Schlagwort Archiv: Nachkriegszeit

Ellen Sandberg: Die Schweigende

info@histomich.de/ Oktober 31, 2020/ Belletristik Paperback, Bestseller

„Die drei Töchter der Familie Remy, Imke, Angelika und Anne, sind längst erwachsen und gehen ihrer eigenen Wege – bis zu dem Tag, an dem ihr Vater beigesetzt wird. Denn auf dem Sterbebett nimmt dieser Imke ein Versprechen ab, das schnell eine zerstörerische Kraft entfaltet – und das sie alles hinterfragen lässt, was sie über ihre Mutter zu wissen glaubte…

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Carmen Korn: Und die Welt war jung

info@histomich.de/ Oktober 3, 2020/ Belletristik Hardcover, Bestseller

„1. Januar 1950: In Hamburg, Köln und San Remo begrüßt man das neue Jahrzehnt. Das letzte hat tiefe Wunden hinterlassen: in den Städten, in den Köpfen und in den Herzen. Gerda und Heinrich Aldenhovens Haus in Köln platzt aus allen Nähten. Heinrichs Kunstgalerie wirft längst nicht genug ab, um all die hungrigen Mäuler zu stopfen. In Hamburg bei Gerdas Freundin

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Peter Prange: Winter der Hoffnung

info@histomich.de/ Oktober 3, 2020/ Bestseller Papierkorb

„Wie alles begann – der Roman für alle, die Peter Pranges Bestseller »Unsere wunderbaren Jahre« liebten. Deutschland im Hungerwinter 46. Gelähmt von den Schrecken des verlorenen Krieges und der Angst vor einer ungewissen Zukunft, fehlt es den Menschen an allem, was sie zum Leben brauchen. Selbst Ulla, Tochter eines Fabrikanten, leidet mit ihrer Familie Not. Das baldige Weihnachtsfest erscheint da

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Marie Sanders: Die Frauen vom Nordstrand. Schicksalswende

info@histomich.de/ Oktober 3, 2020/ Bestseller Papierkorb

„Hamburg, 1955: Die junge Anni hat sich ein neues Leben aufgebaut, aber die Sorge um die Seeperle, das Hotel ihrer Eltern in St. Peter an der Nordsee, lässt sie nicht los. Schon bald ist sie gezwungen, einen folgenschweren Kompromiss einzugehen, der sie wieder zurück in ihre geliebte Heimat führt. Doch dort muss sie mithilfe ihrer Freundinnen Edith und Helena von

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Eva Völler: Ein Gefühl von Hoffnung

info@histomich.de/ September 18, 2020/ Bestseller Papierkorb

„Das Ruhrgebiet Ende der 1950er Jahre: Das drohende Zechensterben treibt die Bergleute auf die Barrikaden. Johannes, der sich nach seinem schweren Unfall als Gewerkschafter engagiert, kämpft für die Interessen der Belegschaften. In diesen Zeiten des Umbruchs suchen die junge Buchhändlerin Inge und ihre rebellische Schwester Bärbel ihren Platz im Leben, jede auf ihre Art. Doch immer mehr Konflikte belasten den

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Lisa Eckhart: Omama

info@histomich.de/ August 29, 2020/ Bestseller Papierkorb

„„Helga, schnell, die Russen kommen!“ 1945 ist Oma Helga in der Pubertät und kämpft mit ihrer schönen Schwester Inge um die Gunst der Besatzer. 1955 schickt man Helga dann aufs Land. Den Dorfwirt soll sie heiraten. Sowohl Helga als auch die Wirtin haben damit wenig Freude. 1989 organisiert die geschäftstüchtige Oma Busreisen nach Ungarn, um Tonnen von Fleisch über die

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Stephanie Schuster: Die Wunderfrauen

info@histomich.de/ August 7, 2020/ Bestseller Papierkorb

„„Darf‘s ein bisschen mehr sein?“ 1953, zu Beginn der Wirtschaftswunderjahre, träumt Luise Dahlmann von ihrem eigenen kleinen Lebensmittelgeschäft. Hier soll es nach Jahren des Verzichts wieder alles geben, was das Herz begehrt. Sie sieht es schon vor sich: die lange Ladentheke mit großen Bonbongläsern darauf, eine Kühlung für Frischwaren, Nylonstrümpfe, buttriger Kuchen, sonntags frische Brötchen … und das Beste daran:

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Friedland: Das „Tor zur Freiheit“

info@histomich.de/ August 5, 2020/ Kalter Krieg / Flucht aus DDR, Nachkriegszeit / RAF, Presse, Wende, Zweiter Weltkrieg / Holocaust

ndr.de: „Mai 1945: Deutschland hat den Zweiten Weltkrieg verloren. Auf den Straßen der Besiegten herrscht Chaos, die Menschen leiden Hunger. Die Versorgung ist längst zusammengebrochen. Millionen Vertriebene aus den ehemaligen deutschen Gebieten wandern gen Westen, riesige Flüchtlingsströme ziehen durch das zerstörte Land. Die Besatzer müssen handeln, um Herr der Lage zu werden. Der britische Militärkommandant befiehlt, ein Auffanglager zu errichten.

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Lena Johannson: Töchter der Elbchaussee

info@histomich.de/ Juli 25, 2020/ Bestseller Papierkorb

„Der Zweite Weltkrieg ist vorbei, Frieda muss schlimme Verluste verkraften. Sie lässt sich nicht unterkriegen und möchte nach und nach ihre Nichte Sarah zur Nachfolgerin in der Schokoladenmanufaktur ausbilden. Doch Friedas Sohn hat andere Pläne. Und dann holt Frieda auch noch die Vergangenheit ein. Wird es ihr zum Verhängnis, dass sie Sarah nie adoptiert hat? Ein Kampf beginnt, der Frieda

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Harald Jähner: Wolfszeit: Deutschland und die Deutschen 1945 – 1955

info@histomich.de/ Juli 5, 2019/ Bücher, Nachkriegszeit

„Harald Jähner beleuchtet die deutsche Nachkriegsgeschichte neu … Selten hat ein Sachbuch Anschaulichkeit, dramaturgisches Gespür und Eloquenz so gekonnt in sich vereint. Wer dachte, über die Nachkriegszeit schon alles gewusst zu haben, wird hier noch fündig werden. (Aus der Jurybegründung für den Preis der Leipziger Buchmesse) (Buchmesse Leipzig 2019-04-18) Eine Entdeckung, keine Seite zu lang, ziemlich fabelhaft. (Stern 2019-04-11) Selten

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Kaum Wohnungen, kaum Autos, kaum Männer

info@histomich.de/ Juli 5, 2019/ Nachkriegszeit / RAF, Presse

vom 18. Mai 2019, 18:46 rnz.de: „Die Bundesrepublik besteht seit 70 Jahren. In dieser Zeit hat sich gesellschaftlich so ziemlich alles verändert. Wer heute in das Jahr 1949 reisen könnte, würde sich ganz schnell wieder zurückwünschen…“ mehr

Sabine Bode: Nachkriegskinder

info@histomich.de/ November 26, 2018/ Bücher, Nachkriegszeit

„Die 50er Jahre: Zeit des Wirtschaftswunders und des Neuanfangs. Man schaute nach vorn. Die Nachkriegskinder wurden aber in Familien hineingeboren, auf denen Kriegserlebnisse und Erfahrungen von Gefangenschaft, Vertreibung und Schuld lasteten. Wie hat sich all das auf die eigenen Lebensmuster ausgewirkt…“ (amazon)

Udo Baer: Kriegserbe in der Seele

info@histomich.de/ November 26, 2018/ Bücher, Nachkriegszeit

„Kriegserlebnisse und die durch sie verursachten Traumata hinterlassen oft über Generationen Spuren in Familien, ohne dass diese konkret benannt werden können. Dieses Buch zeigt, woran Kriegskinder und Kriegsenkel die Folgen der von den Eltern oder Großeltern »vererbten« Traumata bei sich selbst erkennen. Es bietet konkrete Hilfe an, etwa bei scheinbar unbegründeten Ängsten, nicht zu greifenden Einsamkeitsgefühlen, dem quälenden Gefühl der

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Katharina Elliger: Und tief in der Seele das Ferne

info@histomich.de/ November 26, 2018/ Bücher, Nachkriegszeit

„Ein junges Mädchen erlebt die Vertreibung aus Schlesien Ende 1944 werden die Nachrichten über die heranrückende Rote Armee immer bedrohlicher. Katharina und ihre Mutter schließen sich einem Flüchtlingstreck an, kehren jedoch bald in ihre Stadt zurück. Die Besatzungszeit ist grausam. Doch schlimmer trifft sie die Vertreibung unter unmenschlichen Bedingungen ein Jahr später…“ (amazon)

Klaus Kastner: Die Völker klagen an

info@histomich.de/ November 26, 2018/ Bücher, Nachkriegszeit

„Als die Alliierten 1945/46 den führenden Repräsentanten des Dritten Reiches den Prozess machten, betraten sie juristisches Neuland. Für die Geschichte der Völker wie des Völkerrechts war dies ein absolutes Novum. Dabei setzte das Internationale Militärtribunal nicht auf Rache, sondern auf Recht. Die persönliche Verantwortung führender Nazi-Kriegsverbrechen sollte strafrechtlich geahndet werden. Klaus Kastner, selbst Richter, stellt den Nürnberger Prozess gegen die

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Tim Townsend: Letzte Begegnungen unter dem Galgen

info@histomich.de/ November 26, 2018/ Bücher, Nachkriegszeit

„Millionen von Soldaten verloren im Zweiten Weltkrieg ihr Leben, viele waren durch die körperlichen und seelischen Verletzungen nie mehr dieselben. Dieses Buch lässt die sprechen, die mittendrin waren: Ehemalige Soldaten berichten aus unterschiedlichen Perspektiven von ihren Erfahrungen und Erlebnissen an der Front während des Zweiten Weltkrieges. Journalist Christian Huber, Herausgeber der Pressewoche hat ihre Berichte gesammelt und für dieses Buch

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Siegfried Badziura: Kindheit in Schlesien der Nachkriegszeit

info@histomich.de/ November 26, 2018/ Bücher, Nachkriegszeit

„Siegfried Badziura erlebt die wechselvollen Ereignisse und Umbrüche nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Nach dem Schulbesuch arbeitet er als Bergmann in den schlesischen Kohlebergwerken. In Abendlehrgängen erwirbt er das Abitur und danach den Titel des Ingenieurs. Nach einigen Jahren Berufstätigkeit im polnischen Schlesien siedelt er mit seiner Familie in den Siebzigerjahren in die Bundesrepublik Deutschland um.“ (amazon)

Heinrich August Winkler: Geschichte des Westens: Vom Kalten Krieg zum Mauerfall

info@histomich.de/ November 26, 2018/ Bücher, Nachkriegszeit

„Mit dem Fall der Mauer vor 25 Jahren ging ein Zeitalter zu Ende. Heinrich August Winklers Geschichte des Westens stellt die dramatischen Ereignisse von 1989 in einen großen weltgeschichtlichen Zusammenhang und schildert meisterhaft die ereignisreichen Jahrzehnte vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Untergang der Sowjetunion. Der Band macht deutlich, wie nahe uns die Epochenwende von 1989 bis 1991 immer

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Claudia Dillmann: Geliebt und verdrängt: Das Kino der jungen Bundesrepublik Deutschland

info@histomich.de/ November 26, 2018/ Bücher, Nachkriegszeit

„Das Kino der jungen Bundesrepublik Deutschland war vielfältig, konfliktfreudig und lebendig – und somit überraschend anders, als die gängigen Ansichten und Urteile es beschreiben. Seicht und belanglos soll es gewesen sein? Ohne Interesse an der Thematisierung drängender gesellschaftlicher Probleme und der Aufarbeitung deutscher Schuld? Orientiert an Kitsch und vermeintlichem Massengeschmack?…“ (amazon)

Ronen Steinke: Fritz Bauer: oder Auschwitz vor Gericht

info@histomich.de/ November 26, 2018/ Bücher, Nachkriegszeit

„Fritz Bauer zwang die Deutschen zum Hinsehen: Inmitten einer Justiz, die in der jungen Bundesrepublik noch immer von braunen Seilschaften geprägt war, setzte er den großen Frankfurter Auschwitz-Prozess durch. Er kooperierte mit dem israelischen Geheimdienst, um Adolf Eichmann vor Gericht zu bringen. Aber wer war der kämpferische Einzelgänger wirklich? Ronen Steinke erzählt das Leben eines großen Juristen und Humanisten, dessen

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Frederick Taylor: Zwischen Krieg und Frieden

info@histomich.de/ November 26, 2018/ Bücher, Nachkriegszeit

„Im September 1944 betrat erstmals ein amerikanischer Soldat deutschen Boden, einen Monat später wurde Aachen als erste große Stadt besetzt. Deutschlands Stunde Null hatte begonnen, und von nun an sahen sich die Alliierten völlig neuen Herausforderungen ausgesetzt. Noch während deutsche Truppen in erbitterten Kämpfen niedergeschlagen wurden, mussten die Eroberungen gesichert werden, galt es, der kritischen Situation in den überfüllten Gefangenenlagern

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