. Jahrhunderts: Das Bleistiftunternehmen der Familie von Faber floriert. Doch Patriarch Lothar (Martin Wuttke) hat gerade seinen letzten männlichen Nachkommen verloren, also bestimmt er Enkelin Ottilie (Kristin Suckow) als Nachfolgerin. Nach seinem Tod soll sie die Firma leiten. Die junge Frau wird fortan in alle Bereiche des Bleistiftgeschäfts eingearbeitet.

Nicht nur die Männer zweifeln an ihren Fähigkeiten, auch ihre eigene Mutter (Maren Eggert) und Großmutter (Eleonore Weisgerber) würden sie lieber als treu sorgende Mutter und Ehefrau sehen. Denn neben dem Geschäft muss sich Ottilie auch noch zwischen zwei Männern entscheiden – ihrer großen Liebe Baron Philipp von Brand zu Neidstein (Hannes Wegener) und dem aufbrausenden Alexander Graf zu Castell-Rüdenhausen…

Wem sie – zumindest vorerst – das Jawort gibt, verraten der Filmtitel und der Firmenname auf sämtlichen Produkten des bekannten Stifteherstellers, der seit 2017 erstmals von einem Nicht-Familienmitglied geleitet wird. Doch dafür interessiert sich der Film nicht mehr – nach drei Stunden endet er abrupt und informiert nur in wenigen eingeblendeten Zeilen über das weitere Leben der Gräfin.

Von dem unbefriedigenden Ende abgesehen, bietet das Drama, nach dem Roman „Eine Zierde in ihrem Hause“ von Asta Scheib, gute Unterhaltung, fabelhafte Kostüme und engagierte Schauspieler. Auch die Rolle der Frau zu Beginn des letzten Jahrhunderts wird beleuchtet – und lässt traurige Parallelen zur heutigen Zeit erkennen.” (tvspielfilm.de)

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“Autos im Sozialismus” am 08.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: DoD photo by: STAFF SERGEANT F. LEE COCKRAN, Public domain, via Wikimedia Commons

08.08.2026,

PHOENIX, 15.45: Autos im Sozialismus, Doku, 2020

“Ein eigenes Auto, das war auch der Traum vieler Menschen im sogenannten Ostblock. Allerdings sorgte die sozialistische Planwirtschaft dafür, dass man bis zu 15 Jahre Wartezeit in Kauf nehmen musste. Wenn es dann endlich so weit war, wurde das so lange und heiß erwartete Automobil entsprechend gehegt und gepflegt, gewienert und poliert. Das Auto war für seine Besitzer mehr als ein einfaches Fortbewegungsmittel. Es verkörperte immer auch ein Stück Selbstbestimmung, Freiheit auf vier Rädern. In einem gesellschaftlichen Umfeld, in dem ansonsten so wenig Platz für Individuelles zu finden war. Viele der Automarken, die in den Ostblockstaaten vom Band liefen, waren im Westen nur wenigen bekannt: Trabant und Wartburg made in GDR, der ZAZ, Moskwitsch und Lada made in UdSSR oder der Skoda aus der CSSR. Alle diese Modelle lagen in den Leistungsparametern und auch im Design weit zurück hinter den Autos aus dem Westen. Dass diese merkwürdig aussehenden, klobigen Kisten im Osten trotzdem so geliebt und ersehnt wurden, mag heute überraschen. Die Dokumentation rekonstruiert schlaglichtartig die spektakuläre Geschichte sozialistischer Pkw. Protagonisten aus der Sowjetunion, Bulgarien, der CSSR und der DDR erzählen mit Leichtigkeit und Humor von den automobilen Nöten hinter dem Eisernen Vorhang. Zärtliche Erinnerungen, aufrechte Liebe und wunderliche Anekdoten gepaart mit einzigartigem Archivmaterial machen die Dokumentation zu einer ganz besonderen Exkursion, zu einer spektakulären Fahrt durch die Geschichte und Gegenwart sozialistischer Autokultur.” (arte.tv)

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“Spionagefall Robert Oppenheimer” am 04.08.2026 im ARTE

Bildquelle: Albert Einstein und Robert Oppenheimer, Von Image courtesy of US Govt. Defense Threat Reduction Agency - http://www.dtra.mil/press_resources/photo_library/CS/CS-1.cfm [toter Link], Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=63662

04.08.2026,

ARTE, 21.50: Spionagefall Robert Oppenheimer, Doku, 2025

“Die Entwicklung der amerikanischen Atombombe in Los Alamos verlief unter strengster Geheimhaltung. Trotzdem wurde das Projekt “Manhattan” von Spionen beider Seiten bespitzelt. Das FBI beschattete den Leiter der Operation, Robert Oppenheimer, bereits seit seiner Zeit als Professor in Berkeley und setzte dies auch in Los Alamos und in den Jahren danach fort, als er sich für eine internationale Kontrolle der Atomwaffen einsetzte. In der Anhörung durch die Atomenergiekommission, die damit endete, dass Oppenheimer der Zugang zu atomaren Geheimnissen entzogen wurde, versorgte das FBI die Anklage mit über 7000 Seiten Abhörprotokollen – und verwanzte obendrein während des ganzen Verfahrens das Telefon seiner Anwälte. Doch auch die Gegenseite hatte ihn im Visier. Der deutsche Physiker Klaus Fuchs, ein enger Mitarbeiter Oppenheimers, spionierte für die Sowjetunion in Los Alamos. Außer ihm waren noch drei weitere Spione am “Manhattan Project” beteiligt. Theodore Alvin Hall, Deckname MLAD, übergab schon 1944 wichtiges Material über die Implosionsmethode und andere Aspekte der Konstruktion einer Atombombe an die Sowjetunion. Er wurde bereits 1950 verdächtigt, bestritt aber zu jener Zeit alle Anschuldigungen und wurde nie verurteilt. Der letzte der russischen Spione, Oscar Seborer, wurde erst vor wenigen Jahren enttarnt. Der Dokumentarfilm rekonstruiert, wie das Klima des Misstrauens und die Beschattung durch beide Seiten die Entwicklung der Atombombe beeinflusste, wie der Mensch Oppenheimer davon geprägt wurde und was dies für den sich entwickelnden Kalten Krieg bedeutete.” (prisma.de)

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“Meyer-Burckhardts Zeitreisen” am 05.08.2026 im NDR

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05.08.2026,

NDR, 21.00: Meyer-Burckhardts Zeitreisen, Doku, 2026

“Hubertus Meyer-Burckhardt ist mit 100 Jahre alten Reiseführern auf Spurensuche im Norden und findet dieses Mal vor allem auf alten Fotos, Postkarten und Filmen spannende Geschichten im Norden. Sexy Fotowettbewerbe in Niendorf In Niendorf trifft er den Urenkel des Fotografen Otto von Thun, der mit gewitzten Inszenierungen für ungewöhnliche Fotos in den 1920er-Jahren sorgte. Für einen Fotowettbewerb durfte dann auch gerne mal etwas mehr Haut gezeigt werden … Ein Chor, der aus der Kälte kam Warm anziehen musste man sich hingegen 1928/29 in Kiel: Im Eiswinter froren Nord-Ostsee-Kanal und Ostsee zu, Schiffe saßen fest, die Lotsen auch – ohne Arbeit, aber mit einer Idee: Sie gründeten den Lotsengesangverein Knurrhahn. Bis heute schmettern die Mitglieder Shantys und Sea Songs – Hubertus Meyer-Burckhardt besucht sie und singt mit. Alte Zöpfe müssen ab Ein alter Werbefilm von 1920 führt weiter nach Celle: Ein Friseur schneidet einer Dame die beeindruckend langen Haare ab und frisiert ihr eine Wasserwelle. Ganz nach dem Motto der Jahre nach dem Kaiserreich: “Die alten Zöpfe müssen ab!” Doch wer hat diesen Film in Auftrag gegeben? Hubertus geht auf Spurensuche. Tödliche Tricks in Güstrow Eine Werbepostkarte für einen Wanderzirkus bringt Hubertus Meyer-Burckhardt schließlich nach Güstrow. Hier hat die Artistenfamilie Malmström 1917 ihr Quartier aufgeschlagen. Und Torsten Malmström, der letzte Artist der Familie, berichtet von aufregenden und manchmal leider lebensgefährlichen Geschichten aus seiner 300-jährigen Familientradition. Stationen dieser Zeitreise: Niendorf – Travemünde – Kiel – Hamburg – Sittensen – Scheeßel – Celle – Nienburg – Güstrow” (prisma.de)

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“Lieber Thomas” am 03.08.2026 im BR

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03.08.2026,

BR, 23.30: Lieber Thomas, Drama, 2021

“Die DDR ist noch jung, aber Thomas Brasch (Albrecht Schuch) passt schon nicht mehr rein. Es ist vor allem sein Vater Horst (Jörg Schüttauf), der den neuen deutschen Staat mit aufbauen will. Doch Thomas, der älteste Sohn, will lieber Schriftsteller werden. Thomas ist ein Träumer, ein Besessener und ein Rebell. Schon sein erstes Stück wird verboten und bald fliegt er auch von der Filmhochschule. Als 1968 die sowjetischen Panzer durch Prag rollen, protestiert Brasch mit seiner Freundin Sanda (Ioana Iacob) und anderen Studenten mit einer Flugblattaktion in den Straßen Berlins – und rennt vor die Wand. Sein eigener Vater verrät ihn und Thomas Brasch kommt ins Gefängnis. Auf Bewährung entlassen, arbeitet Brasch in einer Fabrik und schreibt über die Liebe, die Revolte und den Tod. Aber mit einem wie ihm kann man in der DDR nichts anfangen. Ohne Aussicht, gehört zu werden, verlässt Thomas mit der Frau, die er liebt (Jella Haase), die Heimat. Im Westen wird er anfangs bejubelt, dreht mehrere Kinofilme, wird zweimal nach Cannes eingeladen. Doch Brasch lässt sich nicht vereinnahmen. Auch nach dem Mauerfall, zurück in Ost-Berlin, ist er weit davon entfernt, Ruhe zu geben.” (amazon.de)

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“Die Fotografin” am 03.08.2026 im ARD

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03.08.2026,

ARD, 20.15: Die Fotografin, Drama, 2023

“Hollywoodstar Kate Winslet zeigt ihr herausragendes Können in dem britischen Biopic, das die Kriegsreporterin Elizabeth “Lee” Miller porträtiert. Die Zusage der Oscar-Preisträgerin machte den Film erst möglich, der 2024 in die deutschen Kinos kam. In der fiktionalen Rahmenhandlung spielt der vielfach ausgezeichnete Josh O’Connor den Sohn der Fotografin, dessen Biografie als Vorlage für das Drehbuch diente. Regisseurin Ellen Kuras verneigt sich vor einer Pionierin, deren bedeutendste Kriegsfotos erst nach ihrem Tod veröffentlicht wurden. Brillant ist die preisgekrönte Kameraarbeit von Pawel Edelman, der die Lebensphasen einer Celebrity, Privatperson und Fotografin ins Bild setzt, die eine mutige und aufsehenerregende Meisterin der Selbstinszenierung war. Frankreich 1938. Elizabeth “Lee” Miller (Kate Winslet) führt als erfolgreiches Mannequin ein Künstlerinnenleben. Bei einer Landpartie mit Freunden verliebt sie sich in den charmanten Galeristen Roland Penrose (Alexander Skarsgård) und zieht mit ihm nach London. Auf ihre Chance, hinter die Kamera zu wechseln, muss Lee trotz ihres Talents lange warten. Als der Zweite Weltkrieg ausbricht, beginnt sie für die britische Ausgabe der “Vogue” unter der Leitung von Audrey Withers (Andrea Riseborough) zu arbeiten und sorgt mit einer Reportage zu den Nazi-Bombenangriffen für Aufsehen. Mit Davy Scherman (Andy Samberg) vom berühmten “Life”-Magazin beginnt eine kollegiale Zusammenarbeit. Als Frau muss sie nicht nur brillant sein, sondern auch Zurücksetzungen ertragen. Obwohl die Royal Armee keine Reporterin an die Front lässt, glaubt Lee an ihre Mission. Dank ihres amerikanischen Passes kann sie US-Truppen bei der Befreiung Frankreichs begleiten. Die mutige Reporterin wirft einen unheroischen Blick auf das Leid: die Verletzten im Lazarett, die Bestrafung von Kollaborateurinnen und die Schrecken der Konzentrationslager. Mit ihrer Arbeit geht Lee an die Grenzen des Zeigbaren – und schafft eine eigene Bildsprache. Christoph Maria Herbst spielt die Hauptrolle in Ngo The Chaus erfolgreicher Romanverfilmung “Der Buchspazierer”, mit dem Das Erste das ARD SommerKino 2026 am 17. August abschließt.” (prisma.de)

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“August 1945: Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki” am 04.08.2026 im ARTE

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04.08.2026,

ARTE, 20.15: August 1945: Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki, Doku, 2015

“45 Sekunden nach Abwurf explodierte 1945 eine über Hiroshima abgeworfene Atombombe. Eine einzige Nuklearbombe war für die Auslöschung einer Stadt und den Tod von mehr als 100.000 Menschen verantwortlich. Sie wurde damit zur verheerendsten Waffe in der Geschichte und hat die Welt für immer verändert. Der Dokumentarfilm rekonstruiert die wichtigsten Ereignisse vor, während und nach dem Abwurf der Atombombe. Er zeigt das Geschehen in den Hauptquartieren der Alliierten und der japanischen Streitkräfte, die Gespräche in den Flugzeugen und die verwüsteten Straßen Hiroshimas. Zugleich stellt der Film die maßgeblichen Akteure vor und erläutert die Situation an den strategischen Punkten vor Ort. Reichhaltiges Archivmaterial, spektakuläre Bilder, vielfältige Quellen und berührende Gespräche mit Augenzeugen machen ihn zu einem wertvollen Zeitdokument. Überlebende, die sich nie zuvor darüber geäußert haben, sprechen über die Folgen der Bombardierung in der zerstörten Stadt: Waisenkinder wurden an Prostitutionsnetzwerke verkauft, Yakuza-Banden plünderten die Straßen und die letzten Stadtbewohner kämpften teils mit Gewalt ums Überleben. Unveröffentlichte Dokumente aus Regierungskreisen und neu entdecktes Archivmaterial der japanischen Rundfunkgesellschaft NHK bringen neue Erkenntnisse über die Geschichte der diplomatischen Beziehungen zwischen den Konfliktparteien vor der Explosion. Neue Einblicke gibt es auch in die verheerenden Schäden, die der Atomwaffenabwurf anrichtete. Der Film konzentriert sich besonders auf die japanische Sicht der Ereignisse.” (prisma.de)

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“Die schwarzen Brüder” am 02.08.2026 im 3SAT

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02.08.2026,

3SAT, 18.40: Die schwarzen Brüder, Historienfilm, 2013

“Um sich die Arztkosten für seine Frau zu leisten, verkauft ein Tessiner Bergbauer seinen Sohn einem Kinderhändler. Unter unmenschlichen Bedingungen arbeitet dieser in Mailand als Kaminfeger. Um sich zu wehren, gründet der Junge die Bande “Die schwarzen Brüder” und sagt dem Kinderhändler den Kampf an. – Eine Jugendbuchverfilmung von Xavier Koller mit Moritz Bleibtreu. Giorgios Kindheit in einem Tessiner Bergdorf ist zwar von Armut geprägt, aber glücklich. Als eines Tages ein Adler seine Mutter schwer verletzt, wird die Lage der Familie jedoch schnell prekär. Sein Vater kann sich keinen Arzt leisten. Diese Situation macht sich Antonio Luini zunutze: Er ist in den Tessiner Tälern auf der Suche nach Knaben, die er in Mailand als Kaminfeger-Gehilfen verkaufen kann. Er bietet Giorgios Vater Geld für seinen Sohn. Schweren Herzens geht dieser den Deal ein. Zusammen mit einer Gruppe anderer Buben wird Giorgio nach Mailand verschleppt. Dort verkauft Luini den Knaben an den Kaminfeger Battista Rossi. Mit dem Familienvater Rossi hat Giorgio zwar vergleichsweise Glück, nicht aber mit dessen Frau und Sohn, die dem Verdingbub das Leben schwer machen. Der Alltag der Kaminfeger-Jungen ist beinhart. Sie werden, da sie klein genug sind, die Kamine hochgeschickt, um dort den Ruß mit bloßen Händen zu entfernen. Doch nicht nur die harte Arbeit macht den Kindern zu schaffen, sie werden zu allem Übel auch noch von einer Bande aus dem Quartier drangsaliert, die sich “Die Wölfe” nennt. Giorgio, der in Alfredo einen Freund gefunden hat, beschließt, sich gegen diese Bande und gegen Luini, der ihnen noch immer das Leben schwermacht, zu wehren. Sie gründen ihre eigene Bande, “Die schwarzen Brüder”, und planen ihre Flucht zurück ins Tessin. Xavier Koller hat mit “Die schwarzen Brüder” einen der bekanntesten Schweizer Jugendbuchklassiker von Lisa Tetzner und Kurt Held verfilmt. Die beiden Autoren erhielten während der Nazizeit Asyl in der Schweiz. Held, der eigentlich Kurt Kläber hieß, ist auch der Schöpfer einer anderen Geschichte, in denen sich eine Kinderbande gegen böse Erwachsene wehrt: “Die rote Zora”. Xavier Koller gehört zu den wenigen Schweizer Regisseuren, die auch international bekannt sind. 1990 gewann der gebürtige Schwyzer mit dem Drama “Reise der Hoffnung” einen Oscar für den besten ausländischen Film. Das Schweizer Publikum kennt Koller als Schöpfer von “Das gefrorene Herz”, “Der schwarze Tanner”, “Eine wen iig, dr Dällebach Kari” und des 2015 erschienenen Kinohits “Schellen-Ursli”. In der schweizerisch-deutschen Koproduktion “die schwarzen Brüder” spielen die Schweizer Schauspieler Leonardo Nigro und Sabine Timoteo sowie die deutschen Moritz Bleibtreu, Waldemar Kobus, Richy Müller und Fynn Henkel, der Giorgio verkörpert.” (prisma.de)

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“Die geheime Welt des Adels” am 01.08.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Rainer Halama, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

01.08.2026,

PHOENIX, 17.45: Die geheime Welt des Adels, Doku, 2026

“Die Dokumentation taucht ein in eine Welt, die es offiziell seit über 100 Jahren nicht mehr gibt: die Welt des deutschen Adels. Seit der Abschaffung der Monarchie 1919 ist der Stand rechtlich bedeutungslos, doch adelige Familien prägen bis heute Teile der Gesellschaft und Wirtschaft in Deutschland. Für diese Dokumentation wurden Schlösser, Jagden und Adelsbälle besucht, wo ein Spagat zwischen Tradition und moderner Realität gelebt wird.” (prisma.de)

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“Meyer-Burckhardts Zeitreisen” am 29.07.2026 im NDR

Bildquelle: User:Asterion, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

29.07.2026,

NDR, 21.00: Meyer-Burckhardts Zeitreisen, Doku, 2026

“Mit 100 Jahre alten Reiseführern auf Spurensuche im Norden: in einem Hanomag Kommissbrot durch Niedersachsen, Kreuzfahrt-Luxus auf der “Bremen” und “Der 7. Sinn” der 1920er-Jahre. Hubertus Meyer-Burckhardt ist wieder im Norden auf Zeitreise und will diesmal wissen: Wie war man damals eigentlich unterwegs: mit der Bahn, dem Fahrrad, in Flugzeugen und zu See? Für die ersten Autofahrer war schon damals Verkehrserziehung dringend nötig, wie ein Stummfilm mit wilden Actionszenen zeigt. Mit einem Hanomag Kommissbrot braust Hubertus Meyer-Burckhardt durch Niedersachsen und lässt sich die Geschichte dieses ersten deutschen Volkswagens erzählen. Im Miniatur Wunderland Hamburg erfährt Meyer-Burckhardt alles über den futuristischen Schienenzeppelin, der 1931 mit sensationellen 231 km/h durch den Norden raste. Zum Abschluss seines Besuchs wird Hubertus mit einer eigenen Miniaturfigur überrascht und darf diese selbst in die Dauerausstellung kleben. Auf dem Fahrrad und mit einem Radwanderführer von 1897 radelt Hubertus bis nach Marne in Dithmarschen, wo er ein skurriles Skatmuseum und den Fotopionier Thomas Backens (1859-1925) entdeckt. Er war schon damals per Hochrad unterwegs, um Landarbeiter und Bauern bei der Arbeit zu fotografieren. Luxuriös reiste man damals an Bord der Ocean-Liner, wie der “Bremen”, die 1929 das “Blaue Band” für die schnellste Atlantiküberquerung gewann. Hubertus trifft die Enkelin des berühmten Bordfotografen Richard Fleischhut und findet einen allerletzten Rest des stolzen Schiffes: Die Bordsirene, die heute noch auf einer Werft in Bremerhaven tutet. Zum Schluss wagt Hubertus Meyer-Burckhardt ein Experiment: Wie weit kommt man eigentlich mit einem Autoreiseführer von 1914, dem Navi der Kaiserzeit, auf den Straßen von heute? Stationen dieser Folge: Bockenem-Störy – Hamburg – Altes Land – Marne – Bremerhaven – Pinneberg – Travemünde – Horst-Hahnenkamp” (prisma.de)

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“Die größten Geheimnisse der 90er” am 30.07.2026 im SAT1

Bildquelle: Denis Apel, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

30.07.2026,

SAT1, 22.20: Die größten Geheimnisse der 90er, Doku, 2024

“Welches Missverständnis führte zu einem der größten Hits des Jahrzehnts? Und welcher Ohrwurm war zwar weltbekannt, schaffte es aber trotzdem nie in die Charts? Hollywoodstar Ralf Möller, Sänger Sasha mit Ehefrau Julia Röntgen, Comedian Tom Gerhardt sowie andere prominente Ratefüchse suchen nach Antworten. Dabei gilt es, Hinweise zu kombinieren und zehn spektakuläre Geheimnisse der 90er zu lüften.” (prisma.de)

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“DDR genial” am 29.07.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Bild aus einem 23-teiligem Fotoset eines Rasierklingenschärfers vom Typ R - 2, eines handbetätigtem Rasierklingenschärfers, Radler22, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

29.07.2026,

PHOENIX, 22.15: DDR genial, Doku, 2025

“Besonders in der jungen DDR wird Mangel zum Motor für Kreativität und Improvisation. Die 1950er- und 1960er-Jahre sind eine Zeit voller Tüftlergeist und Mut: Es fehlen Rohstoffe und Maschinen. Not wird zur stärksten Währung im Sozialismus, Pragmatismus trifft auf Pioniergeist. Aus Schrott und Mangel schafft die DDR Geniales. Rohstoffe, Maschinen und selbst einfache Alltagsgüter sind knapp. Was es im Überfluss gibt: Ideenreichtum. “Not macht erfinderisch” wird zum ungeschriebenen Gesetz, das den Alltag, die Industrie und die Kultur prägt.” (prisma.de)

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“Geheimnisvolle Orte: Der Kurfürstendamm – Boulevard mit Geschichte” am 28.07.2026 im 3SAT

Bildquelle: Willy Pragher, CC BY 3.0 , via Wikimedia Commons

28.07.2026,

3SAT, 23.10: Geheimnisvolle Orte: Der Kurfürstendamm – Boulevard mit Geschichte, Doku, 2019

“Der Kurfürstendamm ist eine der bekanntesten Straßen Deutschlands. Für jeden Berlin-Besucher ein Muss. Doch kaum jemand kennt die wechselvolle Geschichte des großen deutschen Boulevards. Jedes Haus dort hat seine Geschichte. Die Dokumentation erzählt die spannendsten davon und begibt sich auf Spurensuche: Sie zeigt Aufstieg und Verfall, Glitzerwelt und Schattenseiten des berühmt-berüchtigten Boulevards. Die filmische Reise führt unter anderem die 1920er-Jahre, als Nacktbars in Privathäusern in dichter Folge öffneten und schlossen, zum Café Reimann, in dem die Nazis 1931 randalierten und dessen Besitzer später einer kaum bekannten Widerstandsgruppe angehörte, und zum “Maison de France”, auf das im August 1983 ein Terroranschlag verübt wurde, bei dem die Stasi ihre Finger im Spiel hatte. Interviewpartner erzählen von Kriminalfällen, dem Attentat auf Rudi Dutschke und dem Kurfürstendamm als Sehnsuchtsort.” (prisma.de)

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“Gotthard” am 31.07.2026 im 3SAT

Bildquelle: amazon.de

31.07.2026,

3SAT, 20.15: Gotthard, Drama, 2016

“Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Göschener Fuhrmannstochter Anna, der deutsche Ingenieur Max und der italienische Mineur Tommaso.

Frühjahr 1873. Täglich kommen neue Menschen aus ganz Europa in das kleine Bergdorf Göschenen im Kanton Uri. Sie wollen sich an der Arbeit am grössten und spektakulärsten Bau der Neuzeit beteiligen: am Eisenbahntunnel durch den Gotthard.

Unter den Begeisterten sind Max (Maxim Mehmet), der angehende Ingenieur aus Deutschland, und Tommaso (Pasquale Aleardi), der stolze Mineur aus dem Piemont. Die beiden jungen Männer streiten sich um das letzte Logierbett auf dem Hof der Fuhrmannstochter Anna (Miriam Stein). Schliesslich teilen sie es sich aus finanziellen Gründen. Nicht nur die knochenharte Arbeit schweisst Max und Tommaso zusammen, sondern auch ihre Freundschaft mit der zupackenden Anna…” (3sat.de)

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“Sommer, Sonne, Hakenkreuz” am 27.07.2026 im ARD

Bildquelle: Anefo, CC0, via Wikimedia Commons

27.07.2026,

ARD, 23.10: Sommer, Sonne, Hakenkreuz, Doku, 2026

“”Spanien ist anders!” Mit diesem Slogan wirbt das Land unter Diktator Franco in den 1950er-Jahren um ausländische Touristen. Spanien wird zum Sehnsuchtsort für Millionen Deutsche, denen das Wirtschaftswunder gerade Geld in die Taschen spült. Eine kleine Flucht aus dem grauen Nachkriegs-Alltag – der Traum vom bezahlbaren Urlaubsparadies wird in Werbekampagnen geschickt mit Flamenco-Kitsch und Sangría-Seligkeit angefüttert. Bis heute gehört Spanien zu den beliebtesten Urlaubszielen der Deutschen. Doch hinter Spaniens Aufstieg zum Touristenmagnet verbirgt sich ein fast unbekanntes Kapitel deutsch-spanischer Geschichte: Nach dem Zweiten Weltkrieg finden dort Tausende ehemalige Nationalsozialisten Zuflucht. Diktator Franco hat keine Berührungsängste: Schließlich ist er Jahre zuvor auch dank der Unterstützung Hitlers an die Macht gekommen. Hier entkommen die Nazis der Aufarbeitung ihrer Vergangenheit und schaffen den Neuanfang. Einige hochrangige NS-Persönlichkeiten werden zu erfolgreichen Tourismus-Pionieren. Sie wissen, wie man die deutsche Nachkriegsseele streichelt, sie investieren in Hotels und Ferienanlagen, sie erschließen Grundstücke und werben offen um deutsche Spanienreisende. Sie steigen zu politischen Strippenziehern auf, vernetzen sich mit rechtskonservativen Kreisen in Westdeutschland und schaffen es, im Hintergrund die Beziehungen zwischen Franco-Spanien und der BRD mitzubestimmen. Dabei halten nicht wenige von ihnen – im Schutz von Francos Regime – an alten Denkmustern fest und führen ein oft bizarres Eigenleben. Ein jährliches Sommerfest in SS-Uniformen, Träume vom Aufbau einer antikommunistischen Miliz, dubiose Deals mit faschistischen Franco-Ministern. “Sommer, Sonne, Hakenkreuz” zeigt erstmals, wie eng die Geschichte deutscher Altnazis mit der Entwicklung bekannter spanischer Ferienregionen verbunden war. Der Film führt an Orte, die heute für unbeschwerte Urlaubstage stehen, und rekonstruiert die Seilschaften ehemaliger Nationalsozialisten, die dort wirtschaftlichen und politischen Einfluss gewonnen und bis heute ihre Spuren hinterlassen haben.” (prisma.de)

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“Petra Kelly” am 27.07.2026 im PHOENIX

Bildquelle: User Urning on de.wikipedia, Public domain, via Wikimedia Commons

27.07.2026,

PHOENIX, 22.15: Petra Kelly, Doku, 2024

“Sie war die Ikone der deutschen Friedens- und Umweltbewegung: Petra Kelly glaubte daran, dass ein einzelner Mensch die Welt verändern kann. In den 1980-er Jahren brachte sie hunderttausende Menschen gegen Atomkraft und Atomraketen auf die Straße. Die radikale Pazifistin, Menschenrechtsaktivistin und Feministin war eine Ausnahmeerscheinung. Ihr Leben war ein großer Wurf, ihr Ende eine Tragödie. Petra Kelly: Kämpferin gegen Atomkraft, Gründungsmitglied der Grünen, Ikone der Friedensbewegung. Unbeirrbar forderte sie die radikale Transformation der Gesellschaft, eine blockfreie Welt ohne Waffen und den Frieden mit der Natur.” (prisma.de)

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“Die Queen im Krieg” am 28.07.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von Ministry of Information official photographer - http://media.iwm.org.uk/iwm/mediaLib//20/media-20543/large.jpgThis photograph TR 2832 comes from the collections of the Imperial War Museums., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24396386

28.07.2026,

PHOENIX, 21.00: Die Queen im Krieg, Doku, 2020

“Queen Elizabeth war 13, als England in den Krieg mit Nazideutschland trat. Die Schrecken des Krieges prägten sie. Experten sind sich sicher: Die eiserne Disziplin der Queen hat ihre Wurzeln in jenen Jahren. Bei Kriegsende diente die einst schüchterne Prinzessin als Lastwagenfahrerin in der Armee. Bei der Siegesfeier mischte sie sich heimlich mit ihrer Schwester unters Volk. Wie andere Jugendliche ihrer Altersklasse lebte die Thronfolgerin damals auf dem Land, während die Eltern in London die Stellung hielten. In Windsor wurde sie Zeugin, wie eine Rakete der Deutschen das Schloss nur knapp verfehlte” (prisma.de)

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“Churchills vergessener Krieg” am 28.07.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von British Government - This photograph HU 60057 comes from the collections of the Imperial War Museums., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3884347

28.07.2026,

PHOENIX, 20.15: Churchills vergessener Krieg, Doku, 2024

“Im Sommer 1940 hatte Churchill die Macht übernommen und die Entscheidung getroffen, britische Staatsbürger aus Deutschland, Österreich und Italien zu verhaften; viele von ihnen waren völlig unschuldige Männer und einige waren jüdische Flüchtlinge.” (save.tv)

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“Geheimnisvolle Orte: Potsdams Mitte – Preußens Pracht und das Erbe der Stasi ” am 28.07.2026 im 3SAT

Bildquelle: © Raimond Spekking & Elke Wetzig / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

28.07.2026,

3SAT, 22.25: Geheimnisvolle Orte: Potsdams Mitte – Preußens Pracht und das Erbe der Stasi, Doku, 2025

“Potsdams Mitte: prachtvoll rekonstruiert und weltbekannt – doch unter der Oberfläche verbergen sich kaum erzählte Geschichten. Anlässlich 35 Jahre Brandenburg im Jahr 2025 blickt die Dokumentation in die Abgründe und Glanzpunkte der Landeshauptstadt: von barocken Fassaden über den Einfluss der Stasi bis hin zu versteckten Kellern, verborgenen Archiven und vergessenen Schicksalen. Der Film zeigt seltene Archivaufnahmen, geheime Orte und außergewöhnliche Perspektiven – von preußischer Prägung bis zur DDR-Vergangenheit.” (prisma.de)

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“Flughafen Tempelhof” am 26.07.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Jean-Pierre Dalbéra from Paris, France, CC BY 2.0 , via Wikimedia Commons

26.07.2026,

PHOENIX, 21.00: Flughafen Tempelhof, Doku, 2024

“Nach dem 30. August 1978 ist im Leben von Constanze Glien nichts mehr so, wie es einmal war. Die DDR-Bürgerin macht mit ihrer Familie Urlaub in Polen und will von Danzig zurück nach Schönefeld fliegen. Die Landung der polnischen LOT-Maschine – mit 50 Bürgerinnen und Bürgern aus der DDR an Bord – verspätet sich. Constanze Glien wird nervös. Als sie und ihr Mann aus dem Fenster schauen, trauen sie ihren Augen nicht. “Mein Mann sagte: Du, das ist ja Tempelhof. In dem Moment hatte ich fast einen Herzstillstand”, erzählt Glien. Das Flugzeug war gekapert worden. Statt in der DDR landet Constanze Glien in West-Berlin – beim “Klassenfeind”. Glien hat die Möglichkeit, in einem demokratischen System zu leben. Soll sie ihre Freunde, ihre Familie und ihren Job zurücklassen und in der BRD noch einmal ganz von vorn anfangen? Die Dokumentation erzählt davon, wie der Flughafen Tempelhof für eine Frau zum Schicksalsort wird. Aber nicht nur ihr Leben nimmt hier eine dramatische Wendung. Auf dem Flughafen Tempelhof wurde Geschichte geschrieben: Während der NS-Zeit war das monumentale Gebäude Ausdruck der Macht des Nazi-Regimes. Nach dem Krieg wurde der Flughafen dank der Luftbrücke zu einem Symbol der Freiheit. Danach wurde er zum Promi-Hotspot. Während des Kalten Krieges wurde der Flughafen zu einer riesigen Kaserne: Bis in die frühen 1990er Jahre waren hier amerikanische Soldaten stationiert. Im Jahr 2008 wurde der Flugbetrieb eingestellt. Doch bis heute ist der Flughafen Tempelhof mit seiner riesigen Start- und Landebahn ein Ort der Freiheit für die Berliner.” (prisma.de)

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“Gotthard” am 24.07.2026 im 3SAT

Bildquelle: https://m.media-amazon.com/images/I/71ljvoLwt2L._SL1200_.jpg

24.07.2026,

3SAT, 20.15: Gotthard, Drama, 2016

“Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Göschener Fuhrmannstochter Anna, der deutsche Ingenieur Max und der italienische Mineur Tommaso.

Frühjahr 1873. Täglich kommen neue Menschen aus ganz Europa in das kleine Bergdorf Göschenen im Kanton Uri. Sie wollen sich an der Arbeit am grössten und spektakulärsten Bau der Neuzeit beteiligen: am Eisenbahntunnel durch den Gotthard.

Unter den Begeisterten sind Max (Maxim Mehmet), der angehende Ingenieur aus Deutschland, und Tommaso (Pasquale Aleardi), der stolze Mineur aus dem Piemont. Die beiden jungen Männer streiten sich um das letzte Logierbett auf dem Hof der Fuhrmannstochter Anna (Miriam Stein). Schliesslich teilen sie es sich aus finanziellen Gründen. Nicht nur die knochenharte Arbeit schweisst Max und Tommaso zusammen, sondern auch ihre Freundschaft mit der zupackenden Anna…” (3sat.de)

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“Unser Land in den 60ern” am 25.07.2026 im PHOENIX

Bildquelle: VARA, CC BY-SA 3.0 NL , via Wikimedia Commons

25.07.2026,

PHOENIX, 14.15: Unser Land in den 60ern, Doku, 2021

“1960 – der Aufbruch in ein neues Jahrzehnt, in dem Nordrhein-Westfalen nur eine Richtung kannte: Volle Kraft voraus! Immer mehr Menschen konnten sich nun ein Auto leisten. Mit dem Straßenbaufinanzierungsgesetz fiel 1960 der Startschuss für den groß angelegten Ausbau der Autobahnen und Bundesstraßen. Jetzt konnte man richtig “Strecke machen”. Eines der Fahrzeuge damals: das Motocoupé “Isetta”. In Düsseldorf ging Anfang der 60er Jahre ein musikalischer Stern auf, den heute jeder kennt: Heino. 1961 blickte man mit Sorge nach Berlin, wo plötzlich die Mauer die Stadt teilte.” (prisma.de)

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“Pioniere der Lüfte” am 26.07.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Chanute_hangglider.jpg: Author died more than 70 years ago.derivative work: MLWatts, Public domain, via Wikimedia Commons

26.07.2026,

PHOENIX, 21.45: Pioniere der Lüfte, Doku, 2019

“Seit der Mensch das Fluggerät erfunden hat, ist es der Traum waghalsiger Piloten, den Atlantik nonstop zu überwinden. Tollkühne Männer und Frauen in ihren knatternden Kisten riskieren ihr Leben dafür. Vor 100 Jahren ist der Transatlantikflug erstmals gelungen. Die Dokumentation erinnert an den Wagemut der Pioniere, blättert zurück auf 100 Jahre Fluggeschichte, erzählt von abenteuerlichen Flugversuchen, von grandiosen Leistungen und Rekorden, umjubelten Helden der Lüfte, aber auch von Rückschlägen und Katastrophen.” (prisma.de)

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“Katja, die ungekrönte Kaiserin” am 26.07.2026 im 3SAT

Bildquelle: amazon.de

26.07.2026,

3SAT, 16.55: Katja, die ungekrönte Kaiserin, Historienfilm, 2012

“Prachtvolle Bauten, aufwendige Dekors und ein spielfreudiges Darstellerensemble machen den besonderen Reiz dieses farbenprächtig inszenierten Historienfilms aus. Die Geschichte ist dabei sehr frei nach tatsächlichen Begebenheiten erzählt. Das Liebespaar Katja Dolgoruki und Zar Alexander II. wird charismatisch von der jungen Romy Schneider und Curd Jürgens verkörpert.” (rbb-online.de)

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“Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt” am 07.07.2026 im RBB

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 183-1986-0424-304 / Junge, Peter Heinz / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

07.07.2026,

RBB, 20.15: Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt, Doku, 2023

“Die 1970er sind ein Jahrzehnt im Aufbruch, zwischen Fortschrittsglauben und Tradition, Freizügigkeit und Prüderie. In Berlin wandelt sich die Euphorie und die revolutionäre Stimmung der Sechziger in einen bunten, hedonistischen Zustand. Hippies inspirieren mit ihren Gewändern die Maximode. Die Trimm-Dich-Bewegung löst eine Fitnesswelle aus. Ein neuer Stadtteil namens Marzahn entsteht. Spanien wird zum Urlaubsziel Nummer eins. Das Jahr der Frau will mit alten Klischees aufräumen. In Ost-Berlin wird der Palast der Republik eröffnet. Schrille Farben, seichte Sounds, die Discowelle lockt Teenager in die Tanzschulen. Punk kommt nach Berlin und artikuliert ein neues Lebensgefühl. Und: Ein bisschen Woodstock in Ostberlin – die sozialistische Jugend bei den Weltfestspielen. Die DDR gewinnt gegen die BRD 1:0, aber West-Deutschland wird 1974 Fußballweltmeister. David Bowie singt “Heroes”. Kein anderer Song über die Mauer ist so pathetisch wie dieser und kein anderer Song über die geteilte Stadt wird so legendär. Die Politik beschreitet in diesem Jahrzehnt neue Wege: Wandel durch Annäherung – auch in Ost- und Westberlin. Am Horizont eine neue Krise: Wettrüsten. Und Berlin mittendrin. Die geteilte Stadt Berlin ist immer beides: Weltstadt und Kiez, Weltpolitik und Alltag, Schauplatz kleiner und großer Geschichten. All das ist festgehalten, Tag für Tag – in unzähligen Sendungen des Senders Freies Berlin (SFB) und des DDR-Fernsehens, jeweils unterschiedlich politisch gefärbt und kommentiert. Der Film zeigt den doppelten Blick auf West- und Ost-Berlin in den 1970er Jahren.” (prisma.de)

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“Als Rügen Urlaubsinsel wurde” am 07.07.2026 im MDR

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 183-11693-0002 / Barbarino / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

07.07.2026,

MDR, 22.10: Als Rügen Urlaubsinsel wurde, Doku, 2013

“Rügen – kilometerlange weiße Sandstrände, glanzvolle Bäderarchitektur, die Seebrücke von Sellin. Millionen Übernachtungen werden hier jährlich gebucht. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg ist Rügen nicht die Insel der Urlauber: Jeder zweite Bewohner ist ein Flüchtling. Trotzdem spricht man 1946 offiziell von “der ersten Nachkriegssaison an der Ostseeküste. Der FDGB schafft hier heiß begehrte Urlaubsplätze für die Werktätigen der DDR. Rügen – kilometerlange weiße Sandstrände, glanzvolle Bäderarchitektur, die Seebrücke von Sellin. Sechs Millionen Übernachtungen werden hier pro Jahr gebucht. Deutschlands größte Insel hat Karibik-Flair. Doch nach dem Zweiten Weltkrieg ist Rügen nicht die Insel der Urlauber. Jeder zweite Bewohner ist ein Flüchtling. Rügen ist “Umschlagplatz” für Vertriebene. Mondäne Hotels und reetgedeckte Pensionen werden zu Notunterkünften für die Menschen. Trotzdem spricht man 1946 offiziell von “der ersten Nachkriegssaison an der Ostseeküste”. Sieben Jahre später beginnt “die planmäßige Entwicklung des Feriendienstes der Gewerkschaft beim Aufbau des Sozialismus”. Mit der so genannten “Aktion Rose” werden 1953 private Hotel- und Pensionsbesitzer und Geschäftsleute enteignet und verhaftet. Aus Privatbesitz wird Volkseigentum. FDGB-Urlauber ziehen ein. Das Kurhaus Binz allerdings hat einen Sonderstatus. Wie es damals auf Rügen war, darüber berichten die Menschen, die hinter den Tresen und Essenausgaben standen. Sie erzählen von zentraler Einweisung, von Essen in drei Durchgängen, davon, wie Mangelwirtschaft mittels Fantasie kaschiert wurde. “Auch wenn das Bier dünn und das Eis wässrig ist, es ist doch Urlaub an der Ostsee!” (NDR)” (prisma.de)

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“Ritter aus Leidenschaft” am 09.07.2026 im KABEL 1

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09.07.2026,

KABEL 1, 20.15: Ritter aus Leidenschaft, Abenteuerfilm, 2001

“William, Sohn eines armen Dachdeckers, träumte schon als Kind davon, es als nobler Ritter zu Ruhm und Ehren zu bringen. Als ein Ritter vor einem Turnier überraschend stirbt, ergreift William die Chance und schlüpft in die Rüstung des Edelmanns. Unterstützt von seinen Freunden Roland, Wat und Geoff reitet er fortan als Sir Ulrich von Lichtenstein von Sieg zu Sieg und erobert das Herz der bildschönen Jocelyn. Wenn da nur nicht sein Konkurrent, der skrupellose Count Adhemar, wäre…” (prisma.de)

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“Das Erbe des Diktators – 50 Jahre Demokratie in Spanien” am 08.07.2026 im NDR

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08.07.2026,

NDR, 22.50: Das Erbe des Diktators – 50 Jahre Demokratie in Spanien, Doku, 2025

“1975 starb der Diktator Francisco Franco und Spanien begann den Weg in die Demokratie. Die Dokumentation zeigt diese Jahre aus den Augen der Spanier Óscar Martín und Paloma Rodríguez, die am Todestag des Diktators geboren wurden und zusammen mit der Demokratie heranwuchsen. Ihre Geschichte kreuzt sich mit den Berichten von Zeitzeugen, die bei Schlüsselmomenten der spanischen politischen Transición hautnah dabei waren. Sie führen durch Meilensteine wie die Rolle des Königs, der sich unerwarteterweise auf die Seite der Demokratie schlägt, einen Putschversuch, der eine neue Militärdiktatur anpeilt, das kulturelle Aufblühen des Landes während der Movida, in der Figuren wie Pedro Almodóvar ihre Stimme finden. Dazu politische Herausforderungen wie der ETA-Terrorismus, die fehlende Vergangenheitsaufarbeitung der Franco-Zeit und nicht zuletzt der Aufstieg einer neuen politischen Rechten, die hart erkämpfte Fortschritte der Transición wieder rückgängig machen will. Im Auftrag von Radio Bremen/ARTE haben Vincent Productions Hamburg und die Autoren Pedro Barbadilla und Cosima Dannoritzer eine historische Dokumentation geschaffen, die mit eindrücklichen Interviews sowie seltenen Archivbildern (darunter auch Aufnahmen aus dem damaligen ARD-Hauptstadtstudio in Madrid) zeigt, wie schwer es ist, eine Demokratie wiederherzustellen – und sie dann erfolgreich gegen den Druck der Vergangenheit zu verteidigen. Ein persönlicher und erfrischend klarer Blick auf eine gut 50-jährige Geschichte mit der Frage: Worin besteht eigentlich eine Demokratie? Und warum muss man sie sich ständig erneut erobern?” (prisma.de)

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“Die Legende von Paul und Paula” am 07.04.2026 im MDR

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07.04.2026,

MDR, 22.55: Die Legende von Paul und Paula, Melodram, 1973

“Paula (Angelica Domröse) pfeift auf Konventionen. Nach einer gescheiterten Ehe erzieht die Kassiererin ihre zwei Kinder allein. Paul (Winfried Glatzeder) ist unglücklich verheiratet, will seine Karriere aber nicht durch eine Scheidung gefährden. In einer Musikkneipe findet das ungleiche Paar zueinander…

Der frische, freche Film machte seine beiden Hauptdarsteller zu Stars. Winfried Glatzeder wurde gar als Belmondo der DDR gehandelt und brachte es nach der Wiedervereinigung immerhin noch zum „Tatort“-Kommissar.” (tvspielfilm.de)

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“Die drei Musketiere” am 06.04.2026 im ARTE

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06.04.2026,

ARTE, 14.00: Die drei Musketiere, “Frankreich im 17. Jahrhundert: Der junge Gascogner D’Artagnan reist nach Paris, um ein Musketier, ein Mitglied der königlichen Garde, zu werden. Gleich nach seiner Ankunft passieren ihm mehrere Missgeschicke, die dem heißblütigen Jüngling drei Duelle mit drei Musketieren bescheren. Doch den Duellanten kommen die Erzfeinde der Musketiere dazwischen, die Mitglieder der Garde von Kardinal Richelieu. Ein heißer Kampf entbrennt, und D’Artagnan schlägt sich natürlich auf die Seite der Musketiere. So beginnt die unzerstörbare Freundschaft zwischen Porthos, Athos, Aramis und D’Artagnan. Ganz Frankreich weiß, dass Kardinal Richelieu Böses im Schilde führt, nur König Ludwig XIII. ist ahnungslos. Richelieu will den Monarchen stürzen und selbst die Macht übernehmen. Um sein Ziel zu erreichen, plant er erneut eine Intrige. Diesmal will er die Königin dazu benutzen, Ludwig XIII. und den Herzog von Buckingham zu einem erneuten Krieg zwischen Frankreich und England aufzustacheln. Tatkräftige Unterstützung bekommt Richelieu von dem ehemaligen, in Ungnade gefallenen Musketier Rochefort und Milady de Winter, die ihre Reize in Paris wie auch in London einsetzt, um dem Kardinal zu dienen. Die Königin erkennt die Gefahr. Nur ein versöhnlicher Brief an den Herzog von Buckingham in London kann die Lage entschärfen. Aber wer soll diesen Brief nach England befördern? Wem kann man noch vertrauen? Eine der Hofdamen von Königin Anna, Constance de Bonacieux, weiß Rat: Ihr Liebhaber D’Artagnan ist tapfer, stark und dem König treu ergeben. Er werde den Brief sicher nach England bringen und mit einer Antwort innerhalb von 14 Tagen zurück sein. Unterstützung bekommt D’Artagnan natürlich von seinen Freunden, den drei Musketieren …” (prisma.de)

“Frankreich im 17. Jahrhundert: Der junge Gascogner D’Artagnan reist nach Paris, um ein Musketier, ein Mitglied der königlichen Garde, zu werden. Gleich nach seiner Ankunft passieren ihm mehrere Missgeschicke, die dem heißblütigen Jüngling drei Duelle mit drei Musketieren bescheren. Doch den Duellanten kommen die Erzfeinde der Musketiere dazwischen, die Mitglieder der Garde von Kardinal Richelieu. Ein heißer Kampf entbrennt, und D’Artagnan schlägt sich natürlich auf die Seite der Musketiere. So beginnt die unzerstörbare Freundschaft zwischen Porthos, Athos, Aramis und D’Artagnan. Ganz Frankreich weiß, dass Kardinal Richelieu Böses im Schilde führt, nur König Ludwig XIII. ist ahnungslos. Richelieu will den Monarchen stürzen und selbst die Macht übernehmen. Um sein Ziel zu erreichen, plant er erneut eine Intrige. Diesmal will er die Königin dazu benutzen, Ludwig XIII. und den Herzog von Buckingham zu einem erneuten Krieg zwischen Frankreich und England aufzustacheln. Tatkräftige Unterstützung bekommt Richelieu von dem ehemaligen, in Ungnade gefallenen Musketier Rochefort und Milady de Winter, die ihre Reize in Paris wie auch in London einsetzt, um dem Kardinal zu dienen. Die Königin erkennt die Gefahr. Nur ein versöhnlicher Brief an den Herzog von Buckingham in London kann die Lage entschärfen. Aber wer soll diesen Brief nach England befördern? Wem kann man noch vertrauen? Eine der Hofdamen von Königin Anna, Constance de Bonacieux, weiß Rat: Ihr Liebhaber D’Artagnan ist tapfer, stark und dem König treu ergeben. Er werde den Brief sicher nach England bringen und mit einer Antwort innerhalb von 14 Tagen zurück sein. Unterstützung bekommt D’Artagnan natürlich von seinen Freunden, den drei Musketieren …” (prisma.de)

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“D’Artagnan, Musketier im Dienst des Sonnenkönigs” am 06.04.2026 im ARTE

Bildquelle: Didier Descouens, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

06.04.2026,

ARTE, 15.45: D’Artagnan, Musketier im Dienst des Sonnenkönigs, Doku, 2020

“Seit seinem Erscheinen im Jahr 1844 wurde der Roman “Die drei Musketiere” in rund hundert Sprachen übersetzt und etliche Male verfilmt. Durch Leinwandstars wie Douglas Fairbanks, Jean-Paul Belmondo oder Gene Kelly erlangte Alexandre Dumas’ Romanheld d’Artagnan Weltruhm. Hinter dieser legendären Figur verbirgt sich ein realer Mensch. Aus welchen Quellen schöpfte Alexandre Dumas? Inwiefern bezog er sich auf historische Fakten in “Die drei Musketiere” und den beiden weiteren Bänden der Trilogie, “Zwanzig Jahre danach” und “Der Vicomte von Bragelonne”? Haben auch d’Artagnans Gefährten Athos, Porthos und Aramis reale Vorbilder? Und wie steht es mit dem berühmten Motto der Musketiere “Einer für alle, alle für einen”? Gestützt auf Forschungen in Archiven veranschaulicht der Dokumentarfilm die historischen Zusammenhänge mittels zahlreicher Filmauszüge und Reenactments, durch Gemälde und Radierungen der Epoche sowie anhand der wunderbaren Zeichnungen, die Dumas’ Romane schmücken. Von der südwestfranzösischen Provinz Gascogne, in der d’Artagnan um 1615 geboren wurde, über die Gassen des alten Paris, bis hin zu den Festungsmauern von Maastricht, wo er 1673 von einer feindlichen Kugel getroffen wurde, rekonstruiert der Film d’Artagnans Kindheit, seine Ausbildungsjahre bei den Kadetten und seinen fulminanten Aufstieg im Dienst des Sonnenkönigs. Es erweist sich, dass Alexandre Dumas’ glanzvoller, immer zu Späßen aufgelegter Mantel-und-Degen-Held primär der Fantasie des Autors entsprungen ist. Im Lichte unveröffentlichten Archivmaterials entwickelt der Film das Bild einer weitaus facettenreichen, aber nicht weniger faszinierenden Persönlichkeit: Charles de Batz de Castelmore, so der Name des wahren d’Artagnan.” (prisma.de)

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“Der lange Weg der Sinti und Roma” am 07.04.2026 im MDR

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 183-B11267 / Hugo Jäger / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

07.04.2026,

MDR, 22.10: Der lange Weg der Sinti und Roma, Doku, 2022

“Jùlie Halilic ist stolz, wenn sie an ihren Großvater denkt. Wallani Georg erkämpfte gemeinsam mit anderen Bürgerrechtlern, dass der Massenmord an den Sinti und Roma 1982 als Völkermord anerkannt wurde. Begonnen hatte es mit einer Besetzung der KZ-Gedenkstätte Dachau. Elf Sinti traten dort 1980 in den Hungerstreik, weil die Verfolgung für Angehörige ihrer Minderheit mit der Befreiung nicht endete, weil der Rassismus gegen Sinti und Roma ungebrochen fortbestand. Sie texteten ein beliebtes Wanderlied um, um darauf aufmerksam zu machen: “Lustig ist das Zigeunerleben, Faria, Faria ho – Staat braucht uns keine Rechte (zu) geben, Faria, Faria ho”. Die Aktion in Dachau markierte den Beginn der Bürgerrechtsbewegung, eines langen Weges der Emanzipation. Die Auschwitz-Überlebende Zilli Schmidt kämpfte viele Jahre um Anerkennung ihrer Verfolgung aus rassischen Gründen. Die Musiker Manolito Steinbach und Romani Weiß wuchsen in den 1970er Jahren in West-Berlin auf. Sie erzählen davon, wie sie lange Zeit lieber unsichtbar bleiben wollten, wie diese Vorsicht erst nach und nach einem neuen Selbstbewusstsein wich. Gianni Jovanovic erlebte, dass die Verfolgung auch mit der Anerkennung des Völkermords nicht endete. Nachdem er 1982 einen Bombenanschlag in Darmstadt überlebt hatte, wurde wenig später das Haus seiner Verwandten in einer Nacht- und Nebelaktion von der Stadt abgerissen. Mit diesen persönlichen Lebenswegen zeichnet der Film emotional und eindrucksvoll die Geschichte von Deutschlands größter nationaler Minderheit nach und macht bisher unerzählte Perspektiven sichtbar. Individuelle Geschichten und bisher kaum gezeigtes Archivmaterial nehmen mit in eine Zeit, in der Sinti und Roma weiter diskriminiert wurden und in der sie sich schließlich zur Wehr setzten. Unter den historischen Aufnahmen aus den ARD-Archiven fand Filmautor Adrian Oeser viele Szenen, die deutlich machen, wie stark der Rassismus gegen Sinti und Roma nach 1945 fortdauerte – und auch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk immer wieder befeuert wurde. Die Dokumentation “Der lange Weg der Sinti und Roma” ist damit auch eine kritische Auseinandersetzung der ARD mit ihrer eigenen Geschichte. Der Film zeigt darüber hinaus, dass eine Aufarbeitung in vielen gesellschaftlichen Bereichen bis heute notwendig ist. Bis in die 1980er Jahre arbeiteten Landeskriminalämter und Forscher in ganz Deutschland mit den Akten der Rassenhygieniker aus der Nazizeit weiter, um Sinti und Roma systematisch zu erfassen. Erst die Bürgerrechtler konnten diese Aktenbestände in den 1980er Jahren freipressen. Beeindruckendes Archivmaterial zeigt, wie sie die Dokumente ihrer Verfolgung fast vierzig Jahre nach der Befreiung erstmals in den Händen halten. Zu realisieren, dass die systematische Stigmatisierung so lange andauerte, belastet den Bürgerrechtler Rudko Kawczynski bis heute. “Der lange Weg der Sinti und Roma” ist ein Film über Geschichte, die nicht abgeschlossen ist, über eine Zeit, die bis heute fortwirkt. Ein Film übers Gestern fürs Heute.” (prisma.de)

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