“Geheimnisse der DDR” am 01.02.2026 im PHOENIX

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01.02.2026,

PHOENIX, 14.00: Geheimnisse der DDR, Doku, 2024

“Sozialismus, Antifaschismus, Freundschaft mit der Sowjetunion – das sind die Pfeiler, auf denen die DDR errichtet wird. Doch wie sieht die Realität aus? Sind die Beziehungen zur Sowjetunion wirklich so “brüderlich”? Und welche Rolle spielt Arbeit, die das Fundament der Gesellschaft bilden soll? Mit der deutschen Teilung beginnt ein Wettstreit zwischen der DDR und der Bundesrepublik: Die DDR sieht sich als das moralisch überlegene Deutschland – mit Aufstiegschancen vor allem für Arbeiter und Bauern, frei von Alt-Nazis und in brüderlicher Freundschaft mit der Sowjetunion. Doch hinter den Kulissen ist der zur Schau gestellte Antifaschismus von politischer Taktik geprägt: So gern die DDR auf Nationalsozialisten in der Bundesrepublik verweist – auch im Osten landen Nazis in wichtigen Positionen.” (prisma.de)

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“Hits unterm Hakenkreuz” am 01.02.2026 im ZDF

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01.02.2026,

ZDF, 23.45: Hits unterm Hakenkreuz, Doku, 2026

“Es sind Schlager, die noch heute mitreißen – von Zarah Leander, Heinz Rühmann oder Hans Albers. Doch waren ihre Lieder so harmlos, wie sie schienen? Welchem Zweck dienten sie im NS-Staat? “Terra X History” erzählt die Geschichte berühmter Hits unterm Hakenkreuz wie “Davon geht die Welt nicht unter” oder “Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern”. Vor mehr als 80 Jahren waren sie Gassenhauer und auch Instrumente der NS-Propaganda. Im NS-Staat entsteht eine Vielzahl von Schlagern, Filmmusiken und Soldatenlieder. Einige Künstlerkarrieren kommen jetzt erst so richtig in Schwung wie die von Marika Rökk und Zarah Leander. Ihre Songs sollen für gute Stimmung sorgen – gerade in Kriegszeiten. Jüdische Künstler hingegen werden ausgegrenzt und verfolgt. Wer kann, emigriert und versucht, sein Leben zu retten. NS-Propagandachef Joseph Goebbels bringt die Musik- und Unterhaltungsbranche unter seine Kontrolle. Trotzdem regt sich vereinzelt heimlicher Widerstand in der Musikszene. Hans Albers gelingt Ende 1944 mit “Einmal muss es vorbei sein” ein mehrdeutiger Hit. Im Film kommen Max Raabe, Leiter des Palast Orchesters, sowie der deutsche Chansonnier Tim Fischer zu Wort.” (prisma.de)

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“Zeitenwende – DDR-Medien zwischen Aufbruch und Untergang” am 01.02.2026 im PHOENIX

#NV

01.02.2026,

PHOENIX, 16.15: Zeitenwende – DDR-Medien zwischen Aufbruch und Untergang, Doku, 2020

“September 1989. Eine kleine Gruppe des Neuen Forums in Leipzig beschließt: wir wollen eine Zeitung gründen. Die Idee: das Informationsmonopol der SED-Medien zu brechen. Die ersten Flugblätter und kleineren Hefte werden noch illegal gedruckt und finden auf den Montagsdemos reißenden Absatz, erinnert sich Peter Fräbel, der zum Gründungsteam gehörte. Dann fällt die Mauer. Bis zur legalen Zeitungsgründung ist es jetzt nicht mehr weit. Am 1. Februar 1990 erscheint in Leipzig die erste Ausgabe von “Die Andere Zeitung”, kurz DAZ. Offiziell registriert und genehmigt – aber völlig frei von Zensur und Reglementierung. Eine komplett neue Erfahrung für Macher und Leser. Und kein Einzelfall. Ein wahrer Gründungsboom setzt ein und erfasst bald jeden Winkel der DDR. So auch in Thüringen. Eine Gruppe engagierter Bürger gründet gemeinsam mit dem Verleger des Westfalen-Blattes aus Bielefeld binnen kürzester Zeit die “Thüringer Tagespost” mit mehr als einem Dutzend Lokalausgaben. Die junge westdeutsche Journalistin Gerlinde Sommer ist von Anfang an mit dabei, im Schulterschluss mit Gothaer Bürgern. Eine Ost-West-Kooperation auf Augenhöhe. Reißenden Absatz finden im Osten aber von Anfang an auch die Erzeugnisse der vier größten Zeitschriften-Verlage der Bundesrepublik. Die “Großen Vier” – Gruner + Jahr, Springer, Burda und Bauer – wollen gar die Exklusiv-Lieferanten westdeutscher Printprodukte für die Noch-DDR werden. Sie gehören außerdem zu den zahlreichen Bietern, die um die auflagenstarken regionalen Zeitungen aus dem Besitz der ehemaligen DDR-Staatspartei SED buhlen. Die SED-Zeitungen in den 14 DDR-Bezirken und Ostberlin sind zwar ideologisch vorbelastet, mit bis zu 600.000 Abonnenten aber wirtschaftlich äußerst lukrativ. Ein ungleiches Ringen beginnt. Auch dem Fernsehen der DDR steht eine Zeitenwende bevor. Zunächst langsam, später immer schneller wird der Sender in Adlershof umgekrempelt. Chefposten, Redaktionen und Formate verändern sich und entstehen zum Teil neu. Der Journalist und MDR-Moderator Andreas Brückner erinnert sich daran. Eine nie gekannte Freiheit erfasst viele, die hier arbeiten. Doch der Ruf des DDR-Fernsehens als Sprachrohr der Regierung bleibt, die Verstrickungen mit SED und Stasi sind zu belastend. Die Tage des DDR-Fernsehens sind gezählt und es ist klar: Der Sender wird abgewickelt. In nicht einmal zwei Jahren – von 1989 bis 1991 – erlebt Ostdeutschland Aufbruch, Niedergang und Neugründungen seiner Medien. Diese Ereignisse wirken nach bis in die Gegenwart. “Zeitenwende – DDR-Medien zwischen Aufbruch und Untergang” geht auf Spurensuche in die Jahre, in denen die Medienlandschaft in Ostdeutschland neu gestaltet wurde.” (prisma.de)

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“Die Kinder der Villa Emma” am 30.01.2026 im 3SAT

#NV

30.01.2026,

3SAT, 20.15: Die Kinder der Villa Emma, Drama, 2016

“Wien, 1941. Die 14-jährige Betty gehört zu einer Gruppe jüdischer Kinder, die eine Hilfsorganisation nach Palästina schleusen will.

Zunächst fliehen sie durch Kroatien und Slowenien. Anschließend wird eine leer stehende Villa im italienischen Dorf Nonantola fast ein Jahr lang zur Heimat der Kinder. Dort verliebt sich Betty in Salomon aus Sarajevo. Doch dann überfallen die Nazis auch Italien. Die Villa Emma, im 19. Jh. als Sommerresidenz für einen Fabrikanten erbaut, ist heute in Privatbesitz. Das Stadtmuseum von Nonantola (bei Modena) zeigt eine Dauerausstellung über die Kinder der Villa Emma.
” (tvspielfilm.de)

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“Schattenfrauen. Die heimlichen Geliebten” am 31.01.2026 im PHOENIX

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31.01.2026,

PHOENIX, 23.15: Schattenfrauen. Die heimlichen Geliebten, Doku, 2026

“Mächtige Männer und ihre heimlichen Geliebten: Warum scheint das eine mit dem anderen unweigerlich verknüpft zu sein? “Terra X History” erzählt die Geschichte von fünf “Schattenfrauen”. Die Bundeskanzler Helmut Kohl und Willy Brandt, der französische Präsident Francois Mitterand, Bayernkönig Ludwig I. und der französische König Louis XV. unterhielten jahrelang Beziehungen zu Frauen, mit denen sie nicht verheiratet waren. Teils mit fatalen Folgen.” (prisma.de)

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“Jüdischer Widerstand – Nicht wie Lämmer zur Schlachtbank” am 29.01.2026 im 3SAT

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29.01.2026,

3SAT, 22.55: Jüdischer Widerstand – Nicht wie Lämmer zur Schlachtbank, Doku, 2025

“Sie kämpften im Ghetto, in den Wäldern und selbst noch im Vernichtungslager gegen ihre Verfolger. Und doch sind die Frauen und Männer des jüdischen Widerstands bis heute weitgehend unbekannt. Die Gruppe um Simon und Gusta Draenger, die in Krakau spektakuläre Anschläge verübte, oder Marianne Cohn, die 200 jüdische Kinder in die Schweiz schleuste – sie stehen beispielhaft für viele jüdische Widerstandskämpfer, die ihren Mut meist mit dem Leben bezahlten. Beim Gedenken an die Shoah stehen die Opfer im Mittelpunkt. Wenig beachtet wird dabei, dass die Verfolgten sich keineswegs durchgängig “wie Lämmer zur Schlachtbank” führen ließen. Die jüdische Gegenwehr gegen den Völkermord war zahlreich, vielschichtig und unerschrocken, obwohl sie fast keine Chancen auf Erfolg hatte. Die Dokumentation zeigt ein Kapitel der Geschichte, das lange vernachlässigt wurde.” (prisma.de)

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“Hannah Arendt – Denken ist gefährlich” am 29.01.2026 im SWR

#NV

29.01.2026,

SWR, 23.35: Hannah Arendt – Denken ist gefährlich, Doku, 2025

“Dokumentarfilm über das furchtlose Leben der wichtigsten politischen Denkerin des 20. Jahrhunderts Hannah Arendt und ihre Analyse der politischen Verhältnisse. Eindrückliche Archivbilder erzählen von einem selbstbestimmten Leben zwischen Weimarer Republik und Vietnamkrieg. Arendts Worte, gesprochen von Nina Hoss, warnen mit erschreckender Aktualität vor dem Erstarken autoritärer Systeme. Aktivistin, Medienstar, Denkerin “ohne Geländer” – Hannah Arendt ist berühmt für ihre Studie zur Entstehung totalitärer Herrschaft, umstritten für ihre Diagnose der “Banalität des Bösen”. Bewundert wird ihr unermüdliches und furchtloses Eintreten für die Freiheit des Denkens und die offene Gesellschaft. Ihre Bücher und Essays sind bis heute Bestseller. 50 Jahre nach ihrem Tod erzählt der Film die Geschichte ihres Lebens, entlang der historischen Ereignisse, die ihr Denken nachhaltig prägten – vom Reichstagsbrand bis zum Vietnamkrieg. Menschen, die sie kannten, zeichnen das Bild einer ebenso furchtlosen wie lebensfrohen Frau. Originalmitschnitte von Arendt und Zitate aus ihren Büchern und Briefen, gesprochen von Schauspielerin Nina Hoss, zeugen von einem einzigartig selbstbestimmten Leben. Ein Film über die erstaunliche Weitsicht einer politischen Denkerin bis in die Gegenwart und die Schwierigkeit und Schönheit, im Angesicht des Abgrunds Haltung zu bewahren.” (prisma.de)

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“Hitlers Panzerzug – Die rollende Festung des Diktators” am 29.01.2026 im NTV

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29.01.2026,

NTV, 22.05: Hitlers Panzerzug – Die rollende Festung des Diktators, Doku, 2017

“Ende der 30er-Jahre ließ sich Adolf Hitler einen gepanzerten Zug bauen, mit dem er durch Europa reiste. Diese fahrende Festung war nicht nur ein Transportmittel, sondern diente dem Führer auch als mobiles Hauptquartier. Hier traf er sich auch mit ausländischen Staats- und Regierungschefs. Der mit Hochleistungsgeräten ausgestattete Zug, dem auch stets sein Privatflugzeug folgte, war eine Meisterleistung deutscher Ingenieurskunst.” (prisma.de)

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“Verfolgt” am 28.01.2026 im NDR

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28.01.2026,

NDR, 22.50: Verfolgt, Doku, 2025

“Diese Lebensgeschichte ist ergreifend wie wenige andere. Sie erzählt von Verfolgung und Rettung, von Selbstbehauptung und einer zweiten Verfolgung. Die deutsche Nachkriegsgeschichte steht dabei Pate und zeigt sich erschreckend antisemitisch. Aber den Lebensmut und den Humor hat sich Dany Dattel nie nehmen lassen. Erstmals offenbart er sich und reist mit einem Filmteam an die Schicksalsorte seines Lebens, nach Auschwitz, zu den Kindern seiner Retterinnen auf dem Todesmarsch in Tschechien. Eine Odyssee, die bis ins Hochrisiko-Bankgeschäft führt. Es ist ein tiefer Blick in die westdeutsche Geschichte. Mit skrupellosen Bankern und virulentem Antisemitismus. Jahrzehntelang mied Dany Dattel jeden Kontakt zu Medien, die ihn zum Sündenbock machten. Doch vor der Kamera erscheint er entspannt, sogar humorvoll und stellt sich seinen Erinnerungen. Sein Triumph: “Eines möchte ich noch betonen: Die Nazis hatten auf der Wannsee-Konferenz beschlossen, alle Juden zu vernichten. Das ist ihnen nicht gelungen. Ich lebe noch!” Vier Monate nach den Dreharbeiten in Auschwitz ist Dany Dattel gestorben.” (prisma.de)

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“Sachsenhausen – Die Kinder der Überlebenden” am 28.01.2026 im 3SAT

Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/5b/Bundesarchiv_Bild_183-78612-0002%2C_KZ_Sachsenhausen%2C_H%C3%A4ftlinge_vor_Lagertor.jpg

28.01.2026,

3SAT, 21.00: Sachsenhausen – Die Kinder der Überlebenden, Doku, 2025

“Drei Nationen, drei Schicksale, eine gemeinsame Geschichte: Marjolein Snep, Petra Hörig und George Saxon sind Nachkommen von Männern, die das Konzentrationslager Sachsenhausen überlebten. Ihre Väter wurden aus völlig unterschiedlichen Gründen inhaftiert: Petra Hörig aus Deutschland ist die Tochter von Horst Hörig, der von den Nationalsozialisten wegen homosexueller Handlungen verfolgt und im KZ Sachsenhausen inhaftiert wurde. Heute setzt sie sich aktiv für die Aufarbeitung dieser Verfolgung ein und kämpft gegen das Vergessen. Sie spricht auf Veranstaltungen über das Schicksal ihres Vaters und darüber, wie sich die Traumata des Nationalsozialismus auf die sogenannte “Zweite Generation” übertragen haben. Ihr Engagement ist ein Appell an die Gesellschaft: Die Vergangenheit darf nicht verblassen – damit wir aus ihr lernen. Marjolein Sneps Großvater, Peter Snep, und ihr Vater, Joop Snep, waren Mitglieder des niederländischen Widerstands. Beide überlebten das KZ Sachsenhausen. Ihre Geschichte hat Marjolein Snep zu einer leidenschaftlichen Stimme gegen das Vergessen gemacht. Als Vizepräsidentin für die Niederlande im Internationalen Sachsenhausen-Komitee setzt sie sich für die Erinnerungskultur ein. Zudem spricht sie als Gastrednerin des “National Support Center WWII-Present” an Schulen über ihre persönliche Geschichte, mit dem Ziel, die Lehren aus dem Nationalsozialismus in die Gegenwart zu tragen. George Saxon aus Großbritannien ist der Sohn von Tadeusz Witkowski, der 1940 in Rzeszów, Polen, verhaftet und ins KZ Sachsenhausen deportiert wurde. Das Schicksal seines Vaters ist tief in sein Leben und seine Kunst eingeschrieben. Als Künstler setzt sich George Saxon intensiv mit den Spuren der Vergangenheit auseinander. Seine Werke thematisieren das Erbe der Verfolgung und eröffnen neue Perspektiven auf Erinnerung und Trauma. Neben seiner künstlerischen Praxis war er als Dozent an Universitäten tätig und vermittelte Studierenden die Geschichte Sachsenhausens durch Kunst – als Medium des Erinnerns und des Verstehens. Die Dokumentation “Sachsenhausen – Die Kinder der Überlebenden” porträtiert, wie diese drei Nachkommen mit den Schicksalen ihrer Väter umgehen und wie stark deren Erbe ihr eigenes Leben prägt.” (prisma.de)

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“Das Geheimnis der Urnen von Prag” am 27.01.2026 im ARTE

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27.01.2026,

ARTE, 23.40: Das Geheimnis der Urnen von Prag, Doku, 2025

“Im Zweiten Weltkrieg wurden im KZ-Außenlager Hradischko in Mittelböhmen nahe Prag Hunderte politische Gefangene aus ganz Europa von den Nationalsozialisten ermordet – darunter auch spanische Republikaner, Überlebende des Bürgerkriegs. Ihre Geschichte wäre beinahe in Vergessenheit geraten, hätte nicht der Leiter des Prager Krematoriums Strašnice gemeinsam mit seinem Sohn mutig gehandelt. Die Dokumentation begleitet Unai Eguía Bizkarralegorra, einen baskischen Kunstlehrer und leidenschaftlichen Geschichtskenner, bei seiner privaten Spurensuche. Ausgangspunkt ist ein Brief eines Überlebenden des Konzentrationslagers Hradischko. Vom Forscherdrang gepackt, folgt Eguía den Spuren der Opfer quer durch Europa und rekonstruiert ihr Schicksal. Er spricht mit Nachfahren, sichtet vergessene Dokumente und stößt auf die stille Heldentat von František Suchý und dessen Sohn. Inmitten der NS-Herrschaft bewahrten sie im Verborgenen die Asche von über 2.200 ermordeten Menschen und machten sie für künftige Generationen identifizierbar. Die Dokumentation verknüpft Zeitzeugenberichte, Archivmaterial und animierte Bildsequenzen zu einem leisen, eindrucksvollen Zeugnis von Mut und Menschlichkeit. Sie zeigt, wie Erinnerungen weiterleben – dank jener, die selbst in finstersten Zeiten unbeugsam bleiben. Ein Plädoyer für Würde, Gerechtigkeit und für eine aktive Erinnerungskultur.” (prisma.de)

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“Die Kinder von Windermere” am 28.01.2026 im 3SAT

#NV

28.01.2026,

3SAT, 22.25: Die Kinder von Windermere, Dokudrama, 2020

“In der Dokumentation zum Film “Die Kinder von Windermere”, über Jugendliche, die bei Kriegsende aus KZs der NS-Zeit nach England gebracht wurden, erzählen Überlebende ihre Geschichte.
“Wir kamen aus der Hölle in den Himmel”, erinnert sich Sam Laskier. Er war einer der 300 jungen Juden verschiedenster Nationalitäten, die sich nach der Befreiung der Konzentrationslager durch die Alliierten im englischen Windermere erholen sollten.
In der idyllischen englischen Landschaft rund um den See von Windermere fanden die Kinder eine erste neue Heimat. Mit psychologischer Unterstützung sollten sie lernen, ihre traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten.
Einige der letzten noch Lebenden des Kindertransportes berichten in sehr persönlichen Statements von ihren Erfahrungen. Wie andere, die sein Schicksal teilten, schildert Arek Hersh in der Dokumentation, was der Neuanfang für ihn bedeutete: “Ich begann wieder, mich als ein menschliches Wesen zu fühlen.”

Der therapeutische Umgang mit den traumatisierten Kindern beeinflusste die Entwicklung der Kinderpsychologie weltweit. Auch deshalb ging das “Windermere-Projekt” in die Geschichte ein.” (PHOENIX)

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“Apokalypse – Der Zweite Weltkrieg” am 29.01.2026 im NTV

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29.01.2026,

NTV, 20.15: Apokalypse – Der Zweite Weltkrieg, Doku, 2009

“Der Zweite Weltkrieg spitzt sich zu. In Stalingrad, der sowjetischen Schlüsselstadt, findet der entscheidende Kampf um Russland zu Ungunsten des 3. Reiches statt und das Pendel neigt sich langsam, aber unaufhörlich der deutschen Niederlage entgegen. Auch in Nordafrika enden die Kämpfe mit einem Sieg der Alliierten und Italien, einer der größten Verbündeten des 3. Reiches, wechselt nach dem Tod Mussolinis die Seiten.” (prisma.de)

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“Rettet Auschwitz!” am 27.01.2026 im MDR

#NV

27.01.2026,

MDR, 22.10: Rettet Auschwitz!, Doku, 2015

“Verliert das KZ Auschwitz seine wahre Bedeutung als Symbol des Holocaust? Wird dieser Ort der Erinnerung eines Tages sogar ganz verschwinden? Auschwitz-Birkenau steht wie kein anderes Konzentrationslager der Nationalsozialisten für den planmäßigen Massenmord an Millionen Juden, Polen, Sinti und Roma und Kriegsgefangenen. Heute zählt die Gedenkstätte jährlich um die zwei Millionen Besucher aus aller Welt. Ist das noch “echtes” Gedenken oder purer Massentourismus? Nach der Befreiung des Konzentrationslagers am 27. Januar 1945 war keineswegs klar, was aus diesem Ort der beispiellosen Massenvernichtung werden soll. Überlässt man Auschwitz-Birkenau sich selbst? Sollen hier neue Baugebiete für die Stadt ausgewiesen werden? Oder richtet man eine Gedenkstätte ein? Die Zukunft des Lagers wurde und wird vielfach diskutiert und immer wieder in Frage gestellt. Der Dokumentarfilm “Rettet Auschwitz!” zeichnet die wechselvolle Geschichte seit der Befreiung nach, berichtet von den verschiedenen Versuchen, die Vergangenheit zu instrumentalisieren oder umzuschreiben und fragt nach der Zukunft. Denn es sterben nicht nur die letzten Zeitzeugen, mittlerweile ist das Gelände auch durch Verwitterung, Neubaugebiete und immer größere Besucherzahlen bedroht. Und von den Menschen, die dieses Kapitel der Geschichte zu gern für immer abschließen würden.” (prisma.de)

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“Der Plünderer – Das Geschäft mit der Nazi-Raubkunst” am 27.01.2026 im ARTE

Bildquelle: Von unidentified photographer - AGORHA (Institut national d'histoire de l'art, Paris). Quelle: MEAE, Archives diplomatiques, 209SUP/992, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=130148206

27.01.2026,

ARTE, 21.50: Der Plünderer – Das Geschäft mit der Nazi-Raubkunst, Doku, 2023

“”Der Plünderer” deckt auf, wie der Kunstraub durch die Nationalsozialisten auch nach 1945 weiterging: Der ehemalige Göring-Vertraute Bruno Lohse baute ein lukratives Netzwerk auf und handelte jahrzehntelang mit geraubten Kunstschätzen – während die rechtmäßigen Besitzer vergeblich um Restitution kämpften. Die Dokumentation verfolgt die undurchsichtigen Wege der Beutekunst vom Paris der Besatzungszeit über die Nachkriegsjahre zum Beispiel in München bis in die USA, dem heutigen Zentrum des globalen Kunsthandels. Der Film stellt die Arbeitsweise ehemaliger Nazi-Kunsthändler wie Lohse, die ihr eigenes Nachkriegs-Netzwerk betrieben, detailliert dar und wirft ein Licht auf den Kunstmarkt, der neben dem für Drogen oder Waffen einer der letzten unregulierten Milliardenmärkte der Welt ist. Dabei stellen sich deutliche Fragen über das Versagen der Nachkriegsjustiz und die anhaltende Komplizenschaft von Regierungen und Kunsthandel bei ungesühnten Verbrechen.” (prisma.de)

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“Ich bin! Margot Friedländer” am 27.01.2026 im 3SAT

#NV

27.01.2026,

3SAT, 21.45: Ich bin! Margot Friedländer, Drama, 2023

“Margot Friedländer hat als Überlebende des Holocaust Dinge erlebt, die kaum vorstellbar sind. Umso wichtiger ist es, ihre Geschichte zu erzählen: Als Margot Bendheim am 5. November 1921 in Berlin geboren, ist sie als junges Mädchen dem Theater zugetan. Beim Jüdischen Kulturbund steht Margot selbst auf der Bühne, näht sogar die Kostüme. Doch ihre Zeit dort nimmt schlagartig ein Ende, als die Gestapo sie drängt, den Bund zu verlassen und Zwangsarbeit zu leisten. Allein mit ihrem kleinen Bruder Ralph und ihrer Mutter, verlassen vom Vater, lebt Margot vorerst weiter in Berlin. 1943 will ihre Familie aber vor dem NS-Regime ins Ausland fliehen. Dann wird Ralph verhaftet. Die Mutter folgt dem geliebten Sohn — nach Auschwitz. Die allein gelassene 21-jährige Margot muss sich von nun an verstecken, um zu überleben. — In einer Mischung aus ergreifenden Interviews mit Margot Friedländer heute und Reenactments sowie Material aus Kriegszeiten wird das bewegende Leben der Zeitzeugin rekonstruiert. Gaststars wie Iris Berben, Charly Hübner und Axel Prahl komplettieren die brillante Besetzung. Der glaubwürdig und einfühlsam inszenierte Film von Regisseur und Co-Autor Raymond Ley („Die Aldi-Brüder“) legt den Fokus auf die Nachstellungen, erinnert durch die Dokuanteile aber immer wieder deutlich an den Realitätsbezug.” (tvspielfilm.de)

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“Y-History: War mein Uropa ein Nazi” am 27.01.2026 im HR

Bildquelle: Symbolfoto, Polnische Zivilisten als Opfer des Massakers vom 26. März 1943, das von der Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA) mit Hilfe ukrainischer Bauern im Dorf Lipniki begangen wurde: Von W?adys?awa Siemaszków, Ludobójstwo, page 1294, from Henryk S?owi?ski collection - http://www.starwon.com.au/~korey/Wolyn%2043.htm, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4516350

27.01.2026,

HR, 23.15: Y-History: War mein Uropa ein Nazi, Doku, 2025

“War mein Uropa ein Nazi?” “Ja! – Aber warum weiß ich eigentlich nicht, was er genau gemacht hat? Und warum soll das überhaupt wichtig sein?” Diese Fragen stellt sich Reporter Adrian Oeser und begibt sich auf Spurensuche in seiner Familie, in Archiven, in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Zwei Drittel der Deutschen denken, dass ihre Vorfahren keine Nazis waren. Und auch diejenigen, die wissen, dass sie Nazis in der Familie hatten, kennen meist keine Fakten. Die offizielle Erinnerungskultur wird seit Jahrzehnten gepflegt: mit Mahnmalen, Gedenkveranstaltungen, Jahrestagen. Doch die eigene Geschichte ist in vielen deutschen Familien immer noch ein Tabu, mit Tätern und Tatbeteiligten will niemand verwandt sein. Reporter Adrian Oeser weiß, dass sein Urgroßvater in der SS war. Für den Film will er herausfinden, was genau passiert ist. Er stößt auf umfangreiche Entnazifizierungsverfahren, SS-Personalakten und schließlich auf Unterlagen, mit denen er sich ein Bild von der Rolle seines Urgroßvaters machen kann. Dabei begleitet ihn immer die Frage: “Warum ist es in Deutschland so schwer, sich mit der Rolle der eigenen Vorfahren im Nationalsozialismus auseinanderzusetzen?” Wie wurde mit NS-Tätern in der Nachkriegszeit umgegangen? Und wie konnte es sein, dass sogar SS-Männer, die nachweislich hundert- oder tausendfach gemordet hatten, im Nachkriegsdeutschland nicht wegen Mordes verurteilt wurden? Neben Nachfahren von Tätern trifft Adrian Oeser auch Menschen, die als Kinder von Holocaust-Überlebenden mit vererbten Traumata zu kämpfen haben – und nicht selten mit Diskriminierung, auch heute noch. Der Film taucht ein in die NS-Biografie des Urgroßvaters und in eine Nachkriegsgeschichte, die zeigt, dass die Aufarbeitung des Nationalsozialismus noch lange nicht abgeschlossen ist.” (prisma.de)

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“Die Überlebenden – Neuanfang nach dem Holocaust” am 27.01.2026 im ARTE

Bildquelle: Von User:Mattes - Eigenes Werk, CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34112005

27.01.2026,

ARTE, 21.00: Die Überlebenden – Neuanfang nach dem Holocaust, Doku, 2025

“Mit der Zeit normalisierte sich für die jüdischen Holocaust-Überlebenden das Leben in den sogenannten Displaced Persons-Lagern. Es herrschte ein reges kulturelles Treiben – man feierte Hochzeiten und Geburten. Doch das Schicksal der Bewohnerinnen und Bewohner hing weiterhin von internationalen Entscheidungen ab, die auf sich warten ließen. Die Ergebnisse der anglo-amerikanischen Kommission und die britischen Einwanderungsbeschränkungen nährten die Frustration. Hinzu kamen Spannungen mit der lokalen Bevölkerung. Die Lagerbewohner wollten nur noch eines: das Land ihrer Peiniger endlich verlassen. Die Blicke richteten sich nach Palästina, das als einziger Ausweg erschien. Zionistische Organisationen gewannen an Einfluss – ihre Vertreter organisierten ideologische Schulungen, Hebräischkurse und Trainings zur Vorbereitung auf die Ausreise. Die ersten Menschen verließen die Lager heimlich. Tausende Männer und Frauen durchquerten Europa auf den Routen der Bricha, um in Italien ein Schiff Richtung Palästina zu besteigen. Die vereitelte Überfahrt der “Exodus 1947″ wurde zum weltweiten Symbol enttäuschter Hoffnung. Die Vereinten Nationen kritisierten den Umgang mit den Überlebenden. Die Abstimmung über den UN-Teilungsplan und schließlich die Gründung des Staates Israel im Mai 1948 sorgten für Aufbruchsstimmung in den DP-Lagern. In der Dokumentation schildern Zeitzeugen ihre Abreise nach Israel oder Nordamerika und den entscheidenden Moment, in dem die lange entbehrte Freiheit endlich in greifbare Nähe rückte.” (prisma.de)

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“Das Mädchen mit den Goldhaaren” am 26.01.2026 im NDR

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26.01.2026,

NDR, 22.00: Das Mädchen mit den Goldhaaren, “Los Angeles 1932. Der Deutsche Walter Meyer gewinnt als Ruderer Gold bei den Olympischen Spielen. Er ist Erbe einer Industriellenfamilie, wohlhabend und weltgewandt. Doch nur sieben Jahre später nimmt er als einfacher Soldat am deutschen Überfall auf Polen und der Vertreibung der dortigen jüdischen Bevölkerung teil. In seinem Gepäck: ein Foto, das Jahrzehnte später zum verstörenden Beweisstück wird. Die “NDR Story” begleitet den Journalisten und Bestsellerautor Malte Herwig bei der Entschlüsselung eines dunklen Familiengeheimnisses. Der Olympiasieger und Soldat ist sein Großvater. Auslöser ist ein unscheinbares Fotoalbum, gebunden in bunten Stoff, gefüllt mit privaten Schnappschüssen aus dem Krieg im Jahr 1939. Jahrzehntelang lag es auf dem Dachboden. Es zeigt den Alltag eines Wehrmachtssoldaten in Polen. Doch der zweite Blick offenbart einen Abgrund. Das Album des Großvaters enthält nie zuvor veröffentlichte, einzigartige Fotografien vom Beginn des Holocausts in Osteuropa. Im Zentrum steht das Foto, das den Titel der Dokumentation prägt: Darauf sind ein Mädchen mit blonden Locken und ein Junge während der Vertreibung 1939 in Polen zu sehen. Sie sitzen auf Gepäckstücken mitten auf einem Marktplatz – und blicken direkt in die Kamera. Wer sind diese Kinder? Was war ihr Schicksal? KI trifft auf Zeitgeschichte und gibt den Opfern einen Namen Malte Herwig nutzt für seine Recherche modernste Technologie. Mittels KI-gestützter Gesichtserkennung versucht er, den Namenlosen ihre Identität zurückzugeben. Seine Spurensuche führt ihn auf einen Marktplatz im polnischen Dobrzyn, wo das beklemmende Foto der Deportation aufgenommen wurde. Herwig findet Zeitzeugen und macht einen Enkel des damaligen NSDAP-Ortsgruppenleiters ausfindig, der die Vertreibung organisierte. In seiner ersten Fernsehdokumentation konfrontiert Herwig auf persönlich-radikale Weise das deutsche Klischee “Opa war kein Nazi”. Der Film stellt die bohrende Frage, welche Rolle die eigenen Vorfahren tatsächlich im Dritten Reich spielten. Und was erzählen ihre privaten Bilder, wenn man bereit ist, wirklich hinzusehen? Ein Film über den blinden Fleck der Erinnerung und die Macht der Bilder. (Ab 23.01.2026 in der ARD-Mediathek)” (prisma.de)

“Los Angeles 1932. Der Deutsche Walter Meyer gewinnt als Ruderer Gold bei den Olympischen Spielen. Er ist Erbe einer Industriellenfamilie, wohlhabend und weltgewandt. Doch nur sieben Jahre später nimmt er als einfacher Soldat am deutschen Überfall auf Polen und der Vertreibung der dortigen jüdischen Bevölkerung teil. In seinem Gepäck: ein Foto, das Jahrzehnte später zum verstörenden Beweisstück wird. Die “NDR Story” begleitet den Journalisten und Bestsellerautor Malte Herwig bei der Entschlüsselung eines dunklen Familiengeheimnisses. Der Olympiasieger und Soldat ist sein Großvater. Auslöser ist ein unscheinbares Fotoalbum, gebunden in bunten Stoff, gefüllt mit privaten Schnappschüssen aus dem Krieg im Jahr 1939. Jahrzehntelang lag es auf dem Dachboden. Es zeigt den Alltag eines Wehrmachtssoldaten in Polen. Doch der zweite Blick offenbart einen Abgrund. Das Album des Großvaters enthält nie zuvor veröffentlichte, einzigartige Fotografien vom Beginn des Holocausts in Osteuropa. Im Zentrum steht das Foto, das den Titel der Dokumentation prägt: Darauf sind ein Mädchen mit blonden Locken und ein Junge während der Vertreibung 1939 in Polen zu sehen. Sie sitzen auf Gepäckstücken mitten auf einem Marktplatz – und blicken direkt in die Kamera. Wer sind diese Kinder? Was war ihr Schicksal? KI trifft auf Zeitgeschichte und gibt den Opfern einen Namen Malte Herwig nutzt für seine Recherche modernste Technologie. Mittels KI-gestützter Gesichtserkennung versucht er, den Namenlosen ihre Identität zurückzugeben. Seine Spurensuche führt ihn auf einen Marktplatz im polnischen Dobrzyn, wo das beklemmende Foto der Deportation aufgenommen wurde. Herwig findet Zeitzeugen und macht einen Enkel des damaligen NSDAP-Ortsgruppenleiters ausfindig, der die Vertreibung organisierte. In seiner ersten Fernsehdokumentation konfrontiert Herwig auf persönlich-radikale Weise das deutsche Klischee “Opa war kein Nazi”. Der Film stellt die bohrende Frage, welche Rolle die eigenen Vorfahren tatsächlich im Dritten Reich spielten. Und was erzählen ihre privaten Bilder, wenn man bereit ist, wirklich hinzusehen? Ein Film über den blinden Fleck der Erinnerung und die Macht der Bilder. (Ab 23.01.2026 in der ARD-Mediathek)” (prisma.de)

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“Nürnberg 45 – Im Angesicht des Bösen” am 26.01.2026 im BR

Bildquelle: Von Bundesarchiv, Bild 183-H27798 / Unbekannt / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5364079

26.01.2026,

BR, 22.45: Nürnberg 45 – Im Angesicht des Bösen, Dokudrama, 2025

“Ende 1945 beginnt in Nürnberg der erste große Prozess gegen die NS-Hauptkriegsverbrecher. Der Gerichtssaal wird auch zum Schicksalsort für zwei junge Menschen: Der jüdische Reporter Ernst Michel und die Zeugin Seweryna Szmaglewska, beide KZ-Überlebende, stehen in Nürnberg ihren früheren Peinigern gegenüber. Das ARD History-Dokudrama verwebt Spielszenen, kolorierte Originalaufnahmen und Neudreh. Als Ernst Michel (22) zum ersten Mal die Pressetribüne im Saal 600 des Nürnberger Justizpalastes betritt, hält er die Nähe zu den Angeklagten kaum aus. Keine zehn Meter sitzt er, der Auschwitz-Überlebende, von Göring und den anderen, entfernt. Als die polnische Zeugin Seweryna Smaglewska (29) zum ersten Mal das Nürnberger Grand-Hotel betritt, in dem sie für die Dauer ihres Aufenthalts untergebracht ist, kann sie nicht begreifen, wieso die Richter und Staatsanwälte des Nürnberger Prozesses in der Nacht zuvor einen rauschenden Ball gefeiert haben. “Nürnberg” erzählt den wichtigsten Prozess des Jahrhunderts aus der Perspektive dieser beiden jungen Menschen und spiegelt die Hoffnungen und Ängste, die innere Zerrissenheit zweier Menschen wider, die noch ein halbes Jahr zuvor der Todesmaschinerie der Nazis im KZ Auschwitz ausgeliefert waren. Seweryna Smaglewska wird wochenlang warten müssen, bis sie endlich aussagen darf, ein nicht enden wollendes Martyrium. Erinnerungen kommen in ihr hoch, auch an Witold, die Liebe ihres Lebens, mit dem sie sich am Zaun des Lagers Birkenau geschworen hatte, eine Familie zu gründen, wenn sie beide überleben. Doch Witold ist spurlos verschwunden. Ernst Michel ist mit Abstand der jüngste unter den Reportern aus aller Welt. Er zwingt sich jeden Tag, objektiv zu berichten. Dann bekommt er ein sensationelles Angebot: Hermann Göring will ihn kennenlernen, bittet zu einem Gespräch in seiner Zelle. Doch Ernst Michel wird von Zweifeln geplagt. Darf er dem Mann gegenübertreten, der für den Tod seiner Eltern verantwortlich ist? Was wiegt schwerer: millionenfaches Leid oder eine journalistische Weltsensation? Das 90-minütige Dokudrama besteht aus hochwertigen Spielszenen (Cast u.a. Jonathan Berlin, Katharina Stark, Wotan Wilke Möhring, Francis Fulton-Smith), Interviews mit den Kindern von Ernst Michel und Seweryna Smaglewska, koloriertem Archivmaterial und einem der seltenen Interviews mit Ernst Michel aus den 2000er-Jahren.” (prisma.de)

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“Rosenthal” am 27.01.2026 im 3SAT

Bildquelle: Von Autor/-in unbekannt - Gert Rosenthal, his son., CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18387461

27.01.2026,

3SAT, 20.15: Rosenthal, Dokudrama, 2025

“Die Dokumentation führt die Zuschauerinnen und Zuschauer in den Herbst 1978. Hans Rosenthal ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere: als Liebling der Nation. Die 75. Ausgabe seines Straßenfegers “Dalli Dalli” steht kurz vor der Ausstrahlung. Doch die Feierlaune wird durch eine Entscheidung des Senders getrübt: Seine Jubiläumsshow fällt ausgerechnet auf den 9. November – 40 Jahre zuvor fanden an diesem Datum die antisemitischen Pogrome statt. Rosenthal steckt in einem moralischen Dilemma. Als jüdischer Jugendlicher im Nazi-Deutschland musste er zwei Jahre lang untertauchen und mitansehen, wie nach dem Tod seiner Eltern sein zehnjähriger Bruder deportiert und erschossen wurde. Weitere Angehörige wurden ebenfalls ermordet. Und nun soll ausgerechnet er parallel zur Jährung der antisemitischen Novemberpogrome, die erstmals mit einer offiziellen Gedenkveranstaltung samt Bundeskanzler verknüpft ist, Millionen Deutsche mit seiner beliebten Rate- und Spieleshow entertainen und ablenken.” (tvspielfilm.de)

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“Ein jüdisches Leben” am 26.01.2026 im 3SAT

Bildquelle: Von Werner100359 - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=39741922

26.01.2026,

3SAT, 22.25: Ein jüdisches Leben, Doku, 2021

“Marko Feingolds Erlebnisse in der NS-Diktatur bestimmten sein gesamtes Leben. 1938 wurde er in Wien von den Nazis verhaftet, danach überlebte er vier Konzentrationslager. Nach dem Krieg wurde er zum Fluchthelfer für Zehntausende ehemalige KZ-Gefangene, die er über die Alpen nach Italien und weiter nach Palästina schleuste. Neben Marko Feingolds Geschichten werden in diesem Film auch moralphilosophische Fragen aufgeworfen.” (prisma.de)

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“Nürnberg 45 – Im Angesicht des Bösen” am 27.01.2026 im HR

Bildquelle: Von Bundesarchiv, Bild 183-H27798 / Unbekannt / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5364079

27.01.2026,

HR, 20.30: Nürnberg 45 – Im Angesicht des Bösen, Dokudrama, 2025

“Ende 1945 beginnt in Nürnberg der erste große Prozess gegen die NS-Hauptkriegsverbrecher. Der Gerichtssaal wird auch zum Schicksalsort für zwei junge Menschen: Der jüdische Reporter Ernst Michel und die Zeugin Seweryna Szmaglewska, beide KZ-Überlebende, stehen in Nürnberg ihren früheren Peinigern gegenüber. Das ARD History-Dokudrama verwebt Spielszenen, kolorierte Originalaufnahmen und Neudreh. Als Ernst Michel (22) zum ersten Mal die Pressetribüne im Saal 600 des Nürnberger Justizpalastes betritt, hält er die Nähe zu den Angeklagten kaum aus. Keine zehn Meter sitzt er, der Auschwitz-Überlebende, von Göring und den anderen, entfernt. Als die polnische Zeugin Seweryna Smaglewska (29) zum ersten Mal das Nürnberger Grand-Hotel betritt, in dem sie für die Dauer ihres Aufenthalts untergebracht ist, kann sie nicht begreifen, wieso die Richter und Staatsanwälte des Nürnberger Prozesses in der Nacht zuvor einen rauschenden Ball gefeiert haben. “Nürnberg” erzählt den wichtigsten Prozess des Jahrhunderts aus der Perspektive dieser beiden jungen Menschen und spiegelt die Hoffnungen und Ängste, die innere Zerrissenheit zweier Menschen wider, die noch ein halbes Jahr zuvor der Todesmaschinerie der Nazis im KZ Auschwitz ausgeliefert waren. Seweryna Smaglewska wird wochenlang warten müssen, bis sie endlich aussagen darf, ein nicht enden wollendes Martyrium. Erinnerungen kommen in ihr hoch, auch an Witold, die Liebe ihres Lebens, mit dem sie sich am Zaun des Lagers Birkenau geschworen hatte, eine Familie zu gründen, wenn sie beide überleben. Doch Witold ist spurlos verschwunden. Ernst Michel ist mit Abstand der jüngste unter den Reportern aus aller Welt. Er zwingt sich jeden Tag, objektiv zu berichten. Dann bekommt er ein sensationelles Angebot: Hermann Göring will ihn kennenlernen, bittet zu einem Gespräch in seiner Zelle. Doch Ernst Michel wird von Zweifeln geplagt. Darf er dem Mann gegenübertreten, der für den Tod seiner Eltern verantwortlich ist? Was wiegt schwerer: millionenfaches Leid oder eine journalistische Weltsensation? Das 90-minütige Dokudrama besteht aus hochwertigen Spielszenen (Cast u.a. Jonathan Berlin, Katharina Stark, Wotan Wilke Möhring, Francis Fulton-Smith), Interviews mit den Kindern von Ernst Michel und Seweryna Smaglewska, koloriertem Archivmaterial und einem der seltenen Interviews mit Ernst Michel aus den 2000er-Jahren.” (prisma.de)

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“Krieg und Frieden” am 24.01.2026 im ARTE

Bildquelle: amazon.de

24.01.2026,

ARTE, 14.00: Krieg und Frieden, Drama, 1956

“Rauschende Feste prägen die Sommer des russischen Hochadels Anfang des 19. Jahrhunderts. Doch am westlichen Horizont ballen sich Gewitterwolken zusammen. Napoleon Bonaparte überzieht ganz Europa mit Kriegen und marschiert im Juni 1812 auch in Russland ein. Im September erobern die Truppen des französischen Kaisers Moskau. Der “Vaterländische Krieg” erschüttert nicht nur das Russische Reich, sondern auch das Leben der Familie Rostow in ihren Grundfesten. Doch nicht nur auf den Feldern der Ehre werden Schlachten geschlagen. Die Tochter der Familie, Natascha, kann sich mit der geplanten Vernunftheirat mit Prinz Andrej Bolkonski nicht anfreunden. Ihr Herz gehört Anatol Kuragin. Und auch Graf Pierre Bezukow hat ein Auge auf die junge Aristokratin geworfen … Umgeben von der Grausamkeit des Krieges kämpfen die Protagonisten um ihr Glück, ihre persönlichen Schicksale vermischen sich mit der großen Tragödie. Audrey Hepburn spielt in dieser Tolstoi-Adaption die Natascha mit großer Intensität.” (prisma.de)

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“Mythos Auto” am 25.01.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von Bundesarchiv, Bild 183-P0619-306 / Ludwig, Jürgen / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5435882

25.01.2026,

PHOENIX, 14.00: Mythos Auto, Doku, 2023

“Es ist ein Symbol für Freiheit und Wohlstand: Das Auto hat wie keine andere Erfindung das Herz der Deutschen erobert und sie mobil gemacht. Es fährt daher von Beginn an außer Konkurrenz. “Freie Fahrt für freie Bürger”, lautete einst die Parole aus Zeiten der Massenmotorisierung. Woher kommt die Leidenschaft fürs Fahren? Und: Ist diese Liebe wirklich unzerbrechlich? “Terra X History” geht dem Mythos Auto auf die Spur.” (prisma.de)

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“Schweigend steht der Wald” am 23.01.2026 im 3SAT

Bildquelle: amazon.de

23.01.2026,

3SAT, 20.15: Schweigend steht der Wald, Drama, 2022

“Studentin Anja macht Ende der 1990er- Jahre ein Praktikum beim Forstamt Neustadt in der Oberpfalz. Auch private Gründe scheinen die Münchnerin in die abgelegene Gegend verschlagen zu haben. Als sie ein Kind war, verschwand ihr Vater unter mysteriösen Umständen in den Wäldern der Gemeinde. Anja beginnt nachzuforschen, doch die Dorfbewohner werden immer feindseliger. Als sich ein Mord ereignet, kommt Anja auf die Fährte eines schrecklichen Geheimnisses. Die Spur führt zurück in die Vergangenheit, in eine Zeit lange vor dem Verschwinden ihres Vaters: in die letzten Monate des Zweiten Weltkriegs. Anja gerät in Lebensgefahr. “Schweigend steht der Wald” ist ein deutscher Kinofilm von Regisseurin Saralisa Volm, der auf dem gleichnamigen Roman von Wolfram Fleischhauer basiert. Redaktionshinweis: Anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar zeigt 3sat von Freitag, 23. Januar, bis Freitag, 30. Januar, mehrere Programmbeiträge, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Der letzte Beitrag aus diesem Anlass ist am Freitag, 30. Januar, um 22.25 Uhr der Spielfilm “One Life – Wer ein Leben rettet, rettet die ganze Welt”.” (prisma.de)

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“Auschwitz – Countdown zur Befreiung” am 22.01.2026 im NTV

Bildquelle: Von Unknown, assumed to be the work of the Red Army - Auschwitz Memorial and Museum (archiviert in der Wayback Machine), Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16909426

22.01.2026,

NTV, 23.30: Auschwitz – Countdown zur Befreiung, Doku, 2025

“Dieser eindringliche Dokumentarfilm nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise durch die letzten Monate von Auschwitz, einem Konzentrations- und Vernichtungslager der Nazis, in dem über eine Million Menschen, hauptsächlich Juden, umkamen. Durch die Kombination von Zeugnissen von Überlebenden, Anwohnern, Tätern, Befreiern, Expertenanalysen und seltenem Archivmaterial enthüllt der Film die Schichten des Grauens, die sich innerhalb der Stacheldrahtzäune des Lagers entfalteten, und die monumentalen Auswirkungen seiner letztendlichen Befreiung. Die Erzählung entfaltet sich chronologisch, beginnend mit den größten Deportationen im Rahmen der Völkermord-Agenda des NS-Regimes. Durch die eindringlichen Stimmen der Überlebenden erhalten die Zuschauer einen intimen Zugang zu ihren gelebten Erfahrungen – Geschichten von unvorstellbarem Verlust, Widerstandsfähigkeit und Überleben trotz aller Widrigkeiten. Zeugnisse von Persönlichkeiten wie Eva Kor und Samuel Modiano enthüllen den rohen Schmerz und die bleibenden Narben, die der Holocaust hinterlassen hat. Neben diesen Berichten aus erster Hand liefern Historiker und Experten einen Kontext und erklären die politischen und militärischen Entscheidungen, die zur Befreiung des Lagers durch die sowjetischen Streitkräfte im Januar 1945 führten. Mit Hilfe von Archivmaterial und seltenen Zeugenaussagen hören wir schließlich sogar von den Tätern selbst, die ihre Taten deutlich begründen. Mit dem Vormarsch der Roten Armee wurde Auschwitz zu einem Schlachtfeld nicht nur um das Territorium, sondern auch um die Menschheit selbst. Der Dokumentarfilm fängt die düstere Realität der Befreier ein, die bei ihrem Eintritt in das Lager mit Szenen von Hunger, Krankheit und Massensterben konfrontiert wurden. Interviews mit sowjetischen Soldaten, darunter Moisey Malkis, zeigen ihr Entsetzen und ihre Ungläubigkeit über die Gräueltaten, die sie aufgedeckt haben. Der Film stellt diesen Momenten der Verzweiflung den Hoffnungsschimmer gegenüber, der in der Widerstandsfähigkeit und Entschlossenheit der Überlebenden liegt, ihr Leben wieder aufzubauen. Mit einer Kombination aus historischer Rekonstruktion, CGI-Karten und Archivmaterial tauchen die Zuschauer in das Chaos und die Komplexität dieses entscheidenden Moments in der Geschichte ein. Der Film befasst sich mit den unmittelbaren Nachwirkungen der Befreiung – den Herausforderungen, mit denen die Überlebenden konfrontiert waren, und dem Kampf, die NS-Täter vor Gericht zu bringen. Der Dokumentarfilm betont die Bedeutung des Gedenkens und stellt sicher, dass die Lehren aus Auschwitz ein Leuchtfeuer gegen die Wiederholung solcher Gräueltaten bleiben. Letztendlich ist der Film mehr als ein historischer Bericht. Es ist eine Hommage an die Stärke des menschlichen Geistes und eine eindringliche Erinnerung an die Folgen von Hass und Gleichgültigkeit. Durch seine bewegende Erzählweise und akribische Recherche lädt der Film das Publikum ein, über die Vergangenheit nachzudenken, und bekräftigt gleichzeitig die Notwendigkeit der Wachsamkeit beim Schutz der Menschenrechte und der Menschenwürde in der Gegenwart.” (prisma.de)

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“Auschwitz – Architektur des Mordes” am 22.01.2026 im NTV

Bildquelle: By Anonymous photographer from the Auschwitz Erkennungsdienst. Several sources believe the photographer to have been SS officers Ernst Hoffmann or Bernhard Walter, who ran the Erkennungsdienst. - The source of this version is The Daily Beast. Also see Auschwitz Album, Yad Vashem., Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=82421763

22.01.2026,

NTV, 22.05: Auschwitz – Architektur des Mordes, Doku, 2021

“Auschwitz ist vor allem als tödliche Vernichtungsstätte bekannt: 1.100.000 Juden wurden aus ganz Europa dorthin deportiert und ermordet. Am Ende des Krieges wurden viele Spuren im Lager zerstört, vor allem von den Nazis selbst, als sie vor der Roten Armee flohen. Dank der unermüdlichen Arbeit von Historikern konnten jedoch Zeichnungen ehemaliger Häftlinge, in der Erde vergrabene Dokumente und Fotoalben geborgen werden.” (prisma.de)

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“Nürnberg 45” am 21.01.2026 im NDR

Bildquelle: Von Bundesarchiv, Bild 183-H27798 / Unbekannt / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5364079

21.01.2026,

NDR, 22.50: Nürnberg 45, Doku, 2025

“Als Ernst Michel (22) zum ersten Mal die Pressetribüne im Saal 600 des Nürnberger Justizpalastes betritt, hält er die Nähe zu den Angeklagten kaum aus. Keine zehn Meter sitzt er, der Auschwitz-Überlebende, von Göring und den anderen entfernt. Als die polnische Zeugin Seweryna Smaglewska (29) zum ersten Mal das Nürnberger Grand-Hotel betritt, in dem sie für die Dauer ihres Aufenthalts untergebracht ist, kann sie nicht begreifen, wieso die Richter und Staatsanwälte des Nürnberger Prozesses in der Nacht zuvor einen rauschenden Ball gefeiert haben. Dieses Dokudrama erzählt den wichtigsten Prozess des 20. Jahrhunderts aus der Perspektive dieser beiden jungen Menschen und spiegelt die Hoffnungen und Ängste, die innere Zerrissenheit zweier Menschen wider, die noch ein halbes Jahr zuvor der Todesmaschinerie der Nazis im KZ Auschwitz ausgeliefert waren. Seweryna Smaglewska wird wochenlang warten müssen, bis sie endlich aussagen darf, ein nicht enden wollendes Martyrium. Erinnerungen kommen in ihr hoch, auch an Witold, die Liebe ihres Lebens, mit dem sie sich am Zaun des Lagers Birkenau geschworen hatte, eine Familie zu gründen, wenn sie beide überleben. Doch Witold ist spurlos verschwunden. Ernst Michel ist mit Abstand der jüngste unter den Reportern aus aller Welt. Er zwingt sich jeden Tag, objektiv zu berichten. Dann bekommt er ein sensationelles Angebot: Hermann Göring will ihn kennenlernen, bittet zu einem Gespräch in seiner Zelle. Doch Ernst Michel wird von Zweifeln geplagt. Darf er dem Mann gegenübertreten, der für den Tod seiner Eltern verantwortlich ist? Was wiegt schwerer: millionenfaches Leid oder eine journalistische Weltsensation? Das Dokudrama “Nürnberg ’45 – Im Angesicht des Bösen” besteht aus hochwertigen Spielszenen (Cast u.a. Jonathan Berlin, Katharina Stark, Wotan Wilke Möhring, Francis Fulton-Smith), Interviews mit den Kindern von Ernst Michel und Seweryna Smaglewska, koloriertem Archivmaterial und einem der seltenen Interviews mit Ernst Michel aus den 2000er-Jahren.” (prisma.de)

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“Apokalypse – Der Zweite Weltkrieg” am 22.01.2026 im NTV

Bildquelle: Von RIA Novosti archive, image #887721 / Knorring / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16790691

22.01.2026,

NTV, 20.15: Apokalypse – Der Zweite Weltkrieg, Doku, 2009

“Siegessicher marschierte Adolf Hitler in die Sowjetunion ein, musste sich aber bald geschlagen geben. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der Niederlage bei Moskau. Aufwendig nachkolorierte Aufnahmen vermitteln einen Eindruck der grausamen Realität. Bisher unveröffentlichte Bilder aus geheimen Militärarchiven und privaten Aufnahmen versetzen den Zuschauer in eine Zeit der Willkür, Unterdrückung und Brutalität zurück.” (prisma.de)

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“Heinrich Böll: “Katharina Blum lebt!”” am 19.01.2026 im ARTE

Bildquelle: Von Marcel Antonisse / Anefo - Nationaal Archief, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=45428438

19.01.2026,

ARTE, 21.50: Heinrich Böll: “Katharina Blum lebt!”, “Vor 50 Jahren schrieb Heinrich Böll die Erzählung “Die verlorene Ehre der Katharina Blum”. Es ist die Geschichte einer Frau, die ins Kreuzfeuer der Presse gerät, von der Öffentlichkeit diffamiert wird und am Ende den federführenden Journalisten erschießt. Die Erzählung landet auf Anhieb auf Platz eins der Bestsellerliste – 2,7 Millionen Mal verkauft und in 30 Sprachen übersetzt. Bis heute ist sie ein Symbol für die Hetze der Boulevardmedien, die eine Frau zur Mörderin gemacht haben. Das Buch des Literaturnobelpreisträgers Heinrich Böll entstand kurz nach den Studentenunruhen, in den Gründungsjahren der RAF, als die Debatte um Terror und Sympathisanten die Medien beherrschte. Es wird hoch gelobt und ist heftig umstritten. Auch Böll wird vorgeworfen, mit seiner Erzählung Gewalt zu rechtfertigen. Andere sehen in dem Buch eine gelungene Abrechnung mit der Sensationspresse. Es ist eine Erzählung – so Reich-Ranicki damals in der “FAZ” -, die “der deutschen Gegenwart mitten ins Herz” zielt. Was machte die Erzählung damals so brisant und warum ist sie heute noch aktuell? Diesen Fragen geht die Dokumentation nach und legt den Fokus auf die Frau, die Hassattacken ausgesetzt ist. Was damals die Zeitung macht, geschieht heute im Internet. Die Dokumentation begibt sich zu denen, die einen persönlichen Bezug zum Buch oder zum Thema haben – sie interviewt Volker Schlöndorff und Margarethe von Trotta, die den Stoff ein Jahr nach Erscheinen des Buches verfilmt haben, spricht mit Günter Wallraff über die Praktiken der “Bild”-Zeitung, mit den Schriftstellerinnen Sharon Dodua Otoo, Anne Rabe und Oriane Jeancourt Galignani über das Buch und mit Katja Diehl und Rokhaya Diallo über den Hass im Netz, dem sie aufgrund ihrer aktivistischen und publizistischen Tätigkeit ausgesetzt sind.” (prisma.de)

“Vor 50 Jahren schrieb Heinrich Böll die Erzählung “Die verlorene Ehre der Katharina Blum”. Es ist die Geschichte einer Frau, die ins Kreuzfeuer der Presse gerät, von der Öffentlichkeit diffamiert wird und am Ende den federführenden Journalisten erschießt. Die Erzählung landet auf Anhieb auf Platz eins der Bestsellerliste – 2,7 Millionen Mal verkauft und in 30 Sprachen übersetzt. Bis heute ist sie ein Symbol für die Hetze der Boulevardmedien, die eine Frau zur Mörderin gemacht haben. Das Buch des Literaturnobelpreisträgers Heinrich Böll entstand kurz nach den Studentenunruhen, in den Gründungsjahren der RAF, als die Debatte um Terror und Sympathisanten die Medien beherrschte. Es wird hoch gelobt und ist heftig umstritten. Auch Böll wird vorgeworfen, mit seiner Erzählung Gewalt zu rechtfertigen. Andere sehen in dem Buch eine gelungene Abrechnung mit der Sensationspresse. Es ist eine Erzählung – so Reich-Ranicki damals in der “FAZ” -, die “der deutschen Gegenwart mitten ins Herz” zielt. Was machte die Erzählung damals so brisant und warum ist sie heute noch aktuell? Diesen Fragen geht die Dokumentation nach und legt den Fokus auf die Frau, die Hassattacken ausgesetzt ist. Was damals die Zeitung macht, geschieht heute im Internet. Die Dokumentation begibt sich zu denen, die einen persönlichen Bezug zum Buch oder zum Thema haben – sie interviewt Volker Schlöndorff und Margarethe von Trotta, die den Stoff ein Jahr nach Erscheinen des Buches verfilmt haben, spricht mit Günter Wallraff über die Praktiken der “Bild”-Zeitung, mit den Schriftstellerinnen Sharon Dodua Otoo, Anne Rabe und Oriane Jeancourt Galignani über das Buch und mit Katja Diehl und Rokhaya Diallo über den Hass im Netz, dem sie aufgrund ihrer aktivistischen und publizistischen Tätigkeit ausgesetzt sind.” (prisma.de)

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“Geheimes Versailles” am 21.01.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von Michal Osmenda from Brussels, Belgium - Chateau de Versailles, France, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24418107

21.01.2026,

PHOENIX, 20.15: Geheimes Versailles, Doku, 2019

“Sie ist Frankreichs wohl berühmteste Königin – Marie Antoinette: Glamour-Girl und Mode-Ikone. Ihr Hang zum Luxus ist legendär und wird ihr während der Revolution zum Verhängnis. Doch ausgerechnet Marie Antoinette liebt die Abgeschiedenheit. Immer wieder bricht sie aus ihrem goldenen Käfig aus, flieht in ein künstliches Paradies fernab von Etikette und höfischen Intrigen. Als Königin lässt sie im Park von Versailles das “Hameau de la Reine” errichten – den Weiler der Königin. Ein Bilderbuchdörfchen in idyllischer Kulisse. Während die Menschen vor den Toren Hunger leiden, führt die Königin dort ein vermeintlich einfaches Leben im Überfluss.” (prisma.de)

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“Die geheimen Depots von Buchenwald” am 20.01.2026 im MDR

Bildquelle: Vincent van Zeijst, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

20.01.2026,

MDR, 22.10: Die geheimen Depots von Buchenwald, Doku, 2020

“Ende der 1980er Jahre taucht bei Recherchen des amerikanischen Historikers Kenneth Alford in den National Archives in Washington eher zufällig eine mysteriöse handgemalte Skizze auf. Sie zeigt den Steinbruch des Konzentrationslagers Buchenwald, darin eingezeichnet acht Bunker. Stollen, die vermutlich von den Nazis kurz vor Kriegsende in den Berg getrieben wurden.

Zwei Stollen wurden von der First US Army 1945 nach ihrer Ankunft in Buchenwald nach Hinweisen entdeckt und geöffnet. Tonnenweise bargen die zusammengerufenen Helfer Raubgut, das als Ladung #16 nach Frankfurt am Main gebracht wurde und deren Spuren sich später in ihrer Gänze verlieren.

Von den sechs anderen Stollen wussten die Amerikaner nichts. Eine Skizze gab es damals nicht. Doch seit ihrer Entdeckung rätseln Experten und Wissenschaftler, wie auch der Historiker Dr. Harry Stein von der Gedenkstätte Buchenwald, was im Berg wirklich noch verborgen liegt…” (mdr.de)

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“Elisabeth I.” am 21.01.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von Nach Levina Teerlinc - Scanned from the book The National Portrait Gallery History of the Kings and Queens of England by David Williamson, ISBN 1855142287., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=6639542

21.01.2026,

PHOENIX, 21.00: Elisabeth I., Doku, 2013

“Königin Elisabeth I. (1533-1603) fürchtete im Sommer 1586 um ihr Leben. Eine Gruppe Katholiken plante, sie zu töten und Maria Stuart zur Königin zu machen. Ihr Spionagemeister Francis Walsingham verhinderte das.

Doku mit nachgespielten Szenen.
” (tvspielfilm.de)

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“Pearl Harbor” am 21.01.2026 im SAT1

Bildquelle: amazon.de

21.01.2026,

SAT1, 20.15: Pearl Harbor, Kriegsdrama, 2001

“Von Kindesbeinen an sind Rafe McCawley und Danny Walker unzertrennliche Freunde. Schon als kleine Jungs fliegen sie bei Rafes Vater in dessen kleinem Agrarflugzeug mit, das die Felder mit Insektenschutzmittel besprüht. So wundert es nicht, dass beide später einmal Piloten werden wollen. Als in Europa der Zweite Weltkrieg ausbricht, sind Rafe und Danny zu Männern herangewachsen und ihr sehnlicher Wunsch geht in Erfüllung: Sie treten der U.S. Air Force bei.

Unter dem Kommando von Colonel James Doolittle reifen sie zu ebenso begnadeten wie tollkühnen Piloten heran. Bei der Tauglichkeitsprüfung in einem Militärkrankenhaus lernt Rafe die hübsche und charmante Krankenschwester Evelyn Johnson kennen und verliebt sich auf der Stelle in sie. Die beiden werden ein Paar und schmieden Pläne für eine gemeinsame Zukunft.

Doch in den Wirren des Krieges entwickelt sich alles anders als geplant: Rafe schließt sich der britischen Royal Air Force an, um die Engländer im Luftkampf gegen die Nazis zu unterstützen. Obwohl er ein versierter Flieger ist, verliert er im Gefecht die Kontrolle über sein Flugzeug und stürzt ab.

Unterdessen werden Evelyn und Danny auf den Marinestützpunkt Pearl Harbor nach Hawaii versetzt. Hier erreicht sie die erschütternde Nachricht von Rafes Tod. In ihrer Trauer um den Freund und Geliebten kommen sich die beiden schließlich näher. Doch just in dem Moment, als sie sich ihre Liebe eingestehen, kehrt Rafe zurück: Die Besatzung eines Frachters hatte ihn gerettet und nach Spanien gebracht. Evelyn und Danny sind überglücklich, den totgeglaubten Rafe wiederzusehen. Doch die Affäre zwischen Evelyn und Danny bleibt Rafe nicht verborgen. Es kommt zu einem erbitterten Streit zwischen den ehemals besten Freunden. Noch ahnt allerdings keiner der drei, dass der baldige Angriff der Japaner auf Pearl Harbor ihrem Schicksal eine unwiederbringliche, dramatische Wendung geben wird.” (vox.de)

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“Geheimnisvolles Belvedere – 300 Jahre Kriege, Prunk und Kunst” am 17.01.2026 im 3SAT

Bildquelle: Von C.Stadler/Bwag - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=130269809

17.01.2026,

3SAT, 16.15: Geheimnisvolles Belvedere – 300 Jahre Kriege, Prunk und Kunst, Doku, 2023

“Die letzten 300 Jahre in der Geschichte des Schlosses Belvedere sind gekennzeichnet durch das Ende von Kriegen, barockem Prunk sowie nationaler und internationaler Kunstgeschichte. Das Schloss Belvedere in Wien feiert 2023 sein 300-jähriges Jubiläum, und Moderator Karl Hohenlohe besucht die barocke Schlossanlage. Der Rundgang startet an einem geheimen Ort, der im wahrsten Sinne des Wortes gehütet wird wie ein Staatsgeheimnis. Österreichs mitunter wertvollste Bilder, Rahmen und Kunstgegenstände lagern sicher verwahrt im Depot des Belvedere unter klimatisch perfekten Bedingungen. Kurator Georg Lechner führt den Moderator durch die ehemalige Menagerie und die Schlosskapelle des Prinzen Eugen und erklärt, wofür der große Teich auf der Südseite des Schlosses ursprünglich gedacht war. Durch die neu gestaltete Dauerausstellung im Oberen Belvedere führt die Direktorin Stella Rollig und präsentiert zwei ihrer Lieblingskunstwerke. Die Kuratorin der Jubiläumsausstellung, Monika Mayer, gibt einen Überblick über die Geschichte des Belvedere als Museum und zeigt im hauseigenen Archiv einen Originalbrief von Egon Schiele. Es gibt nur wenige Schlösser in Österreich, die nicht nur ein Wahrzeichen für die Republik darstellen, sondern untrennbar mit der jüngeren und älteren Geschichte Österreichs verbunden sind.” (prisma.de)

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“Hitlers Volk – Ein deutsches Tagebuch” am 18.01.2026 im MDR

Bildquelle: Symbolbild, amazon.de

18.01.2026,

MDR, 22.25: Hitlers Volk – Ein deutsches Tagebuch, Doku, 2025

“Tagebücher zeigen das Leben im Dritten Reich. Fünf Menschen, ihre Wege zwischen Treue, Karriere und Ausgrenzung von 1933 bis 1938. Die erste Folge porträtiert ihre Schicksale im Vorfeld des Krieges.” (prisma.de)

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“Im Land der Täter” am 18.01.2026 im MDR

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 183-G0627-500-001 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

18.01.2026,

MDR, 23.55: Im Land der Täter, Doku, 2019

“Es waren keine professionellen Wochenschaukameramänner, die die Bilder vom Alltag im “Dritten Reich” festhielten, es waren Hobbyfilmer, die das normale Leben, jenseits der offiziellen NS-Propaganda, mit ihren kleinen Kameras abbildeten: auf 8- oder 16mm-Film und oft sogar in Farbe! Mehr als 70 Jahre lagen die Aufnahmen unentdeckt auf Dachböden oder ungenutzt in den Archiven. Jetzt hat der Filmemacher Jan N. Lorenzen aus mehr als 100 Stunden ausschließlich farbigen Amateuraufnahmen einen Film destilliert, der einen beispiellosen Einblick in das Alltagsleben der Menschen während der NS-Zeit gibt: Familienfeiern, Ausflüge mit Freunden: alles wirkt in Farbe greifbarer, authentischer, näher, als wäre es gestern erst passiert. Harmlos wirken die Bilder nur auf den ersten Blick. Immer wieder offenbaren die Aufnahmen vielmehr, wie tief der Nationalsozialismus in die deutsche Gesellschaft eindrang, wie sichtbar für alle das Regime jüdische Mitbürger aussonderte und politische Gegner ausschaltete, wie freudig, wie bereitwillig viele Deutsche jubelten, mitmachten und selber zu Tätern wurden. Teil 2: Front und Heimatfront Ein Wehrmachtsoffizier filmt privat, scheinbar ungerührt, die abgemagerten Gestalten in einem Gefangenenlager für sowjetische Soldaten bei Dresden und notiert in seinem Tagebuch: “Der Gestank war bestialisch.” Im südlichen Polen wird ein anderer Wehrmachtsoffizier mit seiner Kamera Zeuge, wie jüdische Männer zum Arbeitseinsatz abkommandiert werden. Eine Gruppe von Filmamateuren durchstreift 1943 Dachau. Geführt wird die Gruppe von einem SS-Offizier des nahegelegenen Konzentrationslagers. Passt er auf, dass die Filmamateure dem Lager nicht zu nahe kommen, nur Unverfängliches filmen? Es sind Bilder von erstaunlicher Offenheit, Bilder, die in keiner nationalsozialistischen Wochenschau gezeigt worden wären. Das Material überzeugt nicht zuletzt auch durch die enorme Bandbreite der Alltagsbilder, durch die Parallelität der Ereignisse, die in den Bildern zum Ausdruck kommt: Während deutsche Truppen an der sowjetischen Grenze auf den Befehl zum Angriff warten, unternimmt in Potsdam ein Ehepaar einen sorglosen Ausflug. Während sich in Berlin ein Familienvater in einem spaßigen Film über die Bombenangriffe lustig macht, liegen Köln und kurz darauf Hamburg bereits in Schutt und Asche. Deutschland ist in den Kriegsjahren, das zeigen die privaten Aufnahmen, ein Land, in dem der Krieg auch dort, wo nicht gekämpft wird, immer präsent ist. (ARD 26.08.2019)” (prisma.de)

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“Und der Zukunft zugewandt” am 15.01.2026 im RBB

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15.01.2026,

RBB, 20.15: Und der Zukunft zugewandt, Drama, 2018

“1952 in der DDR: Die zu Unrecht verurteilte junge Kommunistin Antonia Berger erreicht nach vielen Jahren in der Sowjetunion das kleine Fürstenberg. Von der sozialistischen Kreisleitung wird sie mit allen Ehren empfangen, man kümmert sich um ihre schwer kranke Tochter, gibt ihr eine schöne Wohnung und eine würdevolle Arbeit. Antonia, die dies nach vielen Jahren voller Schmerz und Einsamkeit nicht mehr für möglich gehalten hatte, schöpft neue Hoffnung. Die Solidarität, die sie in dem jungen Land erfährt, erneuert ihren Glauben an die Zukunft. Sie verliebt sich in den Arzt Konrad, der sich gegen das bequeme Leben seiner in Hamburg ansässigen Familie entschieden hat. Antonia gewinnt ein neues Leben und soll dafür einen Preis zahlen: von ihrer Zeit in der Sowjetunion soll sie schweigen. Die Wahrheit, so fürchtet die junge Republik, könnte die so fragile Nation ins Wanken bringen. Antonia wird Teil des Aufbruchs in eine neue und bessere Welt und wird doch stets mit einer Vergangenheit konfrontiert, die nie die ihre war. Das Drama “Und der Zukunft zugewandt” spiegelt ein düsteres Kapitel ostdeutscher Geschichte. Herausragend besetzt, gespielt und inszeniert ist der Film ein aufwühlendes Stück deutsches Kino. Regisseur Bernd Böhlich (“Du bist nicht allein” D 2007; die “Krause”-Fernsehfilmreihe) findet Bilder für ein großes Drama der Sprachlosigkeit, die Vergangenheit und Zukunft zu unversöhnlichen Gegenspielern werden lässt. Die Hauptdarstellerin Alexandra Maria Lara zieht die Zuschauer in ihren Bann. Ein bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzter, hochspannender Film, der einen ausnehmenden moralischen Widerspruch innerhalb der Geschichte der DDR versucht zu verhandelt.” (prisma.de)

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“Apokalypse – Der Zweite Weltkrieg” am 15.01.2026 im NTV

Bildquelle: Von Hans Sönnke - https://alexanderandsonsrestorations.com/helmet-grinning-skull-short-history-danzig-police-helmet/Jerzy Piorkowski (1957) Miasto Nieujarzmione, Warschau: Iskry, S. 8 no ISBNG?ówny Zarz?d Polityczny WP (1960) Z Dziejów Wojny Wyzwole?czej Narodu Polskiego 1939-1945, Warschau: Wydawnictwo Ministerstwa Obrony Narodowej, S. 129 no ISBNhttp://dziedzictwo.polska.pl/katalog/skarb,Fotografia_przejscia_granicznego_w_Sopocie_w_dniu_1_IX_1939_roku,gid,116321,cid,1191.htmhttp://www.ww2.pl/apps/?command=fotografie/szczegoly&id=1&did=9http://www.trojmiasto.pl/wiadomosci/Celnicy-gdanscy-zolnierze-polscy-i-herr-Sonnke-n33283.html, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3535747

15.01.2026,

NTV, 20.15: Apokalypse – Der Zweite Weltkrieg, Doku, 2009

“Deutschland im Jahre 1933: Die weltweit verheerendste Katastrophe der Menschheitsgeschichte bahnt sich an, als Adolf Hitler die Macht ergreift und als Führer einer durch Propaganda geblendeten Nation ein Zeitalter der Unterdrückung, des Völkermordes und des Krieges einläutet. Die Dokumentation gibt einen Einblick in bisher unveröffentlichte Bild- und Filmaufnahmen von der Terrorherrschaft Hitlers und dem Beginn des Vernichtungskrieges.” (prisma.de)

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“Ardennenschlacht – Vom Trauma zum Sieg” am 15.01.2026 im NTV

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 183-J28519 / Göttert / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

15.01.2026,

NTV, 22.05: Ardennenschlacht – Vom Trauma zum Sieg, Doku, 2022

“Die Alliierten wollten im Herbst 1944 einen entscheidenden Schlag gegen das nationalsozialistische Deutschland landen. Es war geplant, die westliche Verteidigungslinie mit einer Offensive endgültig zu durchbrechen. Doch der Plan scheiterte, und Deutschland lancierte in den Ardennen eine Gegenoffensive. Im tiefen Winter kam es zu schweren Gefechten, welche die amerikanischen Soldaten an den Rande einer Katastrophe brachten.” (prisma.de)

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“Die Nürnberger Prozesse – Verlorene Mitschnitte der Nazi-Elite” am 15.01.2026 im NTV

Bildquelle: Von Work of the United States Government - Diese Markierung zeigt nicht den Urheberrechtsstatus des zugehörigen Werks an. Es ist in jedem Falle zusätzlich eine normale Lizenzvorlage erforderlich. Siehe Commons:Lizenzen für weitere Informationen., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=182386

15.01.2026,

NTV, 23.30: Die Nürnberger Prozesse – Verlorene Mitschnitte der Nazi-Elite, Doku, 2022

“Nie zuvor gehörte Prozessaussagen enthüllen schockierende neue Details über den Zweiten Weltkrieg und das Innenleben der Nazi-Kriegsmaschinerie. Hören Sie die rauen Stimmen von Hitlers verbrecherischen Handlangern – wie Hermann Göring, Wilhelm Keitel, Albert Speer und Rudolf Hess – sowie die Opfer und Zeugen, die mutig gegen sie ausgesagt haben.” (prisma.de)

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“Maria Theresia 3” am 16.01.2025 im 3SAT

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16.01.2025,

3SAT, 20.15: Maria Theresia 3, Biografie, 2019

“Kaum auf dem Thron, muss Maria Theresia einen herben Verlust einstecken. Sie hat Schlesien an Friedrich II. verloren, der scheinbare Waffenstillstand mit Preußen wird nicht lange währen. Überall lauern Feinde und wollen Teile des Reichs erobern. Für ihren unermüdlichen Einsatz als Staatsoberhaupt bezahlt sie auch einen persönlichen Preis. Ihr Ehemann Franz wendet sich anderen Frauen zu, und ihre Schwiegermutter spielt ihr eigenes Spiel. Die Schwiegermutter stellt sich als Komplizin des französischen Königs heraus. Maria Theresia wird von Eifersucht und Misstrauen geplagt und fühlt sich von der Welt allein gelassen. Gegen den Willen ihrer Berater sucht sie militärische Unterstützung bei Baron von der Trenck, der nicht nur durch seinen Wagemut, sondern auch durch seine Grausamkeit und Ungesetzlichkeit einen höchst fragwürdigen Ruf genießt. In ihrer verzweifelten Lage scheint Maria Theresia ihre eigenen Werte über Bord zu werfen.” (prisma.de)

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“Ku’damm 77” am 12.01.2026 im ZDF

Bildquelle: Symbolbild: Bundesarchiv, Bild 146-1977-061-18 / Scherl / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

12.01.2026,

ZDF, 20.15: Ku’damm 77, “Berlin 1977: Die Schöllacks kämpfen um ihre Tanzschule – während alte Geheimnisse und neue Träume die Familie für immer verändern könnten. Während Caterina um die Tanzschule kämpft, gefährdet Monikas Ehrgeiz als Tanzlehrerin ihre Tochter Dorli. Helga ringt mit Friederikes Berufswunsch und lernt in Hannes einen neuen Mann kennen. Und Eva plant nach der Haft einen Neuanfang. Monika, einst gefeierter Teeniestar, lebt zurückgezogen und setzt alles auf die Tanzkarriere ihrer Tochter Dorli, die für den Aufstieg in die A-Klasse trainiert. Doch Ehrgeiz und Druck führen Dorli in eine gefährliche Spirale aus Schmerzmitteln und Selbstzweifeln. Monika selbst trifft auf der Straßen einen unbekannten Mann, der ihrem verstorbenen Ehemann Joachim zum Verwechseln ähnlich sieht. Helga träumt von einem besseren Leben für ihre Tochter Friederike, die jedoch Polizistin werden will – ein Skandal in Helgas Augen. Gleichzeitig trifft Helga bei einem Tanztee auf Hannes und fühlt sich zu ihm hingezogen. Eva, die jüngste Schwester, sitzt wegen Totschlags im Gefängnis und plant nach ihrer Entlassung einen riskanten Neuanfang im Kunsthandel. Als die Journalistin Linda Müller einen Dokumentarfilm über die Schöllacks dreht, brechen alte Familiengeheimnisse auf. Zugleich droht eine Katastrophe: Eine jüdische Stiftung fordert die Rückgabe der Tanzschule, die 1936 unter fragwürdigen Umständen den Besitzer wechselte. Während die Familie um ihre Existenz kämpft, prallen Liebe, Schuld und gesellschaftliche Veränderungen aufeinander – vor dem Hintergrund von RAF-Terror, Atomkraftdebatten und dem Discofieber der Siebziger. Zwei weitere Folgen “Ku’damm 77” werden Dienstag, 13. Januar und Mittwoch, 14. Januar 2026, um 20.15 Uhr gesendet. “Ku’damm 77″ ist ab Samstag, 27. Dezember 2025, im Streamingportal abrufbar.” (prisma.de)

“Berlin 1977: Die Schöllacks kämpfen um ihre Tanzschule – während alte Geheimnisse und neue Träume die Familie für immer verändern könnten. Während Caterina um die Tanzschule kämpft, gefährdet Monikas Ehrgeiz als Tanzlehrerin ihre Tochter Dorli. Helga ringt mit Friederikes Berufswunsch und lernt in Hannes einen neuen Mann kennen. Und Eva plant nach der Haft einen Neuanfang. Monika, einst gefeierter Teeniestar, lebt zurückgezogen und setzt alles auf die Tanzkarriere ihrer Tochter Dorli, die für den Aufstieg in die A-Klasse trainiert. Doch Ehrgeiz und Druck führen Dorli in eine gefährliche Spirale aus Schmerzmitteln und Selbstzweifeln. Monika selbst trifft auf der Straßen einen unbekannten Mann, der ihrem verstorbenen Ehemann Joachim zum Verwechseln ähnlich sieht. Helga träumt von einem besseren Leben für ihre Tochter Friederike, die jedoch Polizistin werden will – ein Skandal in Helgas Augen. Gleichzeitig trifft Helga bei einem Tanztee auf Hannes und fühlt sich zu ihm hingezogen. Eva, die jüngste Schwester, sitzt wegen Totschlags im Gefängnis und plant nach ihrer Entlassung einen riskanten Neuanfang im Kunsthandel. Als die Journalistin Linda Müller einen Dokumentarfilm über die Schöllacks dreht, brechen alte Familiengeheimnisse auf. Zugleich droht eine Katastrophe: Eine jüdische Stiftung fordert die Rückgabe der Tanzschule, die 1936 unter fragwürdigen Umständen den Besitzer wechselte. Während die Familie um ihre Existenz kämpft, prallen Liebe, Schuld und gesellschaftliche Veränderungen aufeinander – vor dem Hintergrund von RAF-Terror, Atomkraftdebatten und dem Discofieber der Siebziger. Zwei weitere Folgen “Ku’damm 77” werden Dienstag, 13. Januar und Mittwoch, 14. Januar 2026, um 20.15 Uhr gesendet. “Ku’damm 77″ ist ab Samstag, 27. Dezember 2025, im Streamingportal abrufbar.” (prisma.de)

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“Ku’damm 77” am 13.01.2026 im ZDF

Bildquelle: Symbolbild: Bundesarchiv, Bild 146-1977-061-18 / Scherl / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

13.01.2026,

ZDF, 20.15: Ku’damm 77, Drama, 2025

“Die Schöllack-Familie steht vor einer Zerreißprobe. Die traditionsreiche Tanzschule am Ku’damm steht zur Versteigerung, während ein dramatischer Vorfall die Familie erschüttert. Monika ringt mit Verlustängsten und öffnet sich zaghaft für eine neue Liebe, während ihre Tochter Dorli durch den Leistungsdruck in die Drogenszene abrutscht. Helga wird von alten Dämonen heimgesucht und Friederike kämpft um ihre berufliche Zukunft. Caterina kämpft verzweifelt um den Erhalt der Tanzschule und den äußeren Schein. Doch die Rückkehr aus der Provinz nach einer Beerdigung bringt alte Geheimnisse ans Licht: Misshandlungen in Caterinas Kindheit, Heiners überraschende Ehe mit einer Thailänderin und die Frage, ob die Familie ihre Werte noch bewahren kann. Monika hat sich nach dem Tod ihres Mannes und dem Verlust ihres Kindes aus der Musik zurückgezogen. Ihr Leben dreht sich um Tochter Dorli, die ehrgeizig für die Deutsche Meisterschaft trainiert. Doch hinter der Fassade brodeln Liebeskummer und Leistungsdruck – Dorli gerät in die Drogenszene. Helga sucht ihr Glück bei Zahnarzt Hannes, doch es zeigt sich, dass Hannes zwei Gesichter hat. Friederike hingegen will Polizistin werden und kämpft gegen Vorurteile ihrer Kollegen. Eva kehrt aus dem Gefängnis zurück und steigt in den Kunsthandel ein – mit riskanten Fälschungen und einem spektakulären Coup.” (prisma.de)

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“Kraftfahrzeug – Eine deutsche Liebe” am 13.01.2026 im HR

Bildquelle: Von Jon Sullivan - http://pdphoto.org/PictureDetail.php?mat=pdef&pg=7906, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=604311

13.01.2026,

HR, 23.15: Kraftfahrzeug – Eine deutsche Liebe, Doku, 2025

“Das Automobil fasziniert auch fast 150 Jahre nach seiner Erfindung noch immer. Die Zahl der Kraftfahrzeuge in Deutschland stieg 2024 auf ein Rekordhoch. Manche verehren es gar als Kultobjekt oder sehen in ihm fast ein Familienmitglied. Doch das Auto polarisiert zugleich wie kaum ein anderer Gegenstand. Der Film erkundet das emotionale Verhältnis der Deutschen zum Auto. Dabei trifft der Dokumentarfilmer Jan Tenhaven auf leidenschaftliche Autoliebhaber und scharfe Kritiker: Journalist Ulf Poschardt schwärmt vom Sportwagen als Teil der Hochkultur, Mobilitätsexpertin Katja Diehl hinterfragt den Statusfetisch, Autodesigner Adrian van Hooydonk erklärt das aggressive Front-Design und VDA-Präsidentin Hildegard Müller verteidigt das Auto als “Rückgrat der Wirtschaft”. Autohersteller geben seltene Einblicke in ihre Tricks der emotionalen Verführung. Große Bilder, schrille Szenen und überraschende Einsichten verdichten sich zu einem unterhaltsamen Roadmovie durch das Autoland Deutschland.” (prisma.de)

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“Ku’damm 77” am 14.01.2026 im ZDF

Bildquelle: Symbolbild: Bundesarchiv, Bild 146-1977-061-18 / Scherl / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

14.01.2026,

ZDF, 20.15: Ku’damm 77, Drama, 2025

“Dorli kämpft um ihr Leben und die Schöllack-Familie steht an ihrer Seite. Dabei muss sich Caterina ihrer Vergangenheit stellen und ein Familiengeheimnis bringt alles durcheinander. Monika entdeckt die Musik neu und lässt lange unterdrückte Gefühle zu. Helga muss feststellen, dass sie sich in Hannes getäuscht hat und bringt sich in große Gefahr. Und Eva schmiedet Pläne für die Zukunft der Tanzschule. Dorli muss sich nach einer Drogenüberdosis zurück ins Leben kämpfen und beginnt, ihre Zukunft als Turniertänzerin zu hinterfragen. Ihre Mutter Monika ringt mit Schuldgefühlen und der Erkenntnis, dass sie ihre Tochter loslassen muss. Parallel findet sie neue Kraft in der Musik. Gemeinsam mit dem libanesischen Musiker Sharif entdeckt sie die Oud und beginnt, eigene Lieder zu schreiben. Friederike, inzwischen Polizistin, kämpft gegen die patriarchalen Strukturen innerhalb der Polizei an und versucht ihren Vater Wolfgang zu unterstützen, der in der DDR im Gefängnis sitzt. Die Beziehung ihrer Mutter Helga mit Hannes beobachtet sie zunehmend kritisch und als die Situation eskaliert, muss Friederike schließlich zur Waffe greifen. Parallel dazu plant Eva den Umbau der Tanzschule in einen Nachtklub und bringt damit Caterina gegen sich auf. Caterina selbst wird mit einem lange gehüteten Geheimnis konfrontiert, welches das Familiengefüge nachhaltig verändert und lange verdrängte Gefühle hervorruft.” (prisma.de)

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“Beckenbauer. Der letzte Kaiser” am 15.01.2026 im ARTE

Bildquelle: Stadtarchiv Kiel, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

15.01.2026,

ARTE, 20.15: Beckenbauer. Der letzte Kaiser, Doku, 2024

“Die Lichtgestalt des Fußballs starb heute vor einem Jahr im Schatten der Öffentlichkeit. Schon lange lebte Franz Beckenbauer († mit 78) zurückgezogen. Der Libero des FC Bayern und der Nationalmannschaft eroberte mit der WM 1966 in England die ganze Welt. In drei Teilen nonstop beleuchtet die Doku den Lebensweg der Sportikone zwischen Märchen und Mythos. Zu Wort kommen Sportstars, Politiker, Historiker. — Jüngst ehrte der FC Bayern den „Kaiser“ mit rührender Geste: Seine Trikotnummer 5 wird nie wieder vergeben.” (tvspielfilm.de)

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“Hildegard Knef – So oder so ist das Leben” am 11.01.2026 im ARTE

Bildquelle: Von ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv / Fotograf: Jack Metzger / Com X-K122-001 / CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=113766896

11.01.2026,

ARTE, 22.55: Hildegard Knef – So oder so ist das Leben, Doku, 2025

“Hildegard Knef war vieles: Schauspielerin, Sängerin, Autorin, sozialliberales Vorbild, Schwulenikone. Zum 100. Geburtstag der Ausnahmekünstlerin blickt der Film zurück auf ihr bewegtes Leben zwischen Berlin, New York und Hollywood – ein Leben, das Spiegel ist für das Nachkriegs- und das geteilte Deutschland, für die Lebendigkeit, Widersprüchlichkeit und Sensationsgier unserer Gesellschaft und die sie anfeuernden Medien. Gezeigt werden zahlreiche Originalinterviews mit Hildegard Knef, Ausschnitte aus Spielfilmen wie “Die Mörder sind unter uns” und “Die Sünderin”, Konzertmitschnitte, die ihre bis heute beeindruckende Bühnenpräsenz belegen, sowie Fernsehberichte aus Berlin, New York und anderen Stationen ihrer Karriere. Neben Hildegard Knef selbst kommen Freunde, Verwandte, Kollegen, Zeitzeugen und Journalisten zu Wort: Knefs Tochter Christina Palastanga-Gardiner, ihr letzter Ehemann Paul von Schell, der “taz”-Journalist Jan Feddersen, Knefs langjähriger Visagist René Koch, die Musikerin Mieze Katz – die ein Duett mit Knef eingesungen hat – und Tim Fischer, der mit ihren Liedern auf Tournee geht. Außerdem: der Filmwissenschaftler Markus Neumann sowie ihr letzter Manager und Nachlassverwalter Thomas Jost. Die Dokumentation porträtiert keine makellose Ikone, sondern eine ambivalente, vielschichtige Frau, die sich zeitlebens dem Erwartungsdruck widersetzte – und doch zur Projektionsfläche wurde.” (prisma.de)

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“Spionagefall Robert Oppenheimer” am 11.01.2026 im PHOENIX

Bildquelle: amazon.de

11.01.2026,

PHOENIX, 14.00: Spionagefall Robert Oppenheimer, Doku, 2025

“Die Entwicklung der amerikanischen Atombombe in Los Alamos verlief unter strengster Geheimhaltung. Trotzdem wurde das Projekt “Manhattan” von Spionen beider Seiten bespitzelt. Das FBI beschattete den Leiter der Operation, Robert Oppenheimer, bereits seit seiner Zeit als Professor in Berkeley und setzte dies auch in Los Alamos und in den Jahren danach fort, als er sich für eine internationale Kontrolle der Atomwaffen einsetzte. In der Anhörung durch die Atomenergiekommission, die damit endete, dass Oppenheimer der Zugang zu atomaren Geheimnissen entzogen wurde, versorgte das FBI die Anklage mit über 7000 Seiten Abhörprotokollen – und verwanzte obendrein während des ganzen Verfahrens das Telefon seiner Anwälte. Doch auch die Gegenseite hatte ihn im Visier. Der deutsche Physiker Klaus Fuchs, ein enger Mitarbeiter Oppenheimers, spionierte für die Sowjetunion in Los Alamos. Außer ihm waren noch drei weitere Spione am “Manhattan Project” beteiligt. Theodore Alvin Hall, Deckname MLAD, übergab schon 1944 wichtiges Material über die Implosionsmethode und andere Aspekte der Konstruktion einer Atombombe an die Sowjetunion. Er wurde bereits 1950 verdächtigt, bestritt aber zu jener Zeit alle Anschuldigungen und wurde nie verurteilt. Der letzte der russischen Spione, Oscar Seborer, wurde erst vor wenigen Jahren enttarnt. Der Dokumentarfilm rekonstruiert, wie das Klima des Misstrauens und die Beschattung durch beide Seiten die Entwicklung der Atombombe beeinflusste, wie der Mensch Oppenheimer davon geprägt wurde und was dies für den sich entwickelnden Kalten Krieg bedeutete.” (prisma.de)

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“König Charles III.” am 08.01.2026 im ARTE

Bildquelle: Von Allan warren - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=22476605

08.01.2026,

ARTE, 20.15: König Charles III., Doku, 2023

“Als König Charles III. die Krone übernahm, erneuerte er in seiner ersten Ansprache das Versprechen seiner Mutter Queen Elizabeth II., das eigene Leben in den Dienst des britischen Volkes zu stellen. Die bedingungslose Hingabe an ihr Amt war das Markenzeichen seiner Mutter – auch bei Charles hat das zweifellos Spuren hinterlassen. Doch während die verstorbene Königin es meisterhaft verstand, sich aus allem herauszuhalten, erleben die Menschen Charles als volksnäher und menschlicher. Mit seiner Meinung hat Charles nie hinter dem Berg gehalten. Die andere Konstante im Leben des neuen Königs ist Camilla – seine Lebensliebe und Königsgemahlin. Wie haben diese beiden Frauen sein Leben und Denken geprägt? Und was hat das Drama um seine verstorbene Ex-Frau Diana mit ihm gemacht? Lange Zeit galt Charles als tragische Figur im Windsor-Spektakel, über das die Medien weltweit seit Jahrzehnten genüsslich berichten. Abgetan als Sonderling, Ökospinner, Ehebrecher – die ewige Nummer zwei. Kann so einer den Thron besteigen? Selbst Monarchie-treue Briten hielten Charles anfangs für eine Fehlbesetzung. Aber die Welt hat sich verändert. Charles hingegen ist sich treu geblieben. Es sind die vermeintlich tragischen Eigenschaften, die ihm in den vergangenen Jahren Sympathien eingebracht haben: Beständigkeit in seiner Liebe zu Camilla, Leidenschaft im Kampf für eine bessere Welt und Langmut im Warten auf den Thron. Und das in einer Zeit, in der viele die Monarchie für ein Auslaufmodell halten. Jetzt ist es an Charles, ihren Bestand zu sichern, sie fit zu machen für die Zukunft.” (prisma.de)

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“Mysterium Gotik” am 11.01.2026 im PHOENIX

Bildquelle: CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=123852

11.01.2026,

PHOENIX, 22.30: Mysterium Gotik, Doku, 2021

“Die Gotik – ein Baustil, der das Europa des 12. Jahrhunderts wie eine Revolution erfasst. Neue Gotteshäuser entstehen: Kathedralen, die in den Himmel zu ragen scheinen und alle bisherigen Maßstäbe sprengen. Diese “Pyramiden des Abendlandes” sind die größten Gebäude ihrer Zeit.” (prisma.de)

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“Wunderwerke der Weltgeschichte” am 07.01.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von Arild Vågen - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=24932378

07.01.2026,

PHOENIX, 20.15: Wunderwerke der Weltgeschichte, Doku, 2021

“Am Schnittpunkt von Europa und Asien liegt ein Wunderwerk spätantiker Baukunst: die Hagia Sophia in Istanbul – Weltkulturerbe mit einer 1500-jährigen Geschichte voller Geheimnisse. Worauf beruht ihre unglaubliche Standfestigkeit? Wie haben die Bauherren die gigantische Kuppel gebaut, die scheinbar frei in der Luft schwebt? Und warum scheinen die massiven Wände des Gebäudes überraschend leicht und lichtdurchlässig? Mit Lasertechnik, Drohnen und sogar im Taucheranzug gehen Wissenschaftlerteams den Geheimnissen der Hagia Sophia auf den Grund.” (prisma.de)

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“Katarina Witt” am 10.01.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von Bundesarchiv, Bild 183-1982-0109-013 / Wolfgang Thieme / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5341613

10.01.2026,

PHOENIX, 23.15: Katarina Witt, Doku, 2025

“Sie holte Olympiagold, wurde zum Liebling der DDR-Oberen – und dennoch auch im Westen gefeiert: Kati Witt, die Eiskönigin aus dem Osten. Wie gelang ihr der Spagat zwischen den beiden Welten? Ihre Karriere begann im Sportsystem der DDR, doch ihr Talent machte sie zum globalen Star. “Terra X History” erzählt die Geschichte des deutschen Eiskunstlaufidols – ein Leben zwischen Systemtreue und Weltkarriere, zwischen Stasikontrolle und Freiheitsdrang.” (prisma.de)

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“Maria Theresia” am 09.01.2026 im 3SAT

Bildquelle: Template:Julius Christian Rehder, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons

09.01.2026,

3SAT, 20.15: Maria Theresia, Biografie, 2017

“Sie führte Kriege gegen halb Europa und heiratete den Mann ihres Lebens. Sie liebte ihre 16 Kinder und verheiratete sie dennoch ohne Skrupel. Neu entdeckte Briefe zeigen, wie sie wirklich war. Österreichs einzige Herrscherin, die vor 300 Jahren geboren wurde, musste das Regieren erst lernen. Doch dank ihres Mutes und ihrer Beharrlichkeit gelang ihr das scheinbar Unmögliche: die Rettung des Reiches und die Modernisierung ihres Landes. “ZDF-History” zeichnet das Porträt einer Frau, die alles der Politik unterordnete und ihre Rolle als “Übermutter” PR-wirksam einzusetzen wusste.” (prisma.de)

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“Romy und Magda Schneider” am 05.01.2026 im ARTE

Bildquelle: Von Iberia Airlines - Romy Scheider.jpg, Flickr: Romy Scheider, 2004-03-10 10:02:32, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=17483589

05.01.2026,

ARTE, 21.35: Romy und Magda Schneider, “Im Jahr 2025 sind verschollen geglaubtes Filmmaterial und bislang unbekannte Briefe von Romy Schneider aufgetaucht. Sie ermöglichen neue Einblicke in ihr Leben – insbesondere in die Beziehung zu ihrer Mutter, Magda Schneider. Das Verhältnis der beiden Frauen hat immer wieder Anlass zu Spekulationen gegeben. So soll es etwa 1958 zum Bruch gekommen sein, als Romy spontan zu ihrer ersten großen Liebe, Alain Delon, nach Paris zog. Damit kehrte sie dem deutschen Nachkriegsfilm den Rücken – jenem Genre, in dem Mutter und Tochter zuvor als populäres Gespann die Kinokassen hatten klingeln lassen. Ist Romy regelrecht zu Alain geflüchtet, wie oft behauptet wird? Hat die Tochter ihre alte Karriere an den Nagel gehängt, weil sie unter dem Einfluss der Mutter litt? Zu Beginn von Romy Schneiders Karriere gilt Magda als omnipräsente Helikopter-Mutter, als “Wachhund”, der den Jungstar keine Sekunde aus den Augen lässt. Eifersüchtig soll sie verfolgt haben, wie Romy zum gefeierten Kinostar aufsteigt und die Karriere der Mutter in den Schatten stellt. Und nicht nur das: Magda soll rigoros moderne Rollenangebote für die Tochter abgelehnt haben, damit die Minderjährige in Schmonzetten spielt, mit denen das Familieneinkommen gesichert ist. Romys Briefe zeigen jetzt: Die beiden Schauspielerinnen waren zeitlebens engste Vertraute. Romy erzählt Magda viel Persönliches, vertraut sich ihr an, sucht Rat und Trost bei ihrer Mutter – etwa, als Alain Delon sie nach fünf Jahren über Nacht verlässt, oder nach der komplizierten Geburt ihrer Tochter Sarah.” (prisma.de)

“Im Jahr 2025 sind verschollen geglaubtes Filmmaterial und bislang unbekannte Briefe von Romy Schneider aufgetaucht. Sie ermöglichen neue Einblicke in ihr Leben – insbesondere in die Beziehung zu ihrer Mutter, Magda Schneider. Das Verhältnis der beiden Frauen hat immer wieder Anlass zu Spekulationen gegeben. So soll es etwa 1958 zum Bruch gekommen sein, als Romy spontan zu ihrer ersten großen Liebe, Alain Delon, nach Paris zog. Damit kehrte sie dem deutschen Nachkriegsfilm den Rücken – jenem Genre, in dem Mutter und Tochter zuvor als populäres Gespann die Kinokassen hatten klingeln lassen. Ist Romy regelrecht zu Alain geflüchtet, wie oft behauptet wird? Hat die Tochter ihre alte Karriere an den Nagel gehängt, weil sie unter dem Einfluss der Mutter litt? Zu Beginn von Romy Schneiders Karriere gilt Magda als omnipräsente Helikopter-Mutter, als “Wachhund”, der den Jungstar keine Sekunde aus den Augen lässt. Eifersüchtig soll sie verfolgt haben, wie Romy zum gefeierten Kinostar aufsteigt und die Karriere der Mutter in den Schatten stellt. Und nicht nur das: Magda soll rigoros moderne Rollenangebote für die Tochter abgelehnt haben, damit die Minderjährige in Schmonzetten spielt, mit denen das Familieneinkommen gesichert ist. Romys Briefe zeigen jetzt: Die beiden Schauspielerinnen waren zeitlebens engste Vertraute. Romy erzählt Magda viel Persönliches, vertraut sich ihr an, sucht Rat und Trost bei ihrer Mutter – etwa, als Alain Delon sie nach fünf Jahren über Nacht verlässt, oder nach der komplizierten Geburt ihrer Tochter Sarah.” (prisma.de)

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“Die letzten Stunden einer Kaiserin – Elisabeth und die Anarchisten” am 05.01.2026 im BR

Bildquelle: Von Autor/-in unbekannt - Desenho do Século XIX, acessado de http://recollectionbooks.com/bleed/Encyclopedia/Lucheni//lucheniMusissi.jpg, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3828066

05.01.2026,

BR, 23.05: Die letzten Stunden einer Kaiserin – Elisabeth und die Anarchisten, Doku, 2018

“In der Dokumentation “Die letzten Stunden einer Kaiserin – Elisabeth und die Anarchisten” rekonstruieren Anna Sigmund und Monika Czernin minutiös die letzten Stunden der Kaiserin, die am 10. September 1898 Opfer eines politisch motivierten Attentats durch den Anarchisten Luigi Lucheni wurde. Der gewaltsame Tod Kaiserin Elisabeths von Österreich-Ungarn (1837-1898) kam rückblickend nicht aus heiterem Himmel. Die Tragik des Attentats vom 10. September 1898 in Genf hat oft den Blick auf das umtriebige anarchistische Umfeld verstellt, das hinter diesem Mord gestanden ist. Die Neunzigerjahre des 19. Jahrhunderts galten als das “Jahrzehnt der Bomben”. Nahezu jeder prominente Politiker in Europa war bis dahin schon zur Zielscheibe anarchistischer Anschlagspläne geworden und auch Kaiserin Elisabeth setzte sich mit diesen Attentaten intensiv auseinander. Es führte aber nicht dazu, dass sie irgendwelche Sicherheitsvorkehrungen auf ihren Reisen zugelassen hätte. Die Dokumentation von Anna Sigmund rekonstruiert anhand Archivmaterialien minutiös die letzten Stunden der Kaiserin und zeigt die ganze Sprengkraft der damaligen anarchistischen Bewegung in Österreich und in Europa.” (prisma.de)

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“Benedetta” am 07.01.2026 im 3SAT

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07.01.2026,

3SAT, 22.25: Benedetta, Drama, 2021

“Ein Frauenkloster im 17. Jahrhundert: Als sich bei Benedetta geheimnisvolle Stigmata zeigen, steigt sie zur Äbtissin auf und erlebt durch eine Novizin die Geheimnisse körperlicher Lust. Ein provozierender Film des niederländischen Regisseurs Paul Verhoeven, der im Setting eines italienischen Klosters sinnliche Erotik und religiöse Inbrunst aufeinanderprallen lässt. Virginie Efira und Charlotte Rampling spielen als Kontrahentinnen die Hauptrollen. Italien im 17. Jahrhundert: Als die Pest im Land wütet, tritt Benedetta Carlini als Novizin in das Kloster bei Pescia ein. Nach einigen Jahren dort hat sie während eines Theaterspiels, in dem sie die Jungfrau Maria verkörpert, die erste Vision, dass Jesus sie ruft. Ähnliche Erscheinungen suchen sie auch danach heim. In einer ist es Jesus persönlich, der sie vor einer Vergewaltigung durch eine Bande bewahrt. In der Zwischenzeit zieht das Bauernmädchen Bartolomea ins Kloster. Es kommt zu einer erotischen Annäherung zwischen den beiden Frauen. Bartolomea kümmert sich um Benedetta, als diese von Visionen geplagt schwer erkrankt. Eines Tages wacht Benedetta mit Stigmata an Händen und Füßen auf. Trotz anfänglicher Zweifel an deren Echtheit steigt Benedetta als “Auserwählte Gottes” und durch eine geschickte Inszenierung ihrer selbst zur Äbtissin auf. Von nun an genießt sie Privilegien in der Ordensgemeinschaft, die ihr ein heimliches Doppelleben erleichtern: Sie lässt sich von Bartolomea in die Geheimnisse körperlicher Lust einführen. Doch die ehemalige Klostervorsteherin Felicita kommt dem verbotenen Treiben auf die Spur. Der Nuntius des Papstes persönlich nimmt sich des Falls an. Besonders Benedetta droht der Tod auf dem Scheiterhaufen. Paul Verhoeven, der Meister der Provokation, meldete sich 2021 mit einem Paukenschlag zurück: Vier Jahre nach seinem Golden-Globe-Erfolg mit “Elle” legte der niederländische Regisseur (“RoboCop”, “Basic Instinct”) mit “Benedetta”, der erotischen Liebesgeschichte zweier Nonnen, eine fieberhafte Literaturadaption vor, die bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes für Aufsehen sorgte. Basierend auf dem Buch “Immodest Acts” von Judith C. Brown zeichnet Verhoeven das Leben der lesbischen Nonne Benedetta Carlini nach und lässt Religion und Sexualität auf selten gesehene Weise aufeinanderprallen. Das doppelbödige Drama mit Virginie Efira als Benedetta, Daphné Patakia als verführerischer Novizin und Charlotte Rampling als strenger Äbtissin erzählt von dem Aufstieg einer jungen Frau, die sich in ihrem religiösen Eifer geschickt als auserwählten Menschen inszeniert, andere manipuliert, gleichzeitig aber auch Regeln und Normen aus den Angeln hebt.” (prisma.de)

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“Wunderwerke der Weltgeschichte” am 06.01.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von Meyer’s Universum, oder Abbildung und Beschreibung des Sehenswerthesten und Merkwürdigsten der Natur und Kunst auf der ganzen Erde. 20. BandBibliographisches Institut, Hildburghausen - self scanned from own book, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=145779474

06.01.2026,

PHOENIX, 20.15: Wunderwerke der Weltgeschichte, Doku, 2021

“Im Zentrum von Paris steht das berühmteste Museum der Welt – der Louvre. Jahr für Jahr zieht er Millionen von Besuchern an. Doch nicht nur seine Exponate faszinieren, auch der Bau selbst ist einzigartig. Mit moderner Technik wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler herausfinden, wie sich das monumentale Gebäude innerhalb von acht Jahrhunderten von einer kleinen mittelalterlichen Königsburg zu einem Wunderwerk moderner Ingenieurskunst entwickelt hat.” (prisma.de)

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“Unsere Geschichte – Eingeschneit und festgefroren” am 05.01.2026 im NDR

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05.01.2026,

NDR, 22.00: Unsere Geschichte – Eingeschneit und festgefroren, Doku, 2019

“Norddeutschland erlebte zum Jahreswechsel 1978/79 ein winterliches Drama von bislang unbekanntem Ausmaß. Menschen starben in ihren Autos, die im Schnee steckenblieben. Helfer wurden von Panzern überrollt. Vieh verendete in den Ställen, weil kein Wasser da war und kein Futter. Hunderte Dörfer blieben für Tage komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Das Leben der Norddeutschen wurde über Nacht lahmgelegt. Kühlschränke, elektrisches Licht, Elektroherde, Heizungen: nichts funktionierte mehr. Die Bundeswehr und die Nationale Volksarmee mussten ausrücken, um die Notversorgung zu sichern. Bis heute ist dieses Ereignis im kollektiven Gedächtnis der Menschen in Norddeutschland lebendig geblieben. Dieser Film rückt die Winterkatastrophe gut vier Jahrzehnte später noch einmal in den Mittelpunkt. Was war passiert? Norddeutsches Schmuddelwetter erlebte einen Temperatursturz um bis zu 30 Grad Celsius. Eine Warm-Kaltfront schob sich vom Norden in den Süden, vom Westen in den Osten, über die innerdeutsche Grenze hinweg mit katastrophalen Auswirkungen. 17 Todesopfer und Schäden in Höhe von 140 Millionen DM in der Bundesrepublik Deutschland. In der DDR gab es keine offiziellen Zahlen über entstandene Schäden, aber mindestens fünf Menschen sind auch dort damals gestorben. Die Wirtschaft hatte jahrzehntelang mit den Folgen des Winters 1978/79 zu kämpfen. Doch nicht nur die großen und kleinen Katastrophen sind lebhaft in Erinnerung geblieben, sondern auch die unermessliche Hilfsbereitschaft und Solidarität in der Bevölkerung. Wer durch Eis und Schnee in Not geraten war, bekam Hilfe von seinen Mitmenschen: ein Obdach, Lebensmittel, warme Kleidung, Decken. Die dramatischen Bilder aus den 1970er-Jahren werden in dieser Dokumentation mit persönlichen Geschichten und Aufnahmen von Hobbyfilmern verstärkt. Es gibt auch ein Wiedertreffen mit Menschen, die zumindest vielen älteren Zuschauerinnen und Zuschauern aus den damaligen Fernsehbildern vertraut sind. Aber auch mit jenen, deren persönliches Drama eine Randnotiz in der Lokalpresse war oder die nur mit Erfindungsreichtum eine Katastrophe abwenden konnten. Und die Autoren gehen auch der Frage nach, wie der Schneewinter ihr Leben geprägt und verändert hat.” (prisma.de)

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“Der Kudamm wie er einmal war” am 02.01.2026 im RBB

Bildquelle: Von Bundesarchiv, Bild 204-003 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5371881

02.01.2026,

RBB, 20.15: Der Kudamm wie er einmal war, Doku, 2024

“In “Berlin erleben” geht es diesmal auf den Kurfürstendamm. Wie sah es hier aus in den 60er, 70er und 80er Jahren? Der Kudamm ist West-Berlins berühmteste Straße. In der ummauerten Stadt war er für viele ein Stück weite Welt mit viel Eleganz, schicken Cafés und einem ausschweifenden Nachtleben. Die Stadt schläft nie, sagen viele. Sperrstunde – was ist das? Dreieinhalb Kilometer ist der Kudamm lang. Die freizügigen Shows in den Bars von Playboy Rolf Eden sind eine Attraktion. Vor allem Besucher aus Westdeutschland kommen gern hierher und genießen das rauschende Nachtleben. Für die Berlinerinnen und Berliner ist der Kudamm eine schöne Flaniermeile. Bei Wertheim und im Europa Center kann man tagsüber gut shoppen. Im Kranzler gibt es Torte und bei Burger King erstmals Fast Food. Mit einmaligen Aufnahmen aus den Archiven erzählt der Film “Der Kudamm wie er einmal war” vom Leben und vom Alltag auf dem Kurfürstendamm. Viele Berliner und Prominente erinnern sich an ihren Kudamm. Mit dabei sind Travestiestar Georg “Mary” Preuße, Schauspiel-Legende Brigitte Grothum und Tochter Debora Weigert, Wahrsagerin Gabriele Hoffmann, die Moderatoren Cherno Jobatey und Harald Pignatelli, Schauspielerin Adisat Semenitsch, Stadtführerin Sue Arns, die langjährige radioeins-Moderatorin Silke Super sowie Beata Cifuentes, die als Bauchtänzerin Beate Zeidler Abend für Abend in den Lokalen rund um den Kudamm auftrat.” (prisma.de)

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“70 Jahre WDR” am 02.01.2026 im WDR

Bildquelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f0/Tower_of_London_White_Tower.jpg

02.01.2026,

WDR, 20.15: 70 Jahre WDR, Doku, 2025

“Von Maus bis Monitor, von AKS bis Feuer und Flamme – die Jubiläumsdoku blickt zurück auf legendäre Sendungen, packende Reportagen und besondere Momente. Vom “Fliewatüt” bis zum WDR2 Weihnachtswunder zeigt der Film, wie der WDR das Lebensgefühl in NRW geprägt und sich immer wieder neu erfunden hat. Klimbim, WWF-Club, Lindenstraße, die Fussbroichs als “Mutter aller Dokusoaps” – WDR-Sendungen, die zum Kult wurden. Bekannte WDR Persönlichkeiten erzählen im Film von ihrem Weg vors Mikrofon oder die Kamera. So erinnert sich Sabine Heinrich daran, wie sie mehr oder weniger zufällig zum EinsLive Casting kam. AKS Moderatorin Susanne Wieseler erzählt, was es heißt, jeden Tag für die Menschen in NRW vor der Kamera zu stehen. Sie führt uns hinter die Kulissen der Aktuellen Stunde und lässt sich bei der Vorbereitung der Regionalsendung über die Schulter schauen. Ukraine Korrespondent Vassili Golod erzählt vom Alltag als Auslandskorrespondent. Aus sieben Auslandsstudios – zum Beispiel in Paris, New York und Nairobi – senden WDR Korrespondentinnen und Korrespondenten spannende Reportagen und Nachrichten für die gesamte ARD. 70 Jahre WDR heißt aber auch: Programm direkt von nebenan. Elf Lokalzeiten berichten täglich, was vor Ort passiert und die Menschen in der Region bewegt. Sport, Politik, Verbrauchertipps, Unterhaltung – der WDR liefert Programm für alle in NRW – im Radio, Fernsehen und Online. Die Dokumentation “70 Jahre WDR” hat nicht nur die schönsten Archivschätze herausgesucht, sondern war auch bei der Produktion von “nicetoknow” dabei – dem erfolgreichen jungen TikTok Format, das mit seinen Clips durchschnittlich eine Million Menschen erreicht. Ein Höhepunkt des Films ist sicher der Besuch im Archiv des WDR: Hier lagern Hunderttausende von Film- und Radioschätzen aus den vergangenen Jahrzehnten – von der ersten verrauschten Hörfunkreportage über den Mitschnitt der ersten Mondlandung bis zum Moment, als Schalke 04 für drei Minuten Deutscher Meister war. Herrin über dieses Reich ist WDR Archivarin Bärbel Fixemer. Sie kennt nahezu jeden Schnipsel, der hier gelagert ist, und zeigt den beiden Filmemachern Clemens Gersch und Michael Wieseler ihre ganz persönlichen Highlights aus 70 Jahren WDR Geschichte. Die Dokumentation ist eine unterhaltsame und emotionale Zeitreise – vom Schwarz-Weiß-Fernsehen bis zum digitalen Zeitalter. Sie zeigt, warum der WDR als größter Sender der ARD weit mehr ist als ein Medienhaus: Er ist Teil des Alltags, der Kultur und der Identität in Nordrhein-Westfalen.” (prisma.de)

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“Renaissance – Glanz und Gewalt einer Epoche” am 03.01.2026 im ARTE

Bildquelle: Von Leonardo da Vinci - Leonardo Da Vinci - Photo from www.lucnix.be. 2007-09-08 (photograph). Photograpy:This image is the work of Luc ViatourPlease credit it with: Luc Viatour / https://Lucnix.be in the immediate vicinity of the image. A link to my website https://lucnix.be is much appreciated but not mandatory.An email toViatour Luc would be appreciated too.Do not copy this image illegally by ignoring the terms of the license below, as it is not in the public domain.If you would like special permission to use, license, or purchase the image please contact me Viatour Luc to negotiate terms.More free pictures in my personal gallery[Note: this is in the public domain, despite the photographer's contradictory claim. Any use is permissible, and no credit to the photographer is necessary.]Nikon case D80 optical Sigma 17-70mm F2,8/4,5 Macro, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2738140

03.01.2026,

ARTE, 21.05: Renaissance – Glanz und Gewalt einer Epoche, Doku, 2024

“Leonardo und Michelangelo kehren nach Florenz zurück – beide fest entschlossen, der größte Künstler zu werden, den die Stadt je hervorgebracht hat. Im Jahr 1498 hatten die Florentiner gerade den radikalen Bußprediger Savonarola gestürzt, auf dem Scheiterhaufen verbrannt und Florenz zur Republik erklärt. Michelangelo sieht darin einen Neuanfang, der auch die Kunst zu neuer Blüte bringen könnte. Leonardo wiederum eilt ein hervorragender Ruf aus Mailand voraus. Erbittert wetteifern die beiden Männer um die besten Aufträge der Florentiner. Die neue Regierung beschließt, eine Bürgerarmee zur Verteidigung der Stadt aufzubauen, und erkennt die entscheidende Bedeutung der Kunst. Der erste Auftrag soll ein mächtiges Symbol für die Stadt Florenz sein: eine riesige Skulptur von David, der den Riesen Goliath mit einem einfachen Steinschleuder niederstreckt. Michelangelo gewinnt die Ausschreibung. Um nicht zurückzustehen, unternimmt Leonardo den beispiellosen Schritt, sein Atelier für die Öffentlichkeit zu öffnen, um seine Meisterschaft als Maler und Zeichner unter Beweis zu stellen. In diesem angespannten kreativen Umfeld bringt sich ein dritter Wettbewerber ins Spiel: Raffael Santi, ein Wunderkind aus Urbino. Es dauert nicht lange, bis er erste Aufträge erhält. Michelangelo wird vom neuen “Kriegerpapst” Julius II. nach Rom gerufen. Er beauftragt den Künstler mit einem Malprojekt von buchstäblich biblischen Ausmaßen: der Decke der Sixtinischen Kapelle.” (prisma.de)

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“Vor 100 Jahren um die Welt” am 04.01.2026 im PHOENIX

Bildquelle: youtube.de

04.01.2026,

PHOENIX, 17.00: Vor 100 Jahren um die Welt, Doku, 2024

“Vor einhundert Jahren, zwischen den Weltkriegen, werden Fernreisen en vogue. Sie sind nun ein gesellschaftliches Ereignis, keine Expedition mehr, wie noch in den Jahren zuvor. Ein neues Gefühl ist geboren – das Fernweh. Mit bisher unveröffentlichten Filmaufnahmen von Reisenden aus den 20er und 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts – Fotografien von Bordfotografen und den Aufzeichnungen von Reiseschriftstellern, zeichnet die zweiteilige Dokumentation eine Reise um den Globus nach. Wie war Reisen damals, als der Tourismus in den Kinderschuhen steckte? Mit allen Gefahren, Unwägbarkeiten, aber auch der Ruhe und Gelassenheit damals.” (prisma.de)

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“Verschwundenes Berlin – 30 legendäre Orte” am 02.01.2026 im RBB

Bildquelle: Bundesarchiv, B 145 Bild-F089665-0015 / {Creator:Joachim F. Thurn, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

02.01.2026,

RBB, 22.00: Verschwundenes Berlin – 30 legendäre Orte, Doku, 2020

“Eine Entdeckungsreise zu den verschwundenen Orten Berlins. Welches Kind aus dem Ostteil der Stadt war nicht mindestens einmal im Jahr im Kulturpark Plänterwald? Wer erinnert sich nicht an das große Lenin-Denkmal im Friedrichshain und an den Flughafen Tempelhof mitten in der Stadt? “Verschwundenes Berlin” ist ein vergnüglicher Rückblick auf die Stadt. Ein Besuch an Orten, die es heute nicht mehr gibt und viele Erinnerungen von Berlinerinnen und Berlinern. Mit dabei sind die Schauspielerinnen Julia Biedermann und Julia Hartmann, die Schauspieler Jaecki Schwarz und Winfried Glatzeder, Entertainer Ilja Richter, rbb-Moderator Sascha Hingst, die Journalistin Abini Zöllner, die Eiskunstläuferin Christine Stüber-Errath und die Stilikonen Britt Kanja und Günther Krabbenhöft. Ein Film von Bettina Lehnert und Maren Schibilsky”(prisma.de)

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“Beckenbauer. Der letzte Kaiser” am 31.12.2025 im PHOENIX

Bildquelle: Stadtarchiv Kiel, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

31.12.2025,

PHOENIX, 12.45: Beckenbauer. Der letzte Kaiser, Doku, 2024

“Die Lichtgestalt des Fußballs starb heute vor einem Jahr im Schatten der Öffentlichkeit. Schon lange lebte Franz Beckenbauer († mit 78) zurückgezogen. Der Libero des FC Bayern und der Nationalmannschaft eroberte mit der WM 1966 in England die ganze Welt. In drei Teilen nonstop beleuchtet die Doku den Lebensweg der Sportikone zwischen Märchen und Mythos. Zu Wort kommen Sportstars, Politiker, Historiker. — Jüngst ehrte der FC Bayern den „Kaiser“ mit rührender Geste: Seine Trikotnummer 5 wird nie wieder vergeben.” (tvspielfilm.de)

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“Maria Theresia” am 02.01.2026 im 3SAT

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02.01.2026,

3SAT, 20.15: Maria Theresia, Historienserie, 2017

“Die junge Maria Theresia sieht ihren Lebensweg klar vor sich. Sie wird Franz Stephan von Lothringen heiraten, in den sie seit Kindertagen verliebt ist. Dem scheint auch nichts im Wege zu stehen. Selbst Vater Kaiser Karl VI. unterstützt ihre Pläne. Doch als sich immer mehr abzeichnet, dass ihre Mutter Elisabeth dem Reich keinen männlichen Thronfolger gebären wird, ändern sich die Vorzeichen. Plötzlich ist Maria Theresia die Anwärterin auf den Thron. Und damit ist der Mann an ihrer Seite von wesentlicher politischer Bedeutung. Besonders der allmächtige Prinz Eugen wähnt Franz Stephan als zu schwach, um über das Habsburgerreich herrschen zu können und hat jemand ganz anderen als Heiratskandidaten im Auge. Niemand zieht auch nur einen Moment in Erwägung, dass Maria Theresia selbst als Herrscherin die Geschicke des Landes lenken könnte. Schließlich ist sie nur eine Frau. Doch da hat sich der Hof in der eigensinnigen und willensstarken jungen Erzherzogin getäuscht. Heimlich lässt sich Maria Theresia von ihrem Lehrer Gottfried Spannagel in die Regierungsgeschäfte einweisen. Mit einem geschickten Schachzug weiß sie bald ihr Schicksal wieder selbst in die Hand zu nehmen. Auch wenn sie zum Erreichen ihrer Ziele noch so manches Hindernis nehmen muss. Redaktionshinweis: Die beiden weiteren Teile des Fernsehfilms “Maria Theresia” zeigt 3sat an den kommenden Freitagen jeweils um 20.15 Uhr.” (prisma.de)

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“Die 70er – Jahrzehnt der Gegensätze” am 01.01.2026 im PHOENIX

Bildquelle: Von A derivative work by TheCuriousGnome, from a variety of images creditted above. Additional changes done by CatJar., CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=9559942

01.01.2026,

PHOENIX, 22.30: Die 70er – Jahrzehnt der Gegensätze, Doku, 2022

“Unterhaltsame und informative Zeitreise in vier Folgen nonstop. Das Jahrzent startete bunt: Hippie-Style und Hitparade (mit Dieter Thomas Heck, † 2018). Doch auch der Terror prägte die Ära. 1970 gründete sich die Rote Armee Fraktion.” (tvspielfilm.de)

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“Speis und Trank in Ost und West” am 01.01.2026 im PHOENIX

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01.01.2026,

PHOENIX, 21.00: Speis und Trank in Ost und West, Doku, 2023

“Essen im geteilten Deutschland: Toast Hawaii oder Karlsbader Schnitte? Hamburger oder Grilletta? Hotdog oder Ketwurst? Wie sah es aus auf deutschen Tellern in Ost und West? In der Bundesrepublik herrschen ein Jahrzehnt nach dem Krieg Wirtschaftswunder und Überfluss: Die Deutschen im Westen schlemmen und gönnen sich wieder was. Im Osten hingegen wird “Konsumsozialismus” propagiert. Die Banane wird zum Symbol des Mangels. Die Dokumentation erzählt die Geschichte der deutschen Esskultur von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart.” (prisma.de)

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“Krieg und Frieden” am 01.01.2026 im ARTE

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01.01.2026,

ARTE, 20.15: Krieg und Frieden, Drama, 1956

“Rauschende Feste prägen die Sommer des russischen Hochadels Anfang des 19. Jahrhunderts. Doch am westlichen Horizont ballen sich Gewitterwolken zusammen. Napoleon Bonaparte überzieht ganz Europa mit Kriegen und marschiert im Juni 1812 auch in Russland ein. Im September erobern die Truppen des französischen Kaisers Moskau. Der “Vaterländische Krieg” erschüttert nicht nur das Russische Reich, sondern auch das Leben der Familie Rostow in ihren Grundfesten. Doch nicht nur auf den Feldern der Ehre werden Schlachten geschlagen. Die Tochter der Familie, Natascha, kann sich mit der geplanten Vernunftheirat mit Prinz Andrej Bolkonski nicht anfreunden. Ihr Herz gehört Anatol Kuragin. Und auch Graf Pierre Bezukow hat ein Auge auf die junge Aristokratin geworfen … Umgeben von der Grausamkeit des Krieges kämpfen die Protagonisten um ihr Glück, ihre persönlichen Schicksale vermischen sich mit der großen Tragödie. Audrey Hepburn spielt in dieser Tolstoi-Adaption die Natascha mit großer Intensität.” (prisma.de)

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“Die drei Musketiere – Milady” am 29.12.2025 im ZDF

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29.12.2025,

ZDF, 22.15: Die drei Musketiere – Milady, Abenteuerfilm, 2023

“D’Artagnan wird entführt und wacht in einem Versteck auf. Doch er gibt nicht auf und macht sich auf die Suche nach Constance – dabei trifft er überraschend auf die geheimnisvolle Milady. Gemeinsam mit seinen Freunden Athos, Porthos und Aramis wird D’Artagnan in einen großen Krieg verwickelt. Während sie kämpfen, entdecken sie dunkle Geheimnisse und müssen sich entscheiden, wem sie wirklich vertrauen können. Milady de Winter (Eva Green) spielt ein doppeltes Spiel. Sie taucht immer wieder auf und sorgt für Verwirrung – besonders bei D’Artagnan (François Civil), der nicht weiß, ob er ihr trauen kann. Ihre Vergangenheit wirft lange Schatten auf die Gegenwart. Die Musketiere werden auf eine gefährliche Mission geschickt. Inmitten von Schlachten, Spionen und Verrat müssen sie zusammenhalten, um das Königreich zu schützen und ihre Freunde zu retten. Können die Musketiere ihre Aufgabe erfüllen, bevor es zu spät ist? Wird D’Artagnan herausfinden, was wirklich hinter Miladys Absichten steckt – und welche Rolle spielt die Dienerin der Königin, Constance (Lyna Khoudri)? “Die drei Musketiere – Milady” ist die Fortsetzung von “Die drei Musketiere – D’Artagnan”. Regisseur Martin Bourboulon drehte das epische Abenteuer nach Alexandre Dumas’ Klassiker direkt im Anschluss an die Dreharbeiten zum ersten Teil. Free-TV-Premiere.” (prisma.de)

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“Geheimnisvolle Orte” am 30.12.2025 im RBB

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30.12.2025,

RBB, 21.00: Geheimnisvolle Orte, Der Kurfürstendamm – Boulevard mit Geschichte, 2019

“Der Kurfürstendamm ist eine der bekanntesten Straßen Deutschlands. Für jeden Berlin-Besucher ein Muss. Doch kaum jemand kennt die wechselvolle Geschichte des großen deutschen Boulevards. Jedes Haus hier hat seine Geschichte. Der Film erzählt die spannendsten davon: Zum Beispiel über die Zwanziger Jahre als Nacktbars in Privathäusern in dichter Folge öffneten und schlossen, über das Café Reimann, in dem die Nazis 1931 randalierten und dessen Besitzer später einer kaum bekannten Widerstandsgruppe angehörte, über das “Maison de France”, auf das im August 1983 ein Terroranschlag verübt wurde, bei dem die Stasi ihre Finger im Spiel hatte. Der Film begibt sich auf Spurensuche, zeigt Aufstieg und Verfall, Glitzerwelt und Schattenseiten des berühmt-berüchtigten Boulevards. Interviewpartner erzählen von Kriminalfällen, dem Attentat auf Rudi Dutschke und dem Kurfürstendamm als Sehnsuchtsort.” (prisma.de)

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“Sachsens Glanz und Preußens Gloria” am 28.12.2025 im MDR

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28.12.2025,

MDR, 23.30: Sachsens Glanz und Preußens Gloria, Historienfilm, 1985

“Nach Augusts Tod entbrennt der Kampf um die polnische Krone. August III. wird Herrscher, doch die Macht liegt bei Heinrich von Brühl. Vom Pagen zum Premierminister aufgestiegen, sichert er seine Position – auch durch eine Ehe mit politischem Kalkül. Mit dem Tode August des Starken 1733 beginnt auf mehreren Ebenen der Kampf um seine Nachfolge. In diesem Kampf spielt Augusts Sohn keine wesentliche Rolle. Das außenpolitische Ränkespiel der europäischen Großmächte um die Neubesetzung des polnischen Throns spitzt sich zu einem Krieg zu, in dessen Folge August III. als schwacher Herrscher die Krone davonträgt. Sachsens Schicksal wird zunehmend von einem jungen Adligen gelenkt, der sich vom Pagen August des Starken bis zum Premierminister hochgearbeitet hat: dem Grafen Heinrich von Brühl. Zu Brühls Kampf um Machtpositionen gehört auch die Ehe mit Franziska, der Tochter der Oberhofmeisterin. Es beflügelt ihn, als er herausbekommt, dass sie die heimliche Geliebte von Watzdorf ist. Das MDR-Fernsehen sendet die Serie anlässlich der Uraufführung vor 40 Jahren im Fernsehen der DDR.” (prisma.de)

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“Hotel Adlon” am 30.12.2025 im RBB

Bildquelle: Von Bundesarchiv, Bild 102-13848F / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5481219

30.12.2025,

RBB, 20.15: Hotel Adlon, Doku, 2021

“Als Berlin zur Weltstadt wird, öffnet das Adlon seine Türen. Das ist 1907. Mit dem Segen des Kaisers durfte der Gastronom Lorenz Adlon seinen Hotelneubau am Pariser Platz errichten. Fortan nächtigt die Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur hier. Kaum ein großer Name fehlt im alten Gästebuch des Adlons: Albert Einstein, Thomas Mann, Charlie Chaplin, Marlene Dietrich… Kaiserzeit, Weimarer Republik, Drittes Reich, Kalter Krieg – das Adlon wird zum Schauplatz der wechselvollen deutschen Geschichte. Und zu einem Haus, um das sich bis heute Legenden und Anekdoten ranken. Mord, Affären und Skandale sorgten dafür, dass der Name Adlon nicht nur das Feuilleton, sondern auch die Klatschspalten füllte. 1997 am alten Platz neu eröffnet, versucht das Haus heute wieder an seine schillernde Historie anzuknüpfen. Wieder ist es die bevorzugte Adresse von Königinnen und Präsidenten, von Popstars und Leinwanddiven auf Berlin-Besuch. Gestützt auf neue und bisher kaum gezeigte Film- und Bilddokumente erzählt die Dokumentation von der spannenden Geschichte des Hauses. Der Frage, was ausgerechnet das Adlon zu einem Mythos macht, geht der Film auch im Gespräch mit dem Hotel-Erben Felix Adlon, mit Historikern und Schriftstellerinnen nach. Und er blickt hinter die Kulissen des neuen Adlon. Beobachtet Köche, Pagen, Butler, Zimmermädchen und Hostessen bei dem Bemühen, dem legendären Ruf des Luxushotels auch im 21. Jahrhundert gerecht zu werden.” (prisma.de)

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“Die Sünderin” am 28.12.2025 im RBB

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28.12.2025,

RBB, 22.00: Die Sünderin, Melodram, 1951

“In den frühen Nachkriegsjahren wird Marina, außergewöhnlich schön und verführerisch, aus menschlich unglücklichen und politisch ehemals gefährdeten bürgerlichen Verhältnissen zur Prostituierten. Sie lernt in einem Nachtclub den heruntergekommenen Maler Alexander kennen und verliebt sich ernsthaft in ihn – er wird die “große Liebe ihres Lebens”. Leider ist der Geliebte schwerkrank, ein Tumor wuchert in seinem Gehirn. Um Geld für eine extrem kostspielige Operation zusammenzubekommen, die ihn vielleicht retten könnte, geht Marina wieder ihrem einstigen Gewerbe nach. Alexander wird in Wien operiert, seine Kopfschmerzen lassen zwar nach, jedoch wissen Marina und der Arzt, dass dies nur eine vorübergehende Linderung der Schmerzen bedeutet und keine Heilung. Weil sie ihn nicht mehr leiden sehen will, erspart sie ihm die letzten Qualen und bringt ihn mit Schlaftabletten um. Marina folgt dem Geliebten freiwillig in den Tod. Der Skandalfilm der 1950er Jahre mit Hildegard Knef und Gustav Fröhlich in den Hauptrollen. Ursprünglich wollte Regisseur Willi Forst in Marina eine moderne, sündige Maria Magdalena Geschichte inszenieren, verzichtete aber auf Anraten aus kirchlichen Kreisen auf diesen religiösen Bezug. Ein Tabubruch wurde der Film allemal mit seiner Thematik der Sterbehilfe. Der Doppelselbstmord und eine aus heutiger Sicht mehr als harmlose Nacktszene der Knef machten den Film damals zum großen skandalumwitterten Kassenschlager in den Kinos. Das rbb Fernsehen sendet die Spielfilme “Die Sünderin” und “Alraune” zu Ehren von Hildegard Knef. Am 28. Dezember 2025 wäre die Schauspielerin, Sängerin und Autorin 100. Jahre alt geworden. Hildegard Knef (1925 – 2002) war einer der ganz großen Stars des deutschen Nachkriegskinos. Bereits 1944 übernahm sie Nebenrollen wie in Helmut Käutners Klassiker “Unter den Brücken”. Ihr Aufstieg begann mit der ersten deutschen Nachkriegsproduktion, dem Trümmerfilm “Die Mörder sind unter uns” (1946) von Wolfgang Staudte. Spätestens mit Rudolf Jugerts Drama “Film ohne Titel” avancierte Knef zum Nachkriegsstar und Publikumsliebling. Für ihre Leistung wurde sie 1948 auf dem Filmfestival in Locarno als Beste Schauspielerin ausgezeichnet. Ihr Stil der kühlen, klaren und etwas melancholischen Frau machte sie unverwechselbar. Ihr Melodram “Die Sünderin” (Regie: Willi Forst) sorgte 1950 für einen bundesweiten Skandal. Nicht nur die darin behandelten Themen wie Prostitution und Suizid, sondern eine kurze Einstellung, in der Knef nackt zu sehen ist, brachten die Moralapostel auf die Barrikaden. Der Film wurde ein Kassenschlager. Aber als untragbare Schauspielerin in Deutschland verschrien, begab sich Knef ein weiteres Mal in die USA, diesmal erfolgreicher als bei ihrem ersten Aufenthalt. 1955 eroberte sie als bisher einzige deutschsprachige Schauspielerin in einer Hauptrolle den Broadway mit Cole Potters Inszenierung “Silk Stockings”. Sie drehte zusammen mit Gregory Peck und Ava Gardner “Schnee am Kilimandscharo” (1952) oder mit Regisseur Anatole Litvak “Entscheidung vor Morgengrauen” (1951). Ende der 50er Jahre führte sie in Deutschland ihre Karriere erfolgreich fort. Aus Hildegard Knef wurde “die Knef”. Für Josef von Bákys “Der Mann, der sich verkaufte” (1959) gewann sie den Bundesfilmpreise in Silber. Mit ihrer rauchigen Stimme startete sie ab den 1960ern eine zweite Karriere als Chanson-Sängerin. Die Titel “Für mich soll’s rote Rosen regnen” und “Von nun an ging’s bergab” setzten neue Standards in der deutschsprachigen Musikbranche. Ihre 1970 erschienen Autobiografie “Der geschenkte Gaul” wurde ein Weltbestseller. Hildegard Knef lebte Emanzipation in einer Zeit lange vor dem Feminismus und verkörperte ein neues, modernes Frauenbild. Mit ihrer Kunst und einer guten Mischung aus Glamour, Intellekt und Berliner Schnauze prägte sie den Zeitgeist mehrerer Jahrzehnte.” (prisma.de)

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“Die Brüder Grimm” am 28.12.2025 im PHOENIX

Bildquelle: Von Hermann Biow - [1], Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=78917236

28.12.2025,

PHOENIX, 15.55: Die Brüder Grimm, Doku, 2022

“Im Jahr 1837 erheben sie ihre Stimme gegen den König von Hannover, der die Verfassung wieder abschafft. Gegen diesen willkürlichen Akt setzen sich sieben Professoren aus Göttingen zur Wehr, darunter auch die Brüder Grimm. Auch ihre Märchen sammeln sie aus politischen Gründen. Die Brüder wollen die Vergangenheit bewahren. In der deutschen Sprache und ihren Überlieferungen sehen sie die Basis für ein geeintes Vaterland. Das Dokudrama erzählt die unbekannte Seite der berühmten Märchensammler.” (prisma.de)

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“Robin Hood – König der Diebe” am 25.12.2025 im 3SAT

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25.12.2025,

3SAT, 20.10: Robin Hood – König der Diebe, Abenteuerfilm, 1991

“Jerusalem im Jahr 1194: Kreuzritter Robin (Kevin Costner) befreit sich aus der arabischen Gefangenschaft. Mit seinem neuen Gefährten, dem farbigen Mauren Azeem (Morgan Freeman), kehrt er in seine englische Heimat zurück und steht vor dem Nichts: Das Familienschloss ist geplündert, der Vater ermordet. Das Land ächzt unter dem Joch des habgierigen Sheriffs von Nottingham (Alan Rickman).

Der meisterliche Bogenschütze Robin formt daraufhin eine Bande von Gesetzlosen zur schlagkräftigen Guerillatruppe und macht dem Despoten mit Witz und Mut die Hölle heiß. Am Ende darf der vom Volk geliebte „König der Diebe“ seine geliebte Lady Marian (Mary Elizabeth Mastrantonio) in die Arme schließen…

Costner ist ein würdiger Nachfolger von Douglas Fairbanks, Errol Flynn und Sean Connery. Letzterer gibt übrigens ein Gastspiel als Richard Löwenherz.” (tvspielfilm.de)

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“Mythos Normannen” am 28.12.2025 im PHOENIX

Bildquelle: Duco de Klonia, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons

28.12.2025,

PHOENIX, 14.25: Mythos Normannen, Doku, 2022

“Im Jahre 885 nehmen die Wikinger Kurs auf Paris. Sie plündern, brandschatzen und verbreiten Angst und Schrecken. Doch einer ihrer Anführer namens Rollo will mehr als nur Beute machen. Er schlägt einen Handel vor: Land gegen Schutz. Weil Rollos Männer das Land gegen andere Wikinger verteidigen, dürfen er und seine Gefolgsleute sich in Nordfrankreich niederlassen. Dieses Gebiet wird später Normandie genannt: Land der Nordmänner. (Senderinfo)” (tvspielfilm.de)

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“Die Queen – Erinnerungen an eine Jahrhundertkönigin ” am 26.12.2025 im PHOENIX

Bildquelle: Von Donald McKague - Flickr: Queen Elizabeth II wearing crown, blue sash and pink gownDieses Bild wurde digital nachbearbeitet. Bearbeitet von nagualdesign., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=122899796

26.12.2025,

PHOENIX, 14.15: Die Queen – Erinnerungen an eine Jahrhundertkönigin, Doku, 2023

“Am 8. September 2022 stirbt Queen Elizabeth II., mit ihrem Tod geht eine Ära zu Ende. “Terra X History” blickt zurück auf ihr Leben für die Krone. Ein Jahr nach dem Tod der Jahrhundertkönigin erinnert die Dokumentation an die wichtigsten Stationen ihres Lebens. Weggefährten, Historiker und royale Insider sprechen über die Frau, die Großbritannien über 70 Jahre als Monarchin prägte. Bis heute ist das Interesse an ihrer Person ungebrochen. Doch wer verbirgt sich hinter dieser eindrucksvollen Persönlichkeit, und welche Ereignisse in ihrem Leben machten sie zur Jahrhundertqueen?” (prisma.de)

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“Sachsens Glanz und Preußens Gloria” am 27.12.2025 im MDR

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27.12.2025,

MDR, 22.15: Sachsens Glanz und Preußens Gloria, Historienfilm, 1987

“Anna von Hoym wird durch eine Wette zur Favoritin Augusts des Starken. Ein Eheversprechen sichert ihr Einfluss am Hof, doch ihre neue Rolle als Gräfin Cosel macht sie zur Zielscheibe politischer Intrigen und gefährdet ihre Stellung. Eine Wette unter Männern soll den Stein ins Rollen gebracht haben. August der Starke, dem Wein und den Frauen außerordentlich zugetan, benötigt dringend Trost und Ablenkung, um den zeitweiligen Verlust seiner polnischen Krone durch den Nordischen Krieg und die Besetzung seines Kurfürstentums Sachsen durch den Schweden Karl XII. zu vergessen. Ein Gelage in fortgeschrittener Stimmung und der Finanzminister Graf von Hoym lässt sich zur Behauptung provozieren, seine Gemahlin sei schöner als die derzeitige Favoritin August des Starken. Anna von Hoym besteht den Vergleich. Ihr Gemahl gewinnt die Wette und verliert seine Frau. Anna aber will mehr sein als Augusts Mätresse. Sie ringt August ein schriftliches Eheversprechen ab. Damit wird sie, die nun den Titel einer Gräfin Cosel trägt, zu einem gefährlichen und gefährdeten Stein im politischen Schachspiel am Sächsischen Hof, denn bereits vor ihrem Aufstieg besaß sie am Hof mehr Feinde als Freunde. Die Verbindung Augusts des Starken mit der Gräfin Cosel ist eine der schillerndsten und legendenumwobenen Liebesgeschichten der Barockzeit. Mit dieser dramatischen Geschichte beginnt der sechsteilige Filmzyklus, der frei nach Motiven des Romanzyklus’ “Aus der Sachsenzeit” von Josef I. Kraszewski entstand. Das MDR-Fernsehen sendet die Serie anlässlich der Uraufführung vor 40 Jahren im Fernsehen der DDR.” (prisma.de)

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“Hildegard Knef – Ich will alles” am 23.12.2025 im ARD

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23.12.2025,

ARD, 22.55: Hildegard Knef – Ich will alles, Doku, 2025

“Sie war “Die Knef”. Eine deutsche Diva. Aufregend, selbstbewusst, widersprüchlich, provokant. Hildegard Knef feierte internationale Erfolge, erlebte krachende Niederlagen – und wurde zur Expertin des Überlebens. Der Film zeigt sie als pointierte Erzählerin ihres eigenen Lebens – und als verletzliche Künstlerin, gezeichnet von Schicksalsschlägen. Sie wäre am 28. Dezember 100 Jahre alt geworden. Aus sechs Jahrzehnten Archivmaterial komponiert die preisgekrönte Regisseurin Luzia Schmid ein eindringliches filmisches Porträt. In Interviews, Konzertauftritten und Passagen aus ihren autobiografischen Bestsellern reflektiert Hildegard Knef über Ruhm und Vergänglichkeit, über Liebe, Arbeit, Krankheit, über das Älterwerden im Showbusiness. Sie wirkt gnadenlos offen und verwickelt sich doch in Widersprüche. Immer wieder durchziehen ihre gefeierten, sehr persönlichen Lieder den Film und spiegeln ihr Leben. So entsteht das vielschichtige Porträt einer Frau, die sich selbst nie schonte. In mehr als fünf Jahrzehnten schöpferischer Tätigkeit wurde sie zum Spiegel und Gegensatz ihrer Zeit. So ist es auch ein Film über Deutschland, über jene Gesellschaft, die “die Knef” immer wieder ablehnte und zugleich zu ihrem Star machte. Bereits mit 20 Jahren wurde sie Teil der Öffentlichkeit – und nie wieder daraus entlassen. Ergänzt wird das Archivmaterial durch gezielte, rückblickende Einordnungen ihrer Tochter Christina und ihres letzten Ehemannes Paul von Schell. Nach der gefeierten Premiere auf der Berlinale wurde der Film ein großer Kinoerfolg. Das berührende Selbstporträt einer hochbegabten, ehrgeizigen, lakonisch-scharfsinnigen Frau, die der Welt vorführte, wie man Ruhm und Niederlagen überlebt. Zum 100. Geburtstag der Ausnahmekünstlerin zeigt die ARD “Hildegard Knef – Ich will alles” erstmals im Fernsehen. Diese Sendung ist nach der Ausstrahlung 30 Tage lang in der ARD Mediathek verfügbar.” (prisma.de)

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“Sissi” am 24.12.2025 im RTL

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24.12.2025,

RTL, 20.15: Sissi, Spielfilm, 1955

“Der charmante österreichische Kaiser Franz Joseph bandelt in Bad Ischl mit der 15-jährigen Elisabeth an, gegen den Willen seiner strengen Mama. Diese hat geplant, Franz Josef mit Elisabeths älterer Schwester, der Prinzessin Helene von Bayern, zu vermählen. Franz Joseph verweigert seiner autoritären Mutter, der Erzherzogin Sophie, jedoch den Gehorsam und umwirbt den unkonventionellen Wirbelwind “Sissi”.” (prisma.de)

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“Sissi – Die junge Kaiserin” am 24.12.2025 im RTL

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24.12.2025,

RTL, 22.10: Sissi – Die junge Kaiserin, Spielfilm, 1956

“Der österreichische Kaiser Franz Joseph hat die bayerische Prinzessin Sissi geheiratet. Obwohl die beiden sich lieben, fühlt sich die junge Kaiserin in der fremden Stadt Wien nicht wohl. Sie sehnt sich nach ihrer ungebundenen Jugend in Possenhofen zurück und vermisst ihre Familie. Als der ständige Streit mit ihrer Schwiegermutter Erzherzogin Sophie irgendwann eskaliert, entflieht Sissi dem goldenen Käfig.” (prisma.de)

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“Weihnachten im Kaiserhaus” am 15.12.2025 im BR

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15.12.2025,

BR, 22.45: Weihnachten im Kaiserhaus, “Wie wurde Weihnachten im Kaiserhaus gefeiert, und welches Mitglied der kaiserlichen Familie brachte den Christbaum an den Wiener Hof? Der Wandel des Weihnachtsfestes quer durch die letzten Jahrhunderte und das Weihnachtsfest im Kaiserhaus stehen im Mittelpunkt der Sendung.” (prisma.de)

“Wie wurde Weihnachten im Kaiserhaus gefeiert, und welches Mitglied der kaiserlichen Familie brachte den Christbaum an den Wiener Hof? Der Wandel des Weihnachtsfestes quer durch die letzten Jahrhunderte und das Weihnachtsfest im Kaiserhaus stehen im Mittelpunkt der Sendung.” (prisma.de)

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“Der Spanische Bürgerkrieg – Ein langer Weg zur Versöhnung” am 11.11.2025 im ARTE

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11.11.2025,

ARTE, 20.15: Der Spanische Bürgerkrieg – Ein langer Weg zur Versöhnung, Doku, 2024

“Der Spanische Bürgerkrieg begann im Juli 1936 mit einem gescheiterten Militärputsch. Einige Generäle hatten gehofft, die Republik zu stürzen. Der demokratische Staat, der seit 1931 existierte, stand für die Putschisten für Chaos und Unordnung. Als sich die Nachricht vom Staatsstreich verbreitete, ließ die Regierung die Bevölkerung zu den Waffen greifen. Republikanische Milizen wurden von Teilen der Armee unterstützt, die die Demokratie zunächst erfolgreich verteidigten. Eine Woche später schloss sich Francisco Franco, der spanische Generalstabschef in Afrika, den Generälen an und bat Hitler, den er persönlich kannte, um logistische Unterstützung. Die Republikaner wurden von den westlichen Demokratien im Stich gelassen. Innerhalb weniger Wochen kontrollierten die Nationalisten mit Unterstützung aus Hitler-Deutschland und Italien die konservativen Regionen Spaniens. Lokalpolitiker, Staatsbeamte und linke Aktivisten zählten zu ihren ersten Opfern in den eroberten Städten und Dörfern. Die meisten Geistlichen schlossen sich als Gegner der laizistischen Republik den Putschisten an. Im Herbst 1936 erreichten die ersten Kontingente der Internationalen Brigaden Spanien, um die Republik zu verteidigen. Im Baskenland warfen die deutschen Kampfflieger der Legion Condor Tonnen von Bomben ab, insbesondere über Guernica. Sie ermordeten ein Viertel aller Einwohner. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde die Zivilbevölkerung vorsätzlich ins Visier genommen. Die Republikaner gerieten militärisch immer mehr ins Hintertreffen.” (prisma.de)

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“Zeiten des Aufruhrs” am 12.10.2025 im ARTE

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12.10.2025,

ARTE, 20.15: Zeiten des Aufruhrs, Drama, 2008

“In den 50er Jahren ziehen Frank und April, ein junges Ehepaar, in die Vorortsiedlung “Revolutionary Road”. Trotz ihres Freiheitsdrangs passen sich die beiden schnell an das amerikanische Rollenbild einer Musterfamilie an und werden von außen als liebende, anständige Bürger geschätzt. Doch der Preis ist hoch: April gibt ihren Traum, Schauspielerin zu werden, auf und Frank verdient sein Geld in einem Job, den er für sinnlos hält. Ihre früheren Träume werden zum Käfig und ihre Beziehung gerät in eine Krise. Um ihre Ehe und sich selbst zu retten, schlägt April zu Franks 30. Geburtstag einen Neustart vor. In Europa könnten sie sich das Leben aufbauen, das sie sich anfangs gewünscht haben. Als Sekretärin in einer US-Botschaft könnte April für die Familie sorgen und ihrem Mann ermöglichen, sich neu zu erfinden. Ihr Plan stößt in ihrem Umfeld auf Unverständnis – mit einer Ausnahme: dem Nachbarsohn, der gerade aus einer psychiatrischen Klinik kommt. Als Frank eine Beförderung angeboten wird und April feststellt, dass sie erneut schwanger ist, gerät der Plan ins Wanken. Aber wie findet man nach der kurzen Euphorie in das alte Leben zurück? Frank weiß sich nicht anders zu helfen, als den Auswanderungsplan als spinnerte Anwandlung abzutun. April kann die Enttäuschung nicht verkraften und sucht einen Ausweg aus ihrem Unglück …” (prisma.de)

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“Krieg und Show – Die Schlacht am Little Bighorn” am 16.06.2025 im ARTE

Bildquelle: Von Charles M. Russell - Dieses Bild ist unter der digitalen ID cph.3g07160 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar.Diese Markierung zeigt nicht den Urheberrechtsstatus des zugehörigen Werks an. Es ist in jedem Falle zusätzlich eine normale Lizenzvorlage erforderlich. Siehe Commons:Lizenzen für weitere Informationen., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11291820

16.06.2025,

ARTE, 21.45: Krieg und Show – Die Schlacht am Little Bighorn, Doku, 2018

“Die Kriege gegen die Ureinwohner der Vereinigten Staaten im 19. Jahrhundert wurden intensiv von der Presse begleitet. Ganz im Sinne moderner Fake-News war die Darstellung nicht immer wahrheitsgetreu. Zeitungen und später Show-Darbietungen wie “Buffalo Bill’s Wild West” schufen ihr eigenes Bild der ikonischen Schlacht am Little Bighorn River – ein Bild, das durch Film und Fernsehen im 20. Jahrhundert tradiert wurde und mit frei erfundenen Details über ihre Lebensweise heute noch unsere Wahrnehmung der Ureinwohner prägt. Ihnen wurde diese Schlacht gleichsam aufgezwungen. Dennoch waren sie siegreich gegenüber der US-Kavallerie, deren ruhmsüchtiger Kommandeur George Armstrong Custer die Lage falsch einschätzte und taktische Fehler beging. Kein US-Soldat sollte diese Schlacht überleben, die von Zeitungen und Custers Witwe schon bald zu Custers letzter Heldentat verklärt wurde. Der tapfere General, der auf der Hügelspitze von Indianern umzingelt wird – das Schwert in der einen, den Revolver in der anderen Hand kämpft er bis zum letzten Atemzug. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist diese Version der Geschichte eine Erfindung. Augenzeugenberichte von Indianern schildern eine andere. Buffalo Bills legendäre Show ging mit dem Custer-Mythos auf Tournee. Unter den Schauspielern war Sioux-Häuptling Sitting Bull, der seine Rolle in der Schlacht selbst darstellen durfte. Viele Ureinwohner taten es ihm gleich, um der Tristesse des Reservatslebens zu entkommen. Die allgemeine Vorstellung des Präriekriegers mit gefiedertem Kopfschmuck fand in dieser Massenunterhaltung ihren Ursprung.” (prisma.de)

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“Aufstand der Frauen – Der 17. Juni 1953” am 17.06.2025 im 3SAT

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17.06.2025,

3SAT, 22.25: Aufstand der Frauen – Der 17. Juni 1953, Doku, 2023

“Der Volksaufstand am 17. Juni 1953 in der DDR jährt sich 2023 zum 70. Mal. So lange gilt er auch als Aufstand der Arbeiter, der Männer. Zahlreiche Quellen beweisen jedoch, dass auch viele Frauen auf den Straßen und in den Betrieben beteiligt waren, ebenso sind sie unter den Inhaftierten und Opfern zu finden. War der 17. Juni auch ein Aufstand der Frauen? Die Dokumentation macht sich auf die Suche nach Frauenschicksalen rund um den 17. Juni 1953. Ausgehend von der ikonografischen Trümmerfrau als Vorbild der neuen “sozialistischen Frau” legt sie die tatsächlichen sozialen Bedingungen für Frauen Anfang der 50er Jahre offen. Viele ihrer Männer sind noch in Kriegsgefangenschaft, die Frauen versorgen ihre Familien allein. 1949 legt die Verfassung der DDR die Gleichberechtigung der Frauen und das Recht auf Arbeit gesetzlich fest, alte Rollenbilder sollen über den Haufen geworfen werden. 1953 arbeiten in der DDR schon über 50 Prozent der Frauen. Sie betreffen die 1952 beschlossenen Maßnahmen des “verstärkten Aufbaus des Sozialismus” in der DDR, wie Normerhöhungen, Zwangskollektivierungen oder die knappe Versorgung genauso wie die Männer. Am 17. Juni 1953 stellen auch Frauen ihre Forderungen, sie steigen auf Tische und halten Reden auf den Demonstrationen. Sie fordern freie Wahlen und Demokratie, bessere Arbeitsbedingungen, die Rücknahme der Normerhöhungen, bessere Versorgung und die Freilassung ihrer gefangenen Familienangehörigen – und sie beteiligen sich auch an den Ausschreitungen. Frauen haben Hoffnungen und träumen von gesellschaftlicher Veränderung. Aber auch auf der Gegenseite agieren Frauen als Aufseherinnen, Polizistinnen oder SED-Funktionärinnen. Nach dem 17. Juni 1953 nehmen Berufswege von Frauen ein jähes Ende, oder sie nehmen gerade mit der Niederschlagung des Aufstands an Fahrt auf. Frauen, die an den Streiks beteiligt waren, werden von der DDR-Staatsführung als asoziale Elemente und Prostituierte verunglimpft, andere instrumentalisiert man für das Narrativ des faschistischen Aufstandes. Die vielen schmerzlichen Erinnerungen in den Familien an für Jahre eingesperrte, als Provokateure verunglimpfte, gar getötete und heimlich verscharrte Männer müssen gerade auch Ehefrauen, Mütter und Töchter mittragen. Über die Toten darf in der Öffentlichkeit nicht gesprochen werden, die Frauen werden zum Teil jahrelang überwacht. Die Dokumentation erzählt einfühlsam exemplarische Geschichten von Frauen aus Halle an der Saale, Rathenow und Ost-Berlin. Sie haben zum Aufstand des 17. Juni 1953 beigetragen und sind durch ihn geprägt worden.” (prisma.de)

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“Stalin und die Deutschen” am 17.06.2025 im 3SAT

Bildquelle: Bundesarchiv, Bild 183-09039-0001 / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

17.06.2025,

3SAT, 23.10: Stalin und die Deutschen, Doku, 2020

“Als Josef Stalin am 5. März 1953 stirbt, ist es für viele, als ob die Zeit stehen bleibt. Die kommunistische Welt trauert. “Das Herz des größten Menschen unserer Epoche, des Genossen J. W. Stalin, hat aufgehört zu schlagen”, titelt das Neue Deutschland. Die Schulen in der DDR bleiben tagelang geschlossen. Am Tag der Beisetzung Stalins findet in Ost-Berlin ein Staatsakt in der Staatsoper Unter den Linden statt, ab Mittag ziehen Zehntausende vor das Denkmal des Diktators in der nach ihm benannten Magistrale. Es herrscht Schmerz und Verzweiflung – nicht nur offiziell. Heute ist kaum mehr vorstellbar, wie sehr Stalin verehrt wurde. Aber auch, welche Machtfülle er hatte und in welchem Ausmaß er persönlich auf die Nachkriegsentwicklung Deutschlands einwirkte. Im Westen des geteilten Landes ist er, der “Dämon aus Moskau”, nach seinem Tod schnell Vergangenheit. Im Osten wird er weiter besungen – und beschwiegen: Seine Verbrechen in ihrem Ausmaß bleiben offiziell ein Tabuthema. Er hat die DDR ermöglicht, die dort Herrschenden waren ein Produkt des Stalinismus und Überlebende der Stalinschen Säuberungen. Ihr Repressionsapparat war “stalinistisch”. Der Stalin-Kult gründete in der DDR auf dem Sieg über Hitler. Stalin wurde verehrt und verklärt als größter Antifaschist aller Zeiten. Als seine Verbrechen in Moskau gegeißelt wurden, als sein Stern sank im ganzen Ostblock, da hielt die Nomenklatura in Ost-Berlin ihm die Treue. Ganz zaghaft wirkten die Distanzierungen, sie bezogen sich auf den Personenkult, die abgöttische Verehrung. Bis in die späten 80er Jahre war Stalin für die Herrschenden in Ost-Berlin eine prägende Gestalt, lag sein langer Schatten auf dem Land. Erst in der “friedlichen Revolution” von 1989 lösten sich endgültig viele – auch in der SED – von ihm. Die Dokumentation zeigt die Bedeutung Stalins für die deutsche Nachkriegsgeschichte und die Mechanismen der stalinistischen Diktatur. Und sie untersucht, wie die Mechanismen der Angst funktionierten, mit der eine neue Diktatur in einem Teil Deutschlands errichtet werden konnte. Wie das “Stalin-Trauma” diejenigen prägte, die aus der Sowjetunion zurückkamen. Und wie diese Prägung die DDR bis zuletzt überschattete.” (prisma.de)

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“Rettet Auschwitz!” am 06.04.2025 im MDR

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06.04.2025,

MDR, 22.30: Rettet Auschwitz!, Reportage, F 2015

“Verliert das KZ Auschwitz seine wahre Bedeutung als Symbol des Holocaust? Wird dieser Ort der Erinnerung eines Tages sogar ganz verschwinden? Auschwitz-Birkenau steht wie kein anderes Konzentrationslager der Nationalsozialisten für den planmäßigen Massenmord an Millionen Juden, Polen, Sinti und Roma und Kriegsgefangenen. Heute zählt die Gedenkstätte jährlich um die zwei Millionen Besucher aus aller Welt. Ist das noch “echtes” Gedenken oder purer Massentourismus? Nach der Befreiung des Konzentrationslagers am 27. Januar 1945 war keineswegs klar, was aus diesem Ort der beispiellosen Massenvernichtung werden soll. Überlässt man Auschwitz-Birkenau sich selbst? Sollen hier neue Baugebiete für die Stadt ausgewiesen werden? Oder richtet man eine Gedenkstätte ein? Die Zukunft des Lagers wurde und wird vielfach diskutiert und immer wieder in Frage gestellt. Der Dokumentarfilm “Rettet Auschwitz!” zeichnet die wechselvolle Geschichte seit der Befreiung nach, berichtet von den verschiedenen Versuchen, die Vergangenheit zu instrumentalisieren oder umzuschreiben und fragt nach der Zukunft. Denn es sterben nicht nur die letzten Zeitzeugen, mittlerweile ist das Gelände auch durch Verwitterung, Neubaugebiete und immer größere Besucherzahlen bedroht. Und von den Menschen, die dieses Kapitel der Geschichte zu gern für immer abschließen würden.” (prisma.de)

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“Die Sklaven der Wikinger” am 06.04.2025 im PHOENIX

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06.04.2025,

PHOENIX, 16.20: Die Sklaven der Wikinger, Doku, 2021

“Die Wikinger – sie sind gefürchtete Plünderer. Doch mit ihren Langschiffen gehen sie auch auf Menschenjagd. Sklaven sind oft wertvollstes Raubgut der Nordmänner. Drei Männer oder vier Frauen haben etwa den Wert eines Kettenhemdes. Slawen, Angelsachen und vor allem irische Kelten geraten unter das Joch der Knechtschaft. Irland ist dabei Zentrum des Menschenhandels und Dublin im Mittelalter größter Sklavenmarkt Europas.” (prisma.de)

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“Kinder des Krieges” am 06.04.2025 im MDR

Bildquelle: Von Gerhard Haubold - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=10810128

06.04.2025,

MDR, 23.30: Kinder des Krieges, Doku, D 2020

“Sie waren zu jung, um Schuld auf sich zu laden. Aber die Erinnerungen an Bombennächte, Flucht, Verfolgung und Kämpfe an der Front prägen die Generation der Kriegskinder bis heute.” (swrfernsehen.de)

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“Geheimwaffe Jazz” am 06.04.2025 im PHOENIX

Bildquelle: Von World-Telegram staff photographer - Dieses Bild ist unter der digitalen ID cph.3c27236 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar.Diese Markierung zeigt nicht den Urheberrechtsstatus des zugehörigen Werks an. Es ist in jedem Falle zusätzlich eine normale Lizenzvorlage erforderlich. Siehe Commons:Lizenzen für weitere Informationen., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=26557977

06.04.2025,

PHOENIX, 14.55: Geheimwaffe Jazz, Doku, 2027

“1956 präsentieren die USA eine neue Waffe im Kalten Krieg gegen die Sowjetunion: Jazz-Musiker mit ihren Bands sollen weltweit gegen die Behauptung der Sowjets anspielen, in den USA gebe es keine Gleichberechtigung der Rassen. Louis Armstrong, Dizzy Gillespie, Duke Ellington und Dave Brubeck sollen der Welt zeigen, dass die USA für Freiheit und Gleichheit stehen. Doch mit der Bürgerrechtsbewegung wachsen die Zweifel der Musiker: Warum das Bild eines toleranten Amerikas propagieren, wo zuhause die Menschenrechte der Afroamerikaner mit Füßen getreten werden?” (prisma.de)

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